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Hamburg, 25.09.2023 – 13:00

Initiative des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen soll den Wohnungsbau ankurbeln

Die Bundesregierung hat angekündigt, 14 Maßnahmen zur Förderung des Wohnungsbau vorzulegen, um die stagnierende Entwicklung in Deutschland anzukurbeln. Doch der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) sieht darin nur einen Tropfen auf den heißen Stein. Andreas Breitner, Direktor des VNW, äußerte seine Bedenken über taktisches Verhalten der Politik und forderte konkrete Taten statt leerer Versprechungen.

Fördermaßnahmen im Fokus

Die Ankündigung der Bundesregierung beinhaltet steuerliche Vorteile bei Bauprojekten, eine erweiterte Wohnungsbauförderung und die Absage an geplante Energiestandards. Hierzu äußerte sich Breitner kritisch, dass die Maßnahmen zwar in die richtige Richtung gehen, aber nicht ausreichend sind, um den Wohnungsbau anzukurbeln. Insbesondere bezweifelt er, dass die geplante Ausweitung der Förderung im Gebäudeenergiegesetz tatsächlich zu einem Investitionsschub führen wird.

Realitätsverständnis als Grundlage

Die Abkehr von weiteren Verschärfungen der Energiestandards beim Wohnungsbau wurde von Breitner als überfällig bezeichnet. Er betonte jedoch, dass diese Entscheidung auch das Eingeständnis der Bundesregierung sei, dass diese Standards nicht praxisgerecht sind und bezahlbaren Wohnraum verhindern. Zudem wies er darauf hin, dass weitere Einsparungen bei Treibhausgasen durch höhere Energiestandards nicht zu erwarten seien, da dies physikalisch nicht möglich sei.

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EU-Pläne als Sorgepunkt

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen begrüßt die klare Ablehnung eines EU-Sanierungszwangs durch die Bundesregierung. Allerdings fordert Breitner jetzt konkrete Taten und ein Veto gegen die EU-Pläne. Die Unsicherheit über mögliche Vorgaben aus Brüssel hemmt derzeit den Wohnungsbau und muss beseitigt werden.

VNW – Verband mit Werten

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) vertritt 418 Wohnungsgenossenschaften und Wohnungsgesellschaften in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein. Insgesamt leben 1,5 Millionen Menschen in den von ihnen verwalteten 686.000 Wohnungen. Der VNW versteht sich selbst als Verband der Vermieter mit Werten und setzt sich für bezahlbaren Wohnraum und sozial gerechte Mietpreise ein.

Der VNW fordert konkrete Schritte

Abschließend betonte Breitner, dass die Bundesregierung nun endlich ihre Worte in Taten umsetzen solle. Die Politik dürfe nicht weiterhin nur sonntags reden, sondern müsse handeln. Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen steht bereit, aktiv an Lösungen mitzuwirken und freut sich auf konkrete Maßnahmen, um den Wohnungsbau voranzutreiben.

Pressekontakt:
Oliver Schirg, Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), Referat Kommunikation
Telefon: +49 40 52011 226
Mobil: +49 151 6450 2897
E-Mail: schirg@vnw.de

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10 Antworten

  1. Was für eine Verschwendung von Zeit und Ressourcen! Die Bundesregierung sollte sich lieber um wichtigere Probleme kümmern.

    1. Typisch für Leute, die nicht über den Tellerrand schauen können. Die Regierung hat die Verantwortung, sich um verschiedene Probleme zu kümmern. Es ist nicht nur eine Frage von Zeit und Ressourcen, sondern auch von Prioritäten.

  2. Ich finde das 14-Punkte-Programm total überflüssig! Die Bundesregierung soll sich lieber um wichtigere Dinge kümmern.

    1. Da haben wir wohl unterschiedliche Prioritäten. Ich finde es wichtig, dass die Regierung sich um alle Belange kümmert, einschließlich der Gestaltung einer umfassenden politischen Agenda. Es geht darum, die Bedürfnisse der Bürger zu erfüllen und eine bessere Zukunft für alle zu schaffen.

  3. Ich finde das 14-Punkte-Programm der Bundesregierung total überflüssig. Verschwendung von Steuergeldern!

  4. Ich finde die Idee des 14-Punkte-Programms super, aber was ist mit den Vermietern? Werden sie ignoriert?

    1. Ach komm, immer nur am meckern! Du erwartest wohl, dass die Regierung alle Probleme auf einmal löst? Das 14-Punkte-Programm ist ein Schritt in die richtige Richtung. Besser als nichts zu tun und nur zu jammern!

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