Bundesärztekammer und PKV-Verband verbessern Herzpatientenversorgung mit Telemonitoring

Die Bundesärztekammer (BÄK) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben gemeinsame Abrechnungsempfehlungen zum "Telemonitoring bei chronischer Herzinsuffizienz" vereinbart. Durch die regelmäßige Überwachung wichtiger Vitalwerte per Telemedizin können Leben gerettet und Krankenhauseinweisungen verringert werden. Eine bahnbrechende Lösung im Gesundheitswesen, die zur Verbesserung der Patientenversorgung beiträgt.

Bremen (VBR). Bessere Versorgung von Herzpatienten – Bundesärztekammer und PKV-Verband treffen Vereinbarung zum Telemonitoring

Berlin (ots) – Um die Überwachung und Behandlung von Menschen mit Herzschwäche mit Hilfe modernster telemedizinischer Technik zu verbessern, haben die Bundesärztekammer (BÄK) und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) gemeinsame Abrechnungsempfehlungen zum “Telemonitoring bei chronischer Herzinsuffizienz” vereinbart.

Beim Telemonitoring werden wichtige Vitalwerte der Patientinnen und Patienten regelmäßig aus der Ferne kontrolliert, sodass die betreuenden Fachärztinnen und -ärzte im Bedarfsfall schneller eingreifen können. Durch tragbare Messgeräte oder implantierte Sensoren können aktuelle Messwerte etwa zu Blutdruck, Puls, Blutzuckerspiegel, Körpertemperatur oder Herzströmen in Echtzeit übertragen werden. Wirkungsstudien zeigen, dass durch die regelmäßige Kontrolle dieser Parameter und die schnellere Anpassung der Medikation die Lebenserwartung der Patienten mit einer chronischen Herzinsuffizienz steigt und die Zahl von Einweisungen ins Krankenhaus verringert werden kann.

Vor diesem Hintergrund haben sich BÄK und PKV zusammen mit den Beihilfeträgern des Bundes und der Länder auf konkrete Empfehlungen für sogenannte Analogabrechnungen geeinigt. Sie sichern den Fachärztinnen und -ärzten eine auskömmliche Finanzierung des Telemonitorings. Die Vereinbarung gilt von 01.01.2024 bis 31.12.2026. Nach einer gemeinsamen Evaluation wollen sich die Beteiligten dann rechtzeitig über eine Verlängerung bzw. Anpassung dieser Empfehlungen verständigen.

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Bei den medizinischen Indikationen für den Einsatz des Telemonitorings bietet die Vereinbarung von BÄK und PKV auf Grundlage der aktuellen Studienlage einen weiteren Rahmen als die Vorgaben in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Pressekontakt: Samir Rabbata; Pressesprecher Bundesärztekammer
Telefon: 030 400 456 – 700
Mail: presse@baek.de

Stefan Reker, Pressesprecher PKV-Verband
Telefon: 030 20 45 89 – 44
Mail: stefan.reker@pkv.de

Pressekontakt:
Stefan Reker
– Geschäftsführer –
Leiter des Bereiches Kommunikation
Verband der Privaten Krankenversicherung e.V.
Heidestraße 40
10557 Berlin
Telefon 030 / 20 45 89 – 44
Telefax 030 / 20 45 89 – 33
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Original-Content von: PKV – Verband der Privaten Krankenversicherung e.V., übermittelt durch news aktuell

Fragen an die Leser*innen:
– Haben Sie Erfahrungen mit Telemonitoring bei chronischer Herzinsuffizienz gemacht? Wie würden Sie die Bedeutung dieser Technologie für die Versorgung von Herzpatienten bewerten?
– Inwiefern profitieren Herzpatienten Ihrer Meinung nach von der regelmäßigen Überwachung ihrer Vitalwerte durch Telemonitoring?

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Pressemeldung:Bundesärztekammer und PKV-Verband verbessern Herzpatientenversorgung mit Telemonitoring

3 Antworten

  1. Ja, Telemonitoring ist definitiv effektiv und sicher. Es ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung der Herzpatienten, was zu einer frühzeitigen Erkennung von Problemen führt. Studien haben gezeigt, dass es die Lebensqualität verbessert und Krankenhausaufenthalte reduziert. Also ja, es ist cool und funktioniert.

  2. Telemonitoring ist nur eine oberflächliche Lösung für ein komplexes Problem. Die Herzpatientenversorgung erfordert mehr als nur ein Telefon. Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse jedes Patienten zu berücksichtigen und eine ganzheitliche Behandlung anzubieten.

  3. Wow, Telemonitoring für Herzpatienten? Das klingt nach einem echten Gamechanger! Endlich mehr Sicherheit und Betreuung für Betroffene.

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