Positionspapier fordert Rechtssicherheit und Qualitätsstandards für Live-in-Kräfte in Deutschland

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Wie der Paritätische Gesamtverband am 12. Oktober 2023 mitteilte, werden derzeit rund vier von fünf Pflegebedürftigen in Deutschland in ihrer eigenen Häuslichkeit versorgt. Dabei kümmern sich 2,5 Millionen Pflegebedürftige ausschließlich um pflegende Angehörige. Die steigenden Anforderungen an Pflegebedürftige und ihre Angehörigen, eine zuverlässige und bedarfsgerechte Versorgung zu organisieren und die damit verbundenen Kosten zu finanzieren, führen dazu, dass viele Angehörige auf Live-in-Care setzen, um Entlastung zu erfahren.

Die Anzahl der Live-in-Kräfte in Deutschland, auch bekannt als “24-Stunden-Betreuung”, “Migrant Care Workers” oder “Ausländische Haushaltshilfen und Betreuungskräfte in Privathaushalten”, nimmt jährlich zu. Es werden jedoch keine genauen und aktuellen Daten strukturiert erfasst, weshalb Experten die Zahl der Live-in-Kräfte bundesweit auf 250.000 bis 700.000 schätzen.

Seit Jahren ignoriert die Politik die Arbeitsbedingungen von Live-in-Kräften sowie den Beratungs- und Unterstützungsbedarf von Pflegebedürftigen und Angehörigen, die mit Betreuungs- und Pflegeaufgaben konfrontiert sind. Ein nachhaltiges Pflegesystem sollte flexible und bedarfsgerechte Lösungen schaffen. Daher darf die derzeitige Beschäftigungssituation von Live-in-Kräften nicht weiter ignoriert werden, sondern muss aus der Illegalität geholt und möglicherweise in ein fachlich belastbares Konzept integriert werden.

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Der Paritätische Gesamtverband fordert daher Rechtssicherheit für beschäftigte Live-in-Kräfte, verbindliche Qualitätsstandards für Vermittlungsagenturen, die Vereinfachung der Direkteinstellung, den Ausbau von Beratungs- und Informationsangeboten für Live-in-Kräfte, die Stärkung einer quartiersnahen Versorgung sowie eine umfassende Reform der Pflegeversicherung (Vollversicherung).

Diese Meldung des Paritätischen Gesamtverbandes verdeutlicht die aktuelle Situation der häuslichen Pflege in Deutschland. Die steigende Anzahl von Pflegebedürftigen und der damit verbundene Druck auf pflegende Angehörige erfordern Lösungen, die den Bedürfnissen und Herausforderungen gerecht werden. Die Nutzung von Live-in-Care als Entlastungsmöglichkeit gewinnt an Bedeutung, doch die Arbeitsbedingungen der Live-in-Kräfte werden bisher nicht ausreichend beachtet.

Eine Reform des Pflegesystems, die Rechtssicherheit für Live-in-Kräfte schafft und gleichzeitig die Qualität der Vermittlungsagenturen verbessert, ist dringend erforderlich. Die Etablierung passender Beratungs- und Informationsangebote für Live-in-Kräfte sowie die Stärkung einer quartiersnahen Versorgung sind weitere Maßnahmen, die ergriffen werden sollten. Vor allem aber ist eine umfassende Reform der Pflegeversicherung notwendig, um eine Vollversicherung zu erreichen.

Der Paritätische Gesamtverband macht mit seiner Forderung nach Rechtssicherheit und qualitativ hochwertiger Versorgung von Live-in-Kräften auf ein wichtiges Thema aufmerksam. Es liegt in der Verantwortung der Politik, das Pflegesystem nachhaltig zu gestalten und die Bedingungen für Pflegende und Pflegebedürftige zu verbessern. Nur so kann eine gute und bedarfsgerechte Pflege gewährleistet werden.

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Quelle: Positionspapier zur Beschäftigungssituation von Live-in-Kräften in Deutschland – Der Paritätische

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26 Antworten

  1. Wieso brauchen wir Rechtssicherheit und Qualitätsstandards für Live-in-Kräfte? Das klingt nach überreguliertem Nanny-Staat!

