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Alles zum neuen Bürgergeld: Das Wichtigste im Überblick

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Presse /news Verbandsnachrichten

Mehr Geld im Monat durch das neue Bürgergeld

Das Arbeitslosengeld 2, auch bekannt als Hartz 4, ist seit Anfang des Jahres durch das neue Bürgergeld abgelöst worden. Bedürftige Personen erhalten dadurch mehr Geld im Monat. Christina Georgiadis vom Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe erklärt, dass ein alleinstehender Erwachsener, der zuvor Anspruch auf Grundsicherung hatte, nun 53 Euro mehr pro Monat bekommt und somit 502 Euro erhält. Es gibt außerdem weitere Verbesserungen. So wird das eigene Vermögen für zwölf Monate bis zu 40.000 Euro geschützt. Auch die Unterkunftskosten werden im ersten Jahr des Bürgergeldbezugs in tatsächlicher Höhe anerkannt.

Eine Steuererklärung ist für Personen, die ausschließlich Bürgergeld beziehen, in der Regel nicht notwendig. Wer jedoch Arbeitslohn bezogen hat und mehr als 410 Euro an Entgeltersatzleistungen im gleichen Jahr erhalten hat, muss eine Steuererklärung abgeben. Hierbei sollten entgeltersatzleistungen wie zum Beispiel Elterngeld, Kurzarbeitergeld, Krankengeld oder eben Arbeitslosengeld berücksichtigt werden.

Es kann sich jedoch lohnen, freiwillig eine Steuererklärung abzugeben, um beispielsweise teilweise gezahlte Lohnsteuern zurückzufordern oder um zu prüfen, ob man Anspruch auf die Mobilitätsprämie hat. Interessierte Personen können sich gerne an den Lohnsteuerhilfeverein wenden.

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Aktuell verfügt der Verein über bundesweit rund 3000 Beratungsstellen. Weitere Informationen sind auf der Webseite vlh.de erhältlich.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Das neue Bürgergeld – Was neu ist und was es zu beachten gibt
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Weitere Informationen über den Verband

1. Der Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist ein gemeinnütziger Verein, der steuerliche Beratung für Arbeitnehmer und Rentner anbietet.

2. Die VLH hat rund 3 Millionen Mitglieder und ist damit der größte Lohnsteuerhilfeverein in Deutschland.

3. Der Verein hat über 3.000 Beratungsstellen in ganz Deutschland.

4. Die VLH hat eine lange Geschichte und wurde 1972 gegründet.

5. Der Verein legt großen Wert auf eine einfache und verständliche Beratung für seine Mitglieder.

6. Die Beratung erfolgt durch geschultes Personal und ist streng vertraulich.

7. Der VLH ist politisch neutral und unabhängig.

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8. Der Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.

9. Die Mitgliedschaft im VLH ist dauerhaft und nicht an einen bestimmten Zeitraum gebunden.

10. Der Verein bietet auch Seminare und Schulungen für seine Berater an, um eine hohe Qualität der Beratung zu gewährleisten.

17 Responses

    1. Einhörner? Ernsthaft? Wenn du dich um die Existenz von Fabelwesen sorgst, dann hast du wohl größere Probleme als das Bürgergeld. Bleib bitte auf dem Boden der Realität und diskutiere sinnvolle Themen. #justsaying

  1. Ich verstehe, dass du skeptisch bist, aber das Bürgergeld könnte eine Möglichkeit sein, um soziale Ungleichheit zu verringern und Menschen in Not zu unterstützen. Statt Geldverschwendung könnten wir es als Investition in eine gerechtere Gesellschaft betrachten.

    1. Sorry, aber das ist eine ziemlich ignoranten Haltung. Das Bürgergeld kann Menschen in schwierigen Situationen helfen und soziale Ungleichheit reduzieren. Es geht nicht darum, faule Säcke zu unterstützen, sondern um Solidarität und ein gerechteres System.

  2. Leute, ich weiß ja nicht, aber ich finde diese Idee mit dem Bürgergeld total absurd! Was haltet ihr davon?

  3. Also ich finde das Bürgergeld total überflüssig und eine Verschwendung von Steuergeldern. Echt lächerlich!

  4. Also ich finde das Bürgergeld total überflüssig. Geld regiert die Welt, aber muss es wirklich jedem gegeben werden?

    1. Ja, das Bürgergeld ist wirklich überflüssig! Geld sollte man sich verdienen, nicht einfach geschenkt bekommen. Es ist absurd zu denken, dass jeder es verdient, unterstützt zu werden. Wer arbeiten will, findet einen Weg. Wer nicht, soll nicht auf Kosten anderer leben dürfen.

