VNW-Direktor Andreas Breitner: Neues Gebäudeenergiegesetz setzt Zeichen für nachhaltige Zukunft

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***Hamburg, 10.09.2023*** – Eine große Enttäuschung für soziale Vermieter und ein Rückschlag für den Klimaschutz: Der Bundestag hat am Freitag das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG) verabschiedet, das darauf abzielt, das Heizen in Deutschland klimafreundlicher zu machen. Doch der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) warnt vor den finanziellen Lasten, die das Gesetz für Vermieter und letztendlich Mieter mit sich bringt.

Gebäudeenergiegesetz verursacht finanzielle Belastungen für soziale Vermieter

Laut dem Direktor des VNW, Andreas Breitner, wurde durch das GEG noch nie zuvor so viel Vertrauen in die Politik und Demokratie verspielt. In der im Bundestag verabschiedeten Fassung verursacht das Gesetz hohe finanzielle Lasten für Vermieter, die sich am Gemeinwohl orientieren. In den kommenden Jahren müssen diese Unternehmen Hunderte Millionen Euro, wenn nicht sogar Milliarden Euro in den Heizungskeller investieren. Eine enorme finanzielle Belastung, die die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sowohl im Bestand als auch im Neubau beeinträchtigt.

“Soziale Frage” des Klimaschutzes

Der VNW unterstützt das Ziel der Klimaneutralität bis 2045, betont jedoch, dass Klimaschutz auch die Unterstützung der Menschen benötigt. Mit dem Gebäudeenergiegesetz werde diese Unterstützung verspielt, da es zu Lasten von Menschen mit mittlerem und geringem Einkommen gehe. Klimaschutz sei immer auch eine soziale Frage, und wer dies vergesse, werde letztendlich scheitern.

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Über den Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)

Der VNW vertritt insgesamt 412 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. In den von ihnen verwalteten 686.000 Wohnungen leben rund 1,5 Millionen Menschen. Die durchschnittliche Nettokaltmiete pro Quadratmeter beträgt bei den VNW-Unternehmen 6,41 Euro. Der VNW bezeichnet sich selbst als “Verband der Vermieter mit Werten”.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

Oliver Schirg
Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)
Referat Kommunikation
Telefon: +49 40 52011 226
Mobil: +49 151 6450 2897
E-Mail: schirg@vnw.de

Pressekontakt:
Max Mustermann
Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW)
Referat Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 40 52011 555
Mobil: +49 123 456789
E-Mail: mustermann@vnw.de

Insgesamt zeigt sich der VNW enttäuscht vom Gebäudeenergiegesetz und warnt vor den finanziellen Belastungen für soziale Vermieter. Während das Ziel der Klimaneutralität unterstützt wird, betont der Verband die soziale Frage des Klimaschutzes und die Auswirkungen auf Mieter mit mittlerem und geringem Einkommen. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftige Gesetze eine ausgewogene Balance zwischen Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit finden.

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21 Antworten

  1. Ich bin der Meinung, dass das neue Gebäudeenergiegesetz viel zu streng ist! Wir sollten unsere Freiheit behalten!

  2. Der Artikel klingt interessant, aber ich frage mich, ob das neue Gebäudeenergiegesetz wirklich nachhaltig ist. Was denkt ihr?

  3. Ich finde es total übertrieben, dass das neue Gebäudeenergiegesetz so viel Aufmerksamkeit bekommt.

  4. Ich finde, dass das neue Gebäudeenergiegesetz viel zu viel Bürokratie schafft. Keiner hat Zeit für das!

    1. Sorry, aber ich finde deine Meinung ziemlich übertrieben. Das neue Gebäudeenergiegesetz ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Du solltest dich vielleicht genauer informieren, bevor du solche Aussagen triffst.

  5. Ich verstehe nicht, warum wir überhaupt ein neues Gebäudeenergiegesetz brauchen. Ist das wirklich notwendig?

    1. Ich verstehe, dass du anderer Meinung bist, aber das Gebäudeenergiegesetz ist wichtig für den Klimaschutz und die Energieeffizienz. Es trägt dazu bei, den Energieverbrauch zu reduzieren und die Umwelt zu schützen.

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