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Präsidentin des BVR fordert klare politische Rahmenbedingungen und stabile Wirtschaftspolitik

Deutschlands schwache Konjunktur und geringe Investitionsbereitschaft werfen die Frage auf: Welche Rahmenbedingungen benötigt die Wirtschaft, um langfristige Entscheidungen zu treffen? Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, fordert von der Bundesregierung klare und verlässliche Vorgaben, um Unsicherheiten zu vermeiden. Die Konsequenzen bei kurzsichtigen Maßnahmen verdeutlichen die derzeitigen Proteste der Landwirte. Eine Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit, mehr private Investitionen und eine gezielte Entbürokratisierung stehen dabei im Fokus. Die deutsche Wirtschaft und Unternehmen sind entscheidend für Deutschlands Wohlstand und müssen auf einen zukunftsorientierten Kurs geleitet werden.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Bundesverband der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) fordert klare und verlässliche Rahmenbedingungen für die deutsche Wirtschaft

10. Januar 2024 – Angesichts der immer schwächer werdenden Konjunktur in Deutschland fordert Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), die Bundesregierung auf, klare und verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu schaffen. Kolak betont, dass Unternehmen eine bessere Orientierung benötigen, um langfristige Investitionsentscheidungen erfolgreich zu treffen. Kurzfristige und unvorhersehbare wirtschaftspolitische Maßnahmen würden zusätzliche Unsicherheiten in einem ohnehin schwierigen wirtschaftlichen Umfeld schaffen, wie die aktuellen Proteste von Landwirten zeigen.

Kolak betont weiterhin, dass unterschiedliche Ansichten und ein offener Diskurs zur Findung gemeinsamer Lösungen beitragen. Die Wirtschaftspolitik sollte Unternehmen die notwendige Planungssicherheit und verlässliche Perspektiven für Investitionen bieten.

Für nachhaltiges Wachstum und den Klimaschutz sind nach Kolaks Ansicht höhere private Investitionen erforderlich. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit sollte daher im Mittelpunkt der Wirtschaftspolitik stehen. Investitionen in Innovation, Forschung und Entwicklung sowie die Förderung von Bildung und Fachkräfteentwicklung sind entscheidend für den Wohlstand in Deutschland. Nur durch kontinuierliche Anpassung und Weiterentwicklung kann Deutschland seine Position im globalen Wettbewerb sichern.

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Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der gezielten Entbürokratisierung. Laut Kolak ist es wichtig, die Belastungen durch Bürokratie zu verringern, um die Wirtschaft anzukurbeln. Insbesondere mittelständische Unternehmen und Gewerbetreibende sind von dem wachsenden Bürokratieaufwand stark betroffen. Die Gestaltung von Gesetzen und Meldeanforderungen sollte praxisnah und ressourcenschonend sein, um Unternehmen und die deutsche Wirtschaft auf einen zukunftsorientierten Kurs zu bringen.

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) setzt sich dafür ein, die Pressemitteilung verständlich und interessant für ein breiteres Publikum aufzubereiten.

Die schwache Konjunktur in Deutschland hat Auswirkungen auf verschiedene Branchen und die Gesamtwirtschaft. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten wird die Schaffung klarer und verlässlicher Rahmenbedingungen von Wirtschaftsverbänden und Experten als wichtiger Schritt angesehen, um Unternehmen zu stärken und langfristige Investitionen zu fördern. Die aktuellen Proteste von Landwirten zeigen, wie unvorhersehbare politische Maßnahmen zusätzliche Unsicherheiten schaffen können. Eine Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit wird als Schlüssel für nachhaltiges Wachstum und den Klimaschutz betrachtet. Die Entbürokratisierung ist ein weiteres Anliegen, da der wachsende Bürokratieaufwand Unternehmen belastet und Innovationskraft einschränken kann.

