SoVD stärkt Patientenbeteiligung und Rechte zum Welttag der Patientensicherheit

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Berlin (ots) – SoVD-Vorstandsvorsitzende, Michaela Engelmeier, fordert eine Stärkung der Beteiligung von Patientenvertretern im Gesundheitswesen, um auf Augenhöhe mitwirken zu können. Gleichzeitig müssen die individuellen Patientenrechte weiterentwickelt werden. Dies betont Engelmeier anlässlich des Welttags der Patientensicherheit am 17. September.

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) setzt sich seit 2004 für die Mitwirkung von Patientenvertretern im Gemeinsamen Bundesausschuss ein, dem höchsten Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung des deutschen Gesundheitswesens. Die über 70 Millionen gesetzlich Versicherten werden somit bei Entscheidungen der Gesundheitsversorgung vertreten. Nach fast 20 Jahren der Beteiligung ist klar: Die Mitwirkung hat sich gelohnt und das deutsche Gesundheitswesen hat davon profitiert. Doch um weiterhin aktiv mitgestalten zu können, ist eine weitere Stärkung der Patientenbeteiligung unerlässlich.

Am Welttag der Patientensicherheit weist die SoVD-Vorstandsvorsitzende jedoch auch auf die Probleme bei der Durchsetzung der individuellen Patientenrechte hin. Das Patientenrechtegesetz, das nun bereits seit zehn Jahren in Kraft ist, muss weiterentwickelt und gestärkt werden. Letztes Jahr hat der SoVD hierzu ein Rechtsgutachten mit konkreten Handlungsempfehlungen für den Gesetzgeber veröffentlicht. Jetzt ist es an der Zeit, diese Empfehlungen endlich umzusetzen.

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Besonders im Arzthaftungsrecht werden Patienten systematisch benachteiligt, da ihnen eine viel strengere Beweislast auferlegt wird im Hinblick auf den Zusammenhang zwischen Behandlungsfehler und Schaden. Die SoVD-Vorstandsvorsitzende fordert den Gesetzgeber auf, dieser Benachteiligung endlich ein Ende zu setzen.

Weitere Informationen zu dem Gutachten von Prof. Dr. Thomas Gutmann sowie dem SoVD-Forderungspapier zur Stärkung und Weiterentwicklung der Patientenrechte in Deutschland finden Sie hier:

(Of course, at this point, provide the link to the mentioned documents)

Pressekontakt:
SoVD-Bundesverband
Pressestelle
Constantin Schwarzer
Pressereferent (V.i.S.d.P.)
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
Tel.: 030/72 62 22 333
Fax: 030/72 62 22 328
E-Mail: pressestelle@sovd.de
Twitter: @sovd_bund

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12 Antworten

    1. Sorry, aber das ist ein gefährlicher Standpunkt. Patientenrechte sind wichtig, um sicherzustellen, dass Ärzte verantwortungsvoll handeln und die bestmögliche Versorgung bieten. Die Patienten sollten immer eine Stimme haben und in ihre Gesundheitsentscheidungen einbezogen werden.

    1. Da kann ich nur den Kopf schütteln. Die Rechte der Patienten sind essenziell und sollten keinesfalls vernachlässigt werden. Wer würde schon wollen, dass seine eigenen Rechte in der medizinischen Versorgung ignoriert werden? Das ist einfach unverantwortlich.

  1. Patientenbeteiligung ist kein Witz, sondern ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Gesundheitssystems. Wenn du nicht daran glaubst, dann informiere dich besser, bevor du hier sinnlose Kommentare abgibst.

  2. Also ich finde es total überflüssig, dass die Patienten jetzt noch mehr Rechte bekommen sollen. Wo bleibt da die Verantwortung der Ärzte?

    1. Das ist ein ziemlich einseitiger Standpunkt. Patientenrechte sind wichtig, um eine faire und transparente medizinische Versorgung zu gewährleisten. Ärzte sollten Verantwortung tragen, aber das bedeutet nicht, dass Patienten keine Mitspracherechte haben sollten.

  3. Ich finde, dass der Welttag der Patientensicherheit total überbewertet wird. Wen interessiert das überhaupt?

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Pressemeldung:SoVD stärkt Patientenbeteiligung und Rechte zum Welttag der Patientensicherheit

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