Wilder Weihnachtsbraten! – Genussvoller Festtagsschmaus mal anders und mit gutem Gewissen

Das Weihnachtsessen bekommt eine wilde Wendung: Statt Karpfen, Gans oder Roastbeef landet immer häufiger Wildbret auf dem Teller. Warum das so ist und was das Besondere an diesem Festtagsessen ist, erklärt uns Katharina Heß vom Deutschen Jagdverband. Diese nachhaltige und gesunde Alternative zu herkömmlichem Fleisch wird immer beliebter. Doch Wildbret bietet nicht nur ökologische Vorteile, sondern lässt sich auch einfach zubereiten. Wo man es bekommt und welche leckeren Rezepte es gibt, verrät unsere Reporterin.
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Bremen (VBR). Wildbret als alternative Festtagsmahlzeit: Der Deutsche Jagdverband empfiehlt

Das Weihnachtsfest ist eine Zeit, in der die ganze Familie zusammenkommt, um gemeinsam zu feiern und köstliches Essen zu genießen. Traditionell stehen Gerichte wie Weihnachtskarpfen, Entenbraten, Gans oder Roastbeef auf dem Speiseplan. Doch es geht auch anders und vor allem wilder! Wildbret bietet eine tolle Alternative zu den üblichen Festtagsgerichten und hat sogar einige Vorteile für Genießer. Warum das so ist, erklärt Katharina Heß vom Deutschen Jagdverband, kurz DJV.

Wildbret ist nicht nur regional und frei von künstlichen Zusätzen, sondern auch besonders fettarm. Vor allem im Winter enthält Rehfleisch nur etwa zwei Gramm Fett pro 100 Gramm Muskeln. Darüber hinaus stecken in Wildbret viele Mineralstoffe wie Eisen und Zink sowie Vitamin B. Die Tiere haben ihr ganzes Leben in freier Wildbahn verbracht, was das Fleisch besonders nachhaltig macht.

Ein weiteres Plus ist die einfache Zubereitung von Wildbret. Es kann gegrillt, geschmort und gebraten werden und steht in puncto Geschmack und Vielfalt Rind- und Schweinefleisch in nichts nach. Gewürzt und zubereitet wird es genauso simpel wie herkömmliches Fleisch.

Wer frisches Wildbret genießen möchte, findet dies am besten beim Metzger, Jäger oder Förster aus der Region. Auf der Website wild-auf-wild.de gibt es eine praktische Postleitzahl-Suche, um regionale Anbieter und spannende Wild-Rezepte zu finden.

Auch bei Katharina Heß vom DJV kommt zu Weihnachten Wild auf den Tisch. Sie schwört auf klassischen Rehrücken, der kurz in der Pfanne angebraten wird, in Kombination mit Rotwein-Jus, handgeschabten Spätzle nach Großmutterart und Preiselbeeren.

Wildbret bietet also nicht nur eine nachhaltige und gesunde Alternative zu herkömmlichem Fleisch, sondern auch eine große Vielfalt an Zubereitungsmöglichkeiten. Weitere Informationen rund um das Thema Wildbret sowie leckere Rezeptideen finden Interessierte auf der Website wild-auf-wild.de. Hier gibt es auch eine Postleitzahl-Suche, um regionale Bezugsquellen zu finden.

Mit Wildbret können Sie Ihre Festmahlzeiten in diesem Jahr also auf besondere Art und Weise bereichern und sich gleichzeitig etwas Gutes tun.

Pressekontakt:
Torsten Reinwald
Tel.: 030/2091394-23
Mail: pressestelle@jagdverband.de

Original-Content von: Deutscher Jagdverband e.V. (DJV), übermittelt durch news aktuell

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18 Kommentare

  1. Also ich muss sagen, ich finde die Idee von einem wilden Weihnachtsbraten echt seltsam. Warum nicht einfach traditionell bleiben?

    1. Ich finde die Idee eines wilden Weihnachtsbratens spannend und erfrischend. Traditionen können auch mal aufgebrochen werden, um neue Geschmackserlebnisse zu entdecken. Es ist nicht verkehrt, aus der Komfortzone auszubrechen und etwas Neues auszuprobieren.

  2. Ich finde es total übertrieben, dass man Weihnachtsbraten anders und mit gutem Gewissen zubereiten sollte. Tradition ist Tradition!

  3. Ich finde es total übertrieben, dass man Weihnachtsbraten anders zubereiten sollte. Tradition ist Tradition!

    1. Na dann, mein Lieber, hast du wohl noch nie einen richtig saftigen Weihnachtsbraten probiert. Kein Wunder, dass du so eine Meinung hast. Aber ich kann dir versichern, dass du etwas verpasst! Probier es doch mal aus, bevor du urteilst.

    1. Naja, Geschmäcker sind verschieden. Aber mal ehrlich, vegane Kartoffeln besser als Weihnachtsbraten? Da kann ich nur den Kopf schütteln. Ein saftiger Braten mit all den köstlichen Aromen ist doch das Highlight des Festes. Aber jedem das Seine, nehme ich an.

  4. Also ich muss sagen, diese Idee von einem wilden Weihnachtsbraten klingt echt abgefahren. Aber mal ehrlich, wer braucht das?

  5. Pizza statt Weihnachtsessen? Ernsthaft? Traditionen sind ein wichtiger Teil unserer Kultur und Identität. Sie zu respektieren und zu pflegen ist entscheidend. Wenn du Pizza magst, iss sie an einem anderen Tag. Lass uns Weihnachten so feiern, wie es gedacht ist.

  6. Ich finde es total übertrieben, dass man beim Weihnachtsbraten jetzt auch noch ein schlechtes Gewissen haben soll. Einfach mal genießen!

  7. Ich finde es total übertrieben, einen veganen Weihnachtsbraten zu machen. Fleisch gehört einfach dazu!

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