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Quelle: BVR-Präsidentin Kolak fordert klare politische Rahmenbedingungen und eine stabile Wirtschaftspolitik – BVR

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Pressemeldung:Präsidentin des BVR fordert klare politische Rahmenbedingungen und stabile Wirtschaftspolitik

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TÜV fordert Öffnung des Prüfmarktes für Nachhaltigkeitsberichterstattung

Berlin (ots) – Die Bundesregierung hat die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) in deutsches Recht umgesetzt, doch der neue Kabinettsentwurf stößt auf scharfe Kritik. Der TÜV-Verband e.V. warnt vor den Folgen dieser Entscheidung: Nur Wirtschaftsprüfer dürfen künftig Nachhaltigkeitsberichte prüfen, während unabhängige Prüfdienstleister ausgeschlossen werden. Dies könnte laut Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zu einer „stärkeren Belastung des Mittelstandes“ führen und einen Qualitätswettbewerb behindern. Jetzt ist der Bundestag gefragt, im parlamentarischen Verfahren Nachbesserungen vorzunehmen.

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GVB-Präsidium: Stefan Müller folgt auf Gregor Scheller

In einer feierlichen Veranstaltung in München hat der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) einen bedeutenden Führungswechsel vollzogen: Der amtierende Präsident Gregor Scheller übergab offiziell die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger Stefan Müller. Vor zahlreichen Ehrengästen, darunter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Vertreter aus Wirtschaft und Finanzwesen, wurde Schellers herausragende Leistung für das Genossenschaftswesen gewürdigt. Scheller erhielt für seine Verdienste die höchste Ehrung der genossenschaftlichen Organisation in Deutschland, die Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold. Ab dem 1. August wird Müller, ein erfahrener Politiker mit Bankausbildung, den GVB als neuer Präsident führen und die Tradition der starken regionalen Verankerung und Unterstützung des Mittelstands fortsetzen.

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Welttag gegen das Ertrinken: DLRG fordert bessere Bäderinfrastruktur

Am 25. Juli erinnert der Welttag der Prävention gegen das Ertrinken an eine erschreckende Wahrheit: Jedes Jahr verlieren weltweit fast eine Viertelmillion Menschen ihr Leben im Wasser. In Deutschland kamen allein im letzten Jahr mindestens 378 Personen durch Badeunfälle ums Leben. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fordert daher verstärkte Maßnahmen zur Aufklärung über Wassergefahren und appelliert an alle Badegäste sowie Wassersportler, unbedingt grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. „Jeder kann ertrinken, niemand sollte“, betont DLRG-Präsidentin Ute Vogt und macht auf die lebenswichtige Bedeutung von Schwimmausbildung und Sicherheitsvorkehrungen aufmerksam.

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Olympiabewerbung: Große Chancen für Sport und Wirtschaft in Deutschland

Frankfurt am Main (ots) – In einem bedeutenden Schritt für den Sport in Deutschland hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe ihre volle Unterstützung für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele zugesagt. Christian Seifert, Aufsichtsratsvorsitzender der Sporthilfe, betont die immense Chance, die eine solche Veranstaltung sowohl für den gesellschaftlichen Zusammenhalt als auch für die deutsche Wirtschaft mit sich bringt. Unter den Leitgedanken Nachhaltigkeit, Partizipation und Sportentwicklung ruft Seifert zur vereinten Anstrengung von Sport und Wirtschaft auf, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport stehen geschlossen hinter dieser Initiative und erhoffen sich einen positiven Einfluss auf das Ansehen Deutschlands weltweit.

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Stadtgrün erleben: Spannende Tour durch Charlottenburg

Berlin (ots) – Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. und der Fachbereich Grünflächen des Bezirks Charlottenburg-Wilmersdorf laden zu einem Presse-Spaziergang ein, um die Herausforderungen des Klimawandels und mögliche Lösungen im städtischen Grünbereich zu diskutieren. Bei vier Stopps zwischen dem Mierendorff-Platz und dem Österreich Park werden Experten wie Gabriele Bschorr und Markus Guhl über Themen wie Klimastress, Stadtgrün und Regenwassermanagement sprechen. Die Veranstaltung findet am Dienstag, dem 30. Juli 2024, von 11:00 bis 13:00 Uhr statt und endet mit einem kulinarischen Ausklang im Biergarten CapRivi. Anmeldungen sind per E-Mail an zielsdorf@gruen-ist-leben.de möglich.

