Vom Reichtum zur Gerechtigkeit: Vermögensaufteilung nach Scheidung!

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Frankfurt am Main, 06.07.2023 – Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) lädt zu einem spannenden Präsenz-Vortrag mit dem Titel “Scheidung! Wie wird jetzt unser Vermögen aufgeteilt? Der Zugewinnausgleich und die Vermögensauseinandersetzung” ein. Rechtsanwältin Vera Knatz, Fachanwältin für Familienrecht, referiert am Montag, den 10.07.2023, um 19.30 Uhr im Saalbau Bornheim über dieses wichtige Thema.

Antworten auf Fragen rund um das Thema Trennung und Scheidung

Der Vortrag richtet sich an alle, die sich in einer Trennungs- oder Scheidungssituation befinden und nach Antworten auf ihre Fragen suchen. Rechtsanwältin Knatz verspricht nicht nur einen Überblick über das Thema, sondern geht auch auf individuelle Fragen der Zuhörerinnen und Zuhörer ein. Dabei steht insbesondere der Zugewinnausgleich bei Scheidungen im Fokus.

Die Herausforderungen des Zugewinnausgleichs

Unabhängig davon, ob Paare eine andere Regelung treffen oder nicht, tritt automatisch der Güterstand der “Zugewinngemeinschaft” bei Eheschließung ein. In diesem Vortrag wird erläutert, welche Konsequenzen dieser Güterstand für die Aufteilung des gemeinschaftlich erwirtschafteten Vermögens – einschließlich Schulden – hat. Die Berechnung des Zugewinnausgleichs mag in der Theorie einfach erscheinen, erweist sich jedoch in der Praxis oft als äußerst komplex. Es gilt, Vermögenswerte zu “entflechten”, die im Laufe der Ehejahre gemeinsam angehäuft wurden. Wenn sich die ehemaligen Partner nicht einigen können, muss das Gericht über den Zugewinnausgleich entscheiden. Der Vortrag widmet sich daher auch Fragen zur Behandlung von Schenkungen oder Erbschaften sowie zur Aufteilung von Miteigentum und Nutzungsentschädigungsansprüchen bei Mitnutzung von Eigentum des anderen Ehegatten. Darüber hinaus werden auch Anfangs- und Endvermögen sowie Verjährungsfristen thematisiert.

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Eine kostenlose Veranstaltung mit Expertenrat

Der Vortrag von Rechtsanwältin Vera Knatz findet im Saalbau Bornheim im Clubraum 3 statt. Die Teilnahme ist kostenlos, erfordert jedoch eine vorherige Anmeldung unter der E-Mail-Adresse frankfurtmain@isuv.de oder telefonisch unter 0172-520 47 57. Neben dem Vortrag steht die Referentin auch für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

ISUV – Für eine faire Lösung in Unterhalts- und Familienrechtsfragen

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht (ISUV) e.V. setzt sich seit Jahrzehnten für eine gerechte Lösung in Unterhalts- und Familienrechtsfragen ein. Die Organisation bietet Betroffenen Unterstützung und Beratung in schwierigen Zeiten an. Durch Informationsveranstaltungen wie diesen Vortrag ermöglicht ISUV den Bürgern den Zugang zu wichtigem Fachwissen und schafft somit Grundlagen für eine fundierte Entscheidungsfindung.

Weitere Informationen zu ISUV und seinen Aktivitäten finden Sie unter: www.isuv.de.

Kontakt:
Melanie Ulbrich
Leiterin der Kontaktstelle Frankfurt am Main
ISUV – Interessenverband Unterhalt und Familienrecht e.V.
Email: frankfurtmain@isuv.de

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13 Antworten

  1. Article: Vom Reichtum zur Gerechtigkeit: Vermögensaufteilung nach Scheidung!

    Comment: Warum sollten Männer immer finanziell bluten? Frauen können auch gut für sich selbst sorgen!

  2. Ja, also, ich denke, nach einer Scheidung sollte man das Vermögen fair teilen. Aber was ist mit Haustieren? Wer bekommt den Papagei?

