Apotheken werben mit ‘virtueller Apotheke’ um Nachwuchs: Entdecke den Apothekenberuf online!

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Berlin –
Die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hat eine interaktive “virtuelle Apotheke” gestartet, die es Schülern, Eltern und Interessierten ermöglicht, einen Einblick in die verschiedenen Aufgaben eines Apothekenteams zu erhalten. Unter der Website www.apotheken-karriere.de können Besucher jeden Raum der Apotheke erkunden und Videos ansehen, die interessante Geschichten und Fakten aus dem Apothekenalltag erzählen.

Die “virtuelle Apotheke” ist eine 3D-Visualisierung einer idealtypischen Apotheke und bietet nicht nur Einblicke in den öffentlich zugänglichen Bereich, sondern auch in Bereiche wie das Labor und die Rezeptur, die normalerweise nicht zugänglich sind. Zudem können Besucher einen Blick in die Warenwirtschaft werfen, um die verschiedenen Einrichtungen und Geräte einer Apotheke besser zu verstehen.

Die interaktive Plattform wird in den kommenden Monaten weiter ausgebaut und soll auch von Apothekerkammern und -verbänden auf Landesebene sowie bei Berufsmessen eingesetzt werden. Die ABDA betont zudem die hervorragenden Berufsaussichten in der Apothekenbranche. Apothekerinnen und Apotheker können sich mit einer eigenen Apotheke selbständig machen, und Fachkräfte werden dringend gesucht. Im Jahr 2022 arbeiteten rund 159.000 Menschen in Apotheken, darunter 53.000 Apothekerinnen und Apotheker, 68.000 Pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) und 32.000 Pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA). Es gab knapp 8000 Ausbildungsplätze.

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Interessierte finden weitere Informationen auf den Websites www.abda.de und www.apotheken-karriere.de. Eine Videobotschaft der ABDA-Präsidentin zur virtuellen Apotheke ist unter https://youtu.be/srdjW3UH-do verfügbar.

Pressekontakt:
Benjamin Rohrer, Pressesprecher, Tel. 030 40004-131, presse@abda.de
Dr. Ursula Sellerberg, Stellv. Pressesprecherin, Tel. 030 40004-134, u.sellerberg@abda.de

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FAQ zur Pressemeldung der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

1. Was ist die ‘virtuelle Apotheke’?
Die ‘virtuelle Apotheke’ ist eine 3D-Visualisierung einer Apotheke, die es Interessierten ermöglicht, die verschiedenen Aufgaben und Räume einer Apotheke zu erkunden.

2. Wo kann ich die ‘virtuelle Apotheke’ besuchen?
Die ‘virtuelle Apotheke’ kann unter der Webseite www.apotheken-karriere.de besucht werden.

3. Welche Informationen finde ich in der ‘virtuellen Apotheke’?
In der ‘virtuellen Apotheke’ können Informationen über die Aufgaben von Apothekern, Pharmazeutisch-technischen Assistenten (PTA) und Pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA) gefunden werden. Es gibt auch Videos, die interessante Geschichten und Fakten aus dem Apothekenalltag erzählen.

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4. Welche Bereiche der Apotheke kann ich erkunden?
Neben der öffentlich zugänglichen Offizin können auch Bereiche wie das Labor oder die Rezeptur erkundet werden. Es gibt auch Einblicke in die Warenwirtschaft.

5. Wer kann die ‘virtuelle Apotheke’ besuchen?
Die ‘virtuelle Apotheke’ richtet sich sowohl an Schülerinnen und Schüler als auch an deren Eltern und andere Interessierte.

6. Wird die ‘virtuelle Apotheke’ weiterentwickelt?
Ja, die ‘virtuelle Apotheke’ wird in den kommenden Monaten weiter ausgebaut.

7. Wo kann ich weitere Informationen finden?
Weitere Informationen können auf den Webseiten www.abda.de und www.apotheken-karriere.de gefunden werden.

8. Wer kann sich für einen Apothekenberuf interessieren?
Schülerinnen und Schüler, die sich für einen Apothekenberuf interessieren, haben exzellente Berufsaussichten.

9. Wie viele Menschen arbeiteten im Jahr 2022 in Apotheken?
Im Jahr 2022 arbeiteten rund 159.000 Menschen in Apotheken, darunter etwa 53.000 Apothekerinnen und Apotheker, 68.000 PTA und 32.000 PKA.

10. Wie viele Ausbildungsplätze gab es im vergangenen Jahr?
Im vergangenen Jahr gab es knapp 8000 Ausbildungsplätze im Apothekenbereich.

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11. Wie kann ich Kontakt zur ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände aufnehmen?
Den Pressekontakt der ABDA Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände finden Sie am Ende der Pressemeldung.

18 Responses

    1. Mag sein, dass eine virtuelle Apotheke nicht den echten Apothekenberuf widerspiegelt. Aber sie bietet bequeme Optionen und schnellen Zugang zu Medikamenten für diejenigen, die es brauchen. Die Zeiten ändern sich und wir sollten mit der Zeit gehen.

  1. Ja, warum nicht? Roboter-Apotheker könnten Fehler vermeiden und die Effizienz steigern. Vielleicht sind sie sogar besser als einige menschliche Apotheker. Es ist an der Zeit, sich an neue Technologien anzupassen und nicht im Gestern stecken zu bleiben.

  2. Also ich finde, dass es total unnötig ist, online für den Apothekenberuf zu werben. Wer will denn bitte schön so einen langweiligen Job?

    1. Da muss ich dir widersprechen. Online-Werbung ist eine effektive Möglichkeit, die Sichtbarkeit von Apothekenberufen zu erhöhen und den Zugang zu wichtigen Informationen zu erleichtern. Solange es ethisch vertretbar ist, warum nicht davon profitieren?

  3. Also, ich finde es total übertrieben, dass Apotheken jetzt mit einer virtuellen Apotheke werben. Was soll das bringen?

  4. Die virtuelle Apotheke ist doch nur ein weiterer Schritt in Richtung Roboter-Apotheker! #KeineJobsicherheit

    1. Ja, mag sein, aber nicht jeder hat die Möglichkeit, persönlich zur Apotheke zu gehen. Eine virtuelle Apotheke kann eine bequeme Option sein. Es ist nicht immer nur Geldverschwendung, sondern auch eine Frage des Komforts und der Zugänglichkeit.

  5. Also ich finde virtuelle Apotheken sehr praktisch und zeitgemäß. Sie bieten eine bequeme Möglichkeit, Medikamente online zu bestellen, besonders für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Jeder hat unterschiedliche Bedürfnisse, also ist es schön, dass es verschiedene Optionen gibt.

  6. Ich finde es total übertrieben, dass Apotheken jetzt auch online um Nachwuchs werben. Wer braucht das?

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