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Nachhaltigkeits-Check: Welche Supermärkte punkten wirklich?

Berlin (ots) – Ein nachhaltiges Verpackungsangebot im Supermarkt wird für Konsumenten zunehmend wichtiger, und viele Handelsketten reagieren darauf mit entsprechenden Werbebotschaften. Doch wie verpackungsarm sind Deutschlands Supermarktregale wirklich? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat dies nun im dritten Jahr in Folge untersucht und ihre Ergebnisse präsentieren sie in einer digitalen Pressekonferenz. Dabei wurden 12 große Supermarkt-, Discounter- und Biohandelsketten in verschiedenen Kategorien geprüft – von Obst und Gemüse über die Frischetheke bis hin zum Getränkeregal. Erkenntnisse darüber, welche Märkte bei der Reduktion von Verpackungsmaterial hinten anstehen, in welchen Läden Kunden umweltbewusster einkaufen können und welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen könnte, werden am Mittwoch, dem 31. Juli 2024, um 10 Uhr via Zoom vorgestellt. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte über den DUH-Newsroom.

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ZIA fordert flexible Ladenöffnungszeiten für fairen Wettbewerb

Berlin, 24.07.2024 – Der stationäre Handel steht vor einer entscheidenden Wende: Angesichts der jüngsten Entscheidung Bayerns zur Lockerung der Ladenöffnungszeiten fordert der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) umfassendere Maßnahmen auf nationaler Ebene. ZIA-Präsidentin Iris Schöberl betont die Notwendigkeit flexibler Öffnungszeiten, um dem stationären Einzelhandel faire Wettbewerbsbedingungen gegenüber den rund um die Uhr verfügbaren Online-Plattformen zu ermöglichen. Der Verband plädiert insbesondere für die Einführung von bis zu zwölf verkaufsoffenen Sonntagen pro Jahr, um Verbrauchern mehr Flexibilität und dem Einzelhandel neue Impulse zu bieten.

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ZDK fordert Stromsteuer auf EU-Mindestmaß senken

Stromsteuerreform: ZDK fordert europäisches Mindestmaß

Berlin (ots) – Im Zuge der anstehenden Verabschiedung des Gesetzentwurfs zur Modernisierung und zum Bürokratieabbau im Strom- und Energiesteuerrecht im Bundeskabinett drängt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. (ZDK) auf eine deutliche Senkung der Stromsteuer für alle Unternehmen. ZDK-Präsident Arne Joswig betont die Notwendigkeit, die Steuer auf das europäische Mindestmaß zu reduzieren, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Dies soll nicht nur produzierende Gewerbe, sondern auch mittelständische Unternehmen in Handel, Dienstleistung und Handwerk entlasten. „Es ist unerlässlich, dass diese Entlastungen zügig umgesetzt und unbefristet gesetzlich verankert werden“, fordert Joswig. Der Verband kritisiert zudem die bestehenden Antragshürden und plädiert für eine umfassendere steuerliche Förderung nachhaltiger Energietechnologien.

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Klimakrise beeinflusst Streuobsternte: VdF prognostiziert 500.000 Tonnen

Bonn (ots) – Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) hat heute seine Prognosen für die Streuobsternte 2024 veröffentlicht. Mit einer geschätzten Erntemenge von rund 500.000 Tonnen fällt diese im Bundesgebiet regional sehr unterschiedlich aus. Während Spätfröste und klimatische Herausforderungen in Nord- und Ostdeutschland zu geringen Erträgen führen, können sich Obstbauern insbesondere in Baden-Württemberg und weiten Teilen Bayerns auf eine gute Ernte freuen. Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF, hebt zudem die ökologische Bedeutung der Streuobstwiesen hervor und betont die Notwendigkeit von Fördermaßnahmen angesichts überalternder Bestände und klimabedingter Probleme.