  5. Ich finde das Bürgergeld super! Endlich können wir alle faul zuhause rumliegen und Netflix binge-watchen.

  6. Ich verstehe nicht, warum Leute denken, dass das Bürgergeld eine gute Idee ist. Es ist einfach eine weitere Verschwendung von Steuergeldern!

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Presse /news Verbandsnachrichten

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DAV fordert Scholz: Apotheken vor Leistungskürzungen schützen!

Berlin (ots) – Der Deutsche Apothekerverband (DAV) begrüßt die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Olaf Scholz, der Leistungskürzungen im Gesundheitswesen eine klare Absage erteilt hat. Angesichts der prekären Lage der Krankenkassen betonte Scholz in einer Pressekonferenz, dass Kürzungen für Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) "nicht in Frage" kommen. Dr. Hans-Peter Hubmann, Vorsitzender des DAV, bezeichnet dieses Versprechen als unerlässlich für die Sicherstellung einer flächendeckenden, hochwertigen Versorgung und warnt zugleich vor den Folgen der geplanten Apothekenreform durch Gesundheitsminister Karl Lauterbach.

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Altenpflege-Ausbildung: Stagnation statt Wachstum

Berlin (ots) – Die neuesten Ausbildungszahlen in der Pflege, veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt, offenbaren eine beunruhigende Stagnation. Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), warnt vor den Auswirkungen der aktuellen Ausbildungssysteme auf die Pflegebranche. Trotz des dringenden Bedarfs an Pflegepersonal und der sich abzeichnenden Pensionierungswelle in der Altenpflege, verfehle das generalistische Ausbildungskonzept, das gewünschte dynamische Wachstum zu liefern. Während ehemals eigenständige Pflegeausbildungen einen Zuwachs von über 60 Prozent erzielten, entscheiden sich jetzt nur noch wenige für vertiefte Abschlüsse in der Altenpflege. Um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, fordert Meurer sowohl eine ideologiefreie Überprüfung der Ausbildungsstrukturen als auch schnellere Anerkennungsverfahren für internationale Pflegekräfte.

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Netzentgeltreform: Impuls für flexible Stromnutzung

Am 24. Juli 2024 verkündete die Bundesnetzagentur (BNetzA) einen bedeutenden Schritt zur Flexibilisierung des Stromverbrauchs: Ein neues Eckpunktepapier sieht vor, dass Industrie und Gewerbe zukünftig geringere Netzentgelte zahlen, wenn sie ihren Energieverbrauch an das variable Stromangebot anpassen. BEE-Präsidentin Simone Peter bekräftigte die Bedeutung dieser Maßnahme für den Ausbau der erneuerbaren Energien und betonte, dass dadurch Preisschwankungen am Strommarkt reduziert, die Netze entlastet und Kosten gesenkt werden könnten. Somit wird ein weiterer Meilenstein in der Energiewende erreicht.

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TÜV fordert Öffnung des Prüfmarktes für Nachhaltigkeitsberichterstattung

Berlin (ots) – Die Bundesregierung hat die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) in deutsches Recht umgesetzt, doch der neue Kabinettsentwurf stößt auf scharfe Kritik. Der TÜV-Verband e.V. warnt vor den Folgen dieser Entscheidung: Nur Wirtschaftsprüfer dürfen künftig Nachhaltigkeitsberichte prüfen, während unabhängige Prüfdienstleister ausgeschlossen werden. Dies könnte laut Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zu einer „stärkeren Belastung des Mittelstandes“ führen und einen Qualitätswettbewerb behindern. Jetzt ist der Bundestag gefragt, im parlamentarischen Verfahren Nachbesserungen vorzunehmen.

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GVB-Präsidium: Stefan Müller folgt auf Gregor Scheller

In einer feierlichen Veranstaltung in München hat der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) einen bedeutenden Führungswechsel vollzogen: Der amtierende Präsident Gregor Scheller übergab offiziell die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger Stefan Müller. Vor zahlreichen Ehrengästen, darunter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Vertreter aus Wirtschaft und Finanzwesen, wurde Schellers herausragende Leistung für das Genossenschaftswesen gewürdigt. Scheller erhielt für seine Verdienste die höchste Ehrung der genossenschaftlichen Organisation in Deutschland, die Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold. Ab dem 1. August wird Müller, ein erfahrener Politiker mit Bankausbildung, den GVB als neuer Präsident führen und die Tradition der starken regionalen Verankerung und Unterstützung des Mittelstands fortsetzen.