    1. Da scheinen Sie wohl ein bisschen egoistisch zu sein. Was ist mit dem Glück und der emotionalen Gesundheit der Menschen? Manchmal ist es besser, getrennte Wege zu gehen, um ein erfülltes Leben zu führen.

  3. Also ich finde es total absurd, dass man nach der Scheidung das Vermögen aufteilen sollte. Warum nicht einfach jeder behält, was er hat? #Meinungsfreiheit

    1. Da kann ich Ihnen leider nicht zustimmen. Vermögensaufteilung nach einer Scheidung ist wichtig, um eine gerechte Lösung für beide Parteien zu finden. Es geht darum, das gemeinsam Erworbene fair zu teilen. #GerechtigkeitFürAlle

    1. Nein, es geht hier nicht um Geld stehlen. Es geht um soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle. Der Kommunismus mag seine Mängel haben, aber darauf zu reduzieren, ist zu einfach. Informieren Sie sich bitte genauer, bevor Sie solche Kommentare abgeben.

    1. Gerechtigkeit liegt nicht im Besitz, sondern in der Chancengleichheit. Hart arbeiten ist bewundernswert, aber manchmal reichen harte Arbeit allein nicht aus. Es ist wichtig, die Vielschichtigkeit des Systems zu erkennen und nach Lösungen zu suchen, statt nur zu klagen.

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Vom Reichtum zur Gerechtigkeit: Vermögensaufteilung nach Scheidung!

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Feuerwehr begeistert 155.000 Besucher beim Demokratiefest

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Tarifeinigung im Baugewerbe: Mehr Lohn und Angleichung

Berlin (ots) – In der deutschen Baubranche zeichnet sich ein bedeutender Durchbruch ab: Nach intensiven Verhandlungen haben die Tarifvertragsparteien, darunter die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, einen Einigungsvorschlag zur Lösung des Tarifkonflikts erarbeitet. Der Vorschlag sieht gestaffelte Lohn- und Gehaltserhöhungen sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen vor, um somit auch die Ost-West-Angleichung zu beschleunigen. Bis zum 14. Juni 2024 müssen die zuständigen Gremien diesem Kompromiss zustimmen, während bis dahin alle Arbeitskampfmaßnahmen ausgesetzt werden.

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ver.di begrüßt Rentenpaket II – Sicherheit für Versicherte

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die kürzlich im Bundeskabinett beschlossenen Änderungen des Rentenpakets II als einen Schritt in die richtige Richtung, fordert jedoch langfristig weitere Verbesserungen. Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke betonte die Notwendigkeit einer Anhebung des Rentenniveaus auf über 50 Prozent, um Altersarmut effektiv zu bekämpfen. Gleichzeitig kritisierte er scharf die geplante Einführung der Aktienrente als eine Fehlentwicklung und einen Angriff auf das bewährte umlagefinanzierte System.

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Baubranche erzielt Einigung: Löhne steigen ab Mai 2024

Einigung im Tarifkonflikt der Baubranche: Lohnerhöhungen und Ausbildungsförderung vereinbart

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Soziale Vermieter warnen: Klimaschutz bedroht bezahlbares Wohnen

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Am Mittwoch hat der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) auf seiner Jahrespressekonferenz in Hamburg eine düstere Prognose abgegeben: Steigende Umweltschutzauflagen und schwerwiegende Fehler in der Klimaschutzpolitik könnten das bezahlbare Wohnen bedrohen. „Die aktuellen Schutzauflagen und handwerklichen Fehler gefährden das bezahlbare Wohnen in Hamburg“, sagte VNW-Direktor Andreas Breitner. Besonders Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen stünden vor erheblichen finanziellen Belastungen, die den sozialen Frieden bedrohen könnten. Die soziale Frage verliert an Brisanz; dringliche Investitionen von rund 40 Milliarden Euro bis 2045 sein, um Wohnungen klimaneutral zu gestalten, seien kaum realisierbar, ohne die Wohnkosten massiv zu erhöhen.

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