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Dramatische Kürzungen: VHS warnt vor Ende der Integrationskurse

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für 2025 sorgt für Besorgnis: Die Mittel für Integrationskurse wurden im Vergleich zu diesem Jahr um mehr als die Hälfte gekürzt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf Hunderttausende Neuankömmlinge in Deutschland, die dringend Unterstützung und Sprachkurse benötigen. Der Deutsche Volkshochschul-Verband warnt vor den schwerwiegenden Folgen dieser Entscheidung. Lesen Sie hier weiter, um mehr über die Hintergründe und Reaktionen zu erfahren.

Original-Content von: Deutscher Volkshochschul-Verband, übermittelt durch news aktuell

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DUH-Bericht: Deutschlands Gashunger fördert US-Fracking-Boom

Berlin (ots) – Ein neuer Bericht der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) enthüllt alarmierende Zahlen: 70 Prozent des nach Deutschland importierten Flüssigerdgases (LNG) stammt aus umweltschädlichem Fracking in den USA. Die DUH kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung scharf und sieht diese als Hauptursache für den Fracking-Boom in den USA. Mit massiven gesundheitlichen und ökologischen Folgen für die Bewohner der Fracking-Gebiete fordert die DUH ein sofortiges Importverbot von Fracking-Gas, um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung zu stoppen.

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Hohe Selbstmedikation: Deutsche vertrauen Apothekenbeirat

Berlin (ots) – Anlässlich des internationalen Self-Care Day hat Pharma Deutschland, Deutschlands führender Pharmaverband, eine aufschlussreiche Umfrage zur Selbstmedikation veröffentlicht. Die umfassenden Daten belegen ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein in der Bevölkerung für die eigene Gesundheit: 83 Prozent der Befragten nehmen bei leichten Beschwerden rezeptfreie Arzneimittel aus dem heimischen Vorrat oder besorgen sich diese direkt in der Apotheke. Besonders bemerkenswert ist das Engagement der 30- bis 39-Jährigen, von denen 94 Prozent auf Selbstmedikation setzen. Diese Zahlen verdeutlichen nicht nur die Relevanz der Apotheken vor Ort, sondern auch deren zentrale Beratungsfunktion im Gesundheitssystem.

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VDI-Direktor fordert Balance zwischen Wasserstoff-Import und Produktion

Berlin (ots) – Importierter Wasserstoff wird langfristig eine tragende Rolle in der deutschen Energieversorgung spielen. Der VDI Verein Deutscher Ingenieure begrüßt die von der Bundesregierung verabschiedete Wasserstoff-Importstrategie, die entscheidende Signale an Industrie und zukünftige Partnerländer sendet. In einem von steigendem Wettbewerb geprägten Markt mahnt VDI-Direktor Adrian Willig zur schnellen und flexiblen Umsetzung dieser Strategie. Besonders wichtig sind einheitliche Zertifizierungssysteme, der zügige Ausbau eines H2-Kernnetzes sowie die Förderung der Binnenproduktion von grünem Wasserstoff. Der VDI setzt sich seit mehr als 165 Jahren als Impulsgeber für technischen Fortschritt ein und stellt einmal mehr seine Bedeutung als wichtiger Akteur für Deutschlands Zukunft unter Beweis.

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Norma-Werbeflut: Deutsche Umwelthilfe fordert gedruckte Werbung abzuschaffen

Berlin (ots) – 24. Juli 2024 – Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert scharf die Werbepolitik des Discounters Norma, der seine Marketingausgaben im Jahr 2023 nahezu ausschließlich in gedruckte Werbung investierte. Diese umweltschädliche Praxis führt laut DUH zu massiven Abfallbergen und verschwendet kostbare Ressourcen. Vorbilder wie Rewe, Obi und testweise sogar Aldi Süd haben bereits den Schritt hin zu digitalen Alternativen vollzogen. In einem eindringlichen Appell fordert die DUH nun auch von Norma einen konsequenten Umstieg auf papierlose Werbemethoden. Zeitgleich sieht die Organisation Umweltministerin Steffi Lemke in der Verantwortung und plädiert für eine Opt-in-Regelung gegen ungewollte Werbeprospekte.

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