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Welttag gegen das Ertrinken: DLRG fordert bessere Bäderinfrastruktur

Am 25. Juli erinnert der Welttag der Prävention gegen das Ertrinken an eine erschreckende Wahrheit: Jedes Jahr verlieren weltweit fast eine Viertelmillion Menschen ihr Leben im Wasser. In Deutschland kamen allein im letzten Jahr mindestens 378 Personen durch Badeunfälle ums Leben. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fordert daher verstärkte Maßnahmen zur Aufklärung über Wassergefahren und appelliert an alle Badegäste sowie Wassersportler, unbedingt grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. „Jeder kann ertrinken, niemand sollte“, betont DLRG-Präsidentin Ute Vogt und macht auf die lebenswichtige Bedeutung von Schwimmausbildung und Sicherheitsvorkehrungen aufmerksam.

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Olympiabewerbung: Große Chancen für Sport und Wirtschaft in Deutschland

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Stadtgrün erleben: Spannende Tour durch Charlottenburg

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Nachhaltigkeits-Check: Welche Supermärkte punkten wirklich?

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ZIA fordert flexible Ladenöffnungszeiten für fairen Wettbewerb

Berlin, 24.07.2024 – Der stationäre Handel steht vor einer entscheidenden Wende: Angesichts der jüngsten Entscheidung Bayerns zur Lockerung der Ladenöffnungszeiten fordert der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) umfassendere Maßnahmen auf nationaler Ebene. ZIA-Präsidentin Iris Schöberl betont die Notwendigkeit flexibler Öffnungszeiten, um dem stationären Einzelhandel faire Wettbewerbsbedingungen gegenüber den rund um die Uhr verfügbaren Online-Plattformen zu ermöglichen. Der Verband plädiert insbesondere für die Einführung von bis zu zwölf verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr, um Verbrauchern mehr Flexibilität und dem Einzelhandel neue Impulse zu bieten.

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ZDK fordert Stromsteuer auf EU-Mindestmaß senken

Stromsteuerreform: ZDK fordert europäisches Mindestmaß

Berlin (ots) – Im Zuge der anstehenden Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Modernisierung und zum Bürokratieabbau im Strom- und Energiesteuerrecht im Bundeskabinett drängt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) auf eine deutliche Senkung der Stromsteuer für alle Unternehmen. ZDK-Präsident Arne Joswig betont die Notwendigkeit, die Steuer auf das europäische Mindestmaß zu reduzieren, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dies soll nicht nur produzierende Gewerbe, sondern auch mittelständische Unternehmen in Handel, Dienstleistung und Handwerk entlasten. „Es ist unerlässlich, dass diese Entlastungen zügig umgesetzt und unbefristet gesetzlich verankert werden“, fordert Joswig. Der Verband kritisiert zudem die bestehenden Antragshürden und plädiert für eine umfassendere steuerliche Förderung nachhaltiger Energietechnologien.

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Dramatische Kürzungen: VHS warnt vor Ende der Integrationskurse

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2025 sorgt für Besorgnis: Die Mittel für Integrationskurse wurden im Vergleich zu diesem Jahr um mehr als die Hälfte gekürzt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Hunderttausende Neuankömmlinge in Deutschland, die dringend Unterstützung und Sprachkurse benötigen. Der Deutsche Volkshochschul-Verband warnt vor den schwerwiegenden Folgen dieser Entscheidung. Lesen Sie hier weiter, um mehr über die Hintergründe und Reaktionen zu erfahren.

Original-Content von: Deutscher Volkshochschul-Verband, übermittelt durch news aktuell

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DUH-Bericht: Deutschlands Gashunger fördert US-Fracking-Boom

Berlin (ots) – Ein neuer Bericht der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) enthüllt alarmierende Zahlen: 70 Prozent des nach Deutschland importierten Flüssigerdgases (LNG) stammt aus umweltschädlichem Fracking in den USA. Die DUH kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung scharf und sieht diese als Hauptursache für den Fracking-Boom in den USA. Mit massiven gesundheitlichen und ökologischen Folgen für die Bewohner der Fracking-Gebiete fordert die DUH ein sofortiges Importverbot von Fracking-Gas, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zu stoppen.

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