ver.di und Deutsche Bank einigen sich auf zügige Verhandlungen zur Beschäftigungssicherung und Transformation der Privatkundenbank

Die Deutsche Bank und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di haben sich auf zügige Verhandlungen zur Beschäftigungssicherung und Transformation der Privatkundenbank geeinigt. Dabei sollen langfristige Perspektiven für die Beschäftigten und die Sicherheit der Arbeitsplätze im Mittelpunkt stehen. Dies ist ein bedeutender Schritt, der sowohl die Bank als auch die Gewerkschaft dazu veranlasst, die Zukunft der Privatkundenbank aktiv mitzugestalten. Die Vereinbarung beinhaltet auch den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis Ende September 2024. Der Kündigungsschutz könnte sogar über diesen Zeitraum hinausgehen. Dieser Schritt ist von großer Bedeutung für die Beschäftigten und bildet eine solide Grundlage für bevorstehende Verhandlungen. Lesen Sie den ganzen Artikel, um mehr über die Hintergründe dieser Vereinbarung zu erfahren.

Bremen (VBR). Die Deutsche Bank und die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) haben eine Grundlagenvereinbarung zur Beschäftigungssicherung und Transformation der Privatkundenbank vereinbart. Nach den Irritationen im Herbst haben sich die beiden Parteien wieder an einen Tisch gesetzt, um die Transformation der Privatkundenbank aktiv mitzugestalten. Dabei stehen die Sicherheit der Arbeitsplätze und langfristige Perspektiven für die Beschäftigten im Vordergrund.

Die Sozialpartner haben sich verpflichtet, im Januar 2024 mit den Verhandlungen zur Weiterentwicklung der Instrumente zur Beschäftigungssicherung zu beginnen. Diese Verhandlungen sollen bis spätestens März 2024 abgeschlossen sein. Im Rahmen der Vereinbarung hat die Deutsche Bank zugesichert, bis einschließlich September 2024 auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten. Zudem ist die Bank bereit, über einen zeitlich darüber hinausgehenden Kündigungsschutz zu verhandeln. Neben der Überprüfung der Instrumente der Beschäftigungssicherung steht auch die Entwicklung eines Zukunftspakets im Fokus, das Arbeitsplätze entlang der Strategie der Bank sichert.

Die Grundlagenvereinbarung und das Bekenntnis zum Kündigungsschutz sind ein wichtiges Signal an die Beschäftigten der Privatkundenbank. Die Vereinbarung stellt eine gute Basis für die weiteren Verhandlungen dar. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft setzt sich im Rahmen der neuen Strategie für einen langfristigen Kündigungsschutz bis Ende 2028 ein.

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Die Deutsche Bank hatte zuvor eine neue Strategie für die Privatkundenbank in Deutschland angekündigt, was zu Unsicherheit und Ärger bei den Beschäftigten führte. Ein erheblicher Filialabbau wurde angekündigt, während die genaue Ausgestaltung der weiteren Strategie unklar blieb. Die Gewerkschaft ver.di hat nun ihre Forderungen für die anstehende Entgelt-Tarifrunde veröffentlicht. Sie fordert unter anderem eine Gehaltserhöhung von 15,5 Prozent, mindestens jedoch eine Erhöhung um 600 Euro, sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 250 Euro.

Die Grundlagenvereinbarung zwischen der Deutschen Bank und ver.di ist ein wichtiger Schritt, um die Beschäftigung in der Privatkundenbank langfristig zu sichern. Die weiteren Verhandlungen werden zeigen, wie erfolgreich die beiden Parteien die Transformation der Bank gestalten können.

Quelle: ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
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