  2. Warum sollten Live-in-Kräfte spezielle Rechtssicherheit und Qualitätsstandards haben? Was ist mit anderen Berufen?!

  3. Also, ich finde das Positionspapier total übertrieben. Live-in-Kräfte brauchen keine Rechtssicherheit und Qualitätsstandards!

  4. Positionspapier? Rechtssicherheit und Qualitätsstandards für Live-in-Kräfte? Als ob Deutschland nicht schon genug Bürokratie hätte!

  5. Also ich finde, dass Live-in-Kräfte in Deutschland viel zu viel Rechtssicherheit und Qualitätsstandards haben. Das ist doch übertrieben!

  6. Also ich finds ja übertrieben, dass die Live-in-Kräfte in Deutschland Rechtssicherheit brauchen. Was meint ihr?

    1. Na klar brauchen die Live-in-Kräfte in Deutschland Rechtssicherheit! Es geht hier um grundlegende Arbeitsrechte und faire Bedingungen. Jeder sollte das Recht haben, geschützt zu werden. Es ist Zeit, dass wir uns für gerechte Arbeitsverhältnisse einsetzen, anstatt sie zu ignorieren!

  7. Also ich finde, dass Live-in-Kräfte einfach nur ausgenutzt werden. Keine Rechtssicherheit? Das geht gar nicht!

  8. Warum sollten Live-in-Kräfte in Deutschland Rechtssicherheit und Qualitätsstandards haben? Was ist mit anderen Berufen?

  9. Ich finde, Live-in-Kräfte sollten keine Rechtssicherheit bekommen. Das ist einfach unfair gegenüber anderen Arbeitnehmern!

  10. Ich finde, dass Live-in-Kräfte in Deutschland viel zu viel Rechtssicherheit und Qualitätsstandards fordern!

  11. Also ich finde, dass wir viel zu viele Regelungen und Standards haben. Lasst die Leute doch einfach machen!

  12. Die Idee von Rechtssicherheit und Qualitätsstandards für Live-in-Kräfte ist ein Schritt in die richtige Richtung!

  13. Oh bitte, als ob Rechtssicherheit für Live-in-Kräfte nicht wichtig wäre! Es geht um ihre Arbeitsbedingungen und ihre Rechte. Jeder verdient faire Behandlung, unabhängig von ihrem Job. Also ja, es ist definitiv notwendig!

  14. Dieses Positionspapier ist totaler Quatsch! Live-in-Kräfte haben bereits genug Rechtssicherheit und Qualitätsstandards in Deutschland.

  15. Ich finde, dass Live-in-Kräfte in Deutschland zu viel Rechtssicherheit und Qualitätsstandards haben.

  16. Also ich finde, dass Live-in-Kräfte sowieso viel zu viel Rechtssicherheit haben. #ControversialOpinion

    1. Ach komm, reg dich ab! Live-in-Kräfte bevormunden uns nicht, sie unterstützen uns lediglich im Alltag. Wenn du von Freiheit sprichst, wie wäre es mit der Freiheit, sich Hilfe zu holen, wenn man sie braucht?

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Einleitung

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Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

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Frankfurt/Main (ots) – Der Bundesrat hat heute eine weitere Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung beschlossen, um Konflikte mit EU-Recht zu beseitigen. Diese Anpassung war nötig, da das 2021 verhängte nationale Verbot von Glyphosat-haltigen Pflanzenschutzmitteln im Widerspruch zur erneuerten Wirkstoffgenehmigung des Herbizids aus dem Jahr 2023 steht. Der Industrieverband Agrar e.V. (IVA), Vertreter der deutschen Pflanzenschutzmittel-Produzenten, begrüßt die Entscheidung und warnt vor weiteren nationalen Alleingängen im Pflanzenschutz. Laut IVA ist eine europaweite Harmonisierung unerlässlich, um Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu gewährleisten. Die abgeänderte Verordnung muss bis spätestens 30. Juni 2024 offiziell verkündet werden, um wie geplant in Kraft treten zu können.

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