Wohnungsbauprojekte beschleunigen: Auftragseingang erneut rückläufig

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Berlin – Der Wohnungsbau in Deutschland befindet sich weiterhin in einer Krise, wie der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. in einer Pressemitteilung bekannt gab. Laut dem Statistischen Bundesamt sind die Aufträge beim Wohnungsbau im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,3 Prozent gesunken. Zudem klagten im Juli 40 Prozent der Unternehmen über Auftragsmangel, wie das ifo-Institut berichtet.

Die Situation bereitet dem Verband große Sorgen. BFW-Präsident Dirk Salewski betonte, dass der Wohnungsbau in Deutschland in den letzten Jahren nur eine Richtung kenne: abwärts. Er mahnte daher dringend dazu, nicht nur über Maßnahmen zu sprechen, sondern sie auch umzusetzen. Steuerliche Erleichterungen sowie realistische Standards und Anforderungen seien notwendig, um den Wohnungsbau anzukurbeln und das Bauen nicht künstlich zu verteuern.

Salewski wies zudem darauf hin, dass ohne den Wohnungsbau die Wohnraum-Krise sich weiter verschärfen werde. Zu hohe Standards und Anforderungen würden die Kosten unnötig in die Höhe treiben und Wohnraum für Normalverdienende Familien unerschwinglich machen. Eine Studie von Prof. Walberg habe ergeben, dass im Neubau Kaltmieten von bis zu 20 Euro pro Quadratmeter verlangt werden müssten, um wirtschaftlich rentabel zu sein. Der BFW unterstützt daher Bundesbauministerin Klara Geywitz, die strengere Dämmvorgaben in Frage stellt und weitere Standardverschärfungen ablehnt.

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Der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen ist als Interessenvertreter der mittelständischen Immobilienwirtschaft tätig. Er umfasst derzeit rund 1.600 Mitgliedsunternehmen, die 50 Prozent des Wohnungs- und 30 Prozent des Gewerbeneubaus in Deutschland repräsentieren. Mit einem Wohnungsbestand von 3,1 Millionen Wohnungen verwalten die Mitgliedsunternehmen mehr als 14 Prozent des gesamten vermieteten Wohnungsbestandes in der Bundesrepublik. Zudem verwalten sie Gewerberäume von ca. 38 Millionen Quadratmetern Nutzfläche.

Für weitere Informationen steht Jens Christian Kage, der Pressesprecher des BFW Bundesverbandes, zur Verfügung.

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16 Antworten

  1. Einhörner haben nichts mit dem Wohnungsbau zu tun. Sonstige Ablenkungen sind nutzlos. Wir müssen uns auf reale Probleme konzentrieren und Lösungen finden.

  2. Was sollen wir machen? Einfach noch mehr Wolkenkratzer in unsere ohnehin überfüllte Stadt pflanzen? Total unnötig!

    1. Typisch! Immer nur am Meckern, aber keine Lösungen präsentieren. Wolkenkratzer bringen wirtschaftliches Wachstum und schaffen Arbeitsplätze. Wenn du keine Veränderung willst, zieh doch aufs Land und lass uns Großstädtern unsere Entwicklungsmöglichkeiten!

  3. Also, ich finde ja, dass wir einfach alle mal ein Baumhaus bauen sollten. Einfach so, ohne Planung und Genehmigung. Wer ist dabei?

  4. Was für ein Unsinn! Statt Wohnungsbauprojekte zu beschleunigen, sollten wir das Ganze stoppen! #Überbevölkerung

    1. Quatsch! Wohnungsbauprojekte sind dringend nötig, um den steigenden Bedarf zu decken. Statt alles zu stoppen, sollten wir intelligente Lösungen finden, um die Überbevölkerung zu bewältigen. Informiere dich besser, bevor du solche Aussagen triffst! #Sachverstand

  5. Also ich finde, dass die Regierung endlich mal Prioritäten setzen sollte. Wohnungsbauprojekte sind wichtig, aber was ist mit anderen Problemen? #justmyopinion

  6. Also, ich finde es total unnötig, Wohnungsbauprojekte zu beschleunigen. Lass die Häuser doch einfach wachsen, wie sie wollen! #slowhousing

    1. Bist du ernsthaft? In Zelten leben? Wo bleiben Komfort, Privatsphäre und Sicherheit? Das ist absolut unrealistisch. Manchmal ist es besser, realistisch zu denken, anstatt utopische Ideen zu fördern.

  7. Wow, ich kann es nicht fassen, dass jemand denkt, dass mehr Wohnungsbauprojekte nicht nötig sind! Was für eine verrückte Welt!

  8. Ich verstehe nicht, warum wir immer noch über Wohnungsbauprojekte reden. Schicken wir nicht lieber alle auf eine einsame Insel?

    1. Ach komm, sei nicht so egoistisch und realitätsfern! Es gibt Menschen, die wirklich eine bezahlbare Wohnung brauchen. Anstatt sie auf eine Insel zu schicken, sollten wir lieber Lösungen für den Wohnraummangel finden.

  9. Warum sollten wir uns über rückläufige Auftragseingänge bei Wohnungsbauprojekten aufregen? Vielleicht ist weniger mehr!

    1. Weniger mehr? Das ist ein naiver Standpunkt! Rückläufige Auftragseingänge bedeuten weniger Arbeitsplätze, weniger Wachstum und weniger Investitionen in die Wirtschaft. Das ist keine Entwicklung, über die man sich freuen sollte.

  10. Irgendwie ist es doch auch mal schön, wenn die Wohnungsbauprojekte etwas langsamer vorankommen. Wer braucht schon schnelle Veränderungen?

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Pressemeldung:Wohnungsbauprojekte beschleunigen: Auftragseingang erneut rückläufig

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