Paritätischer und BUND: Mehr Energieeffizienz im Gebäudebestand

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Wie der Paritätische Gesamtverband am 11. Oktober 2023 mitteilte, setzt sich der Verband gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen für eine demokratische, offene und vielfältige Gesellschaft ein, in der alle Menschen unabhängig von Eigenschaften wie Hautfarbe, Geschlecht, sozialer oder ethnischer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung, sexueller Identität, materieller Situation, Behinderung, Beeinträchtigung, Pflegebedürftigkeit oder Krankheit gleichwürdig teilhaben und Schutz erfahren. Dabei wird der Verband von der Idee der Parität getragen, die alle in ihrem Ansehen und ihren Möglichkeiten als gleichwertig betrachtet.

Der Paritätische Gesamtverband hat eine Meldung veröffentlicht, in der er seine Grundwerte und -prinzipien betont. Das zentrale Anliegen des Verbandes besteht darin, eine Gesellschaft zu fördern, in der jede Person gleiche Chancen und Rechte hat, unabhängig von ihren individuellen Merkmalen oder Lebenssituationen. Diese Botschaft spiegelt das Engagement des Verbandes wider, Diskriminierung und Ungleichbehandlung entgegenzutreten und dafür zu sorgen, dass alle Menschen die gleiche Anerkennung und Möglichkeiten erhalten.

Die Haltung des Paritätischen Gesamtverbandes ist von großer Bedeutung, da sie auf die Werte einer offenen und inklusiven Gesellschaft hinweist. Indem er sich für die Gleichwertigkeit aller Menschen einsetzt, unabhängig von ihren Merkmalen oder Situationen, trägt der Verband zur Förderung einer gerechten und sozialen Gesellschaft bei.

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Es ist wichtig zu beachten, dass der Paritätische Gesamtverband nicht nur seine Werte betont, sondern auch konkrete Maßnahmen ergreift, um diese Werte umzusetzen. Die Mitgliedsorganisationen arbeiten eng zusammen, um aktiv an der Schaffung einer Gesellschaft mitzuwirken, in der Diskriminierung und Benachteiligung bekämpft werden und jeder Mensch die Möglichkeit hat, sein volles Potenzial zu entfalten.

Diese Meldung des Paritätischen Gesamtverbandes ist ein Aufruf an die Gesellschaft, gemeinsam für eine inklusive und gerechte Zukunft einzustehen. Es ist eine Erinnerung daran, dass jeder Mensch unabhängig von seinen individuellen Merkmalen oder Lebenssituationen das Recht auf gleiche Teilhabe und Schutz hat. Dieser Aufruf sollte uns alle dazu ermutigen, uns für eine Gesellschaft einzusetzen, in der jeder Mensch gleichermaßen respektiert und unterstützt wird.

Der Paritätische Gesamtverband trägt dazu bei, dass diese Werte in den Alltag integriert werden. Indem er seine Mitglieder und die Gesellschaft insgesamt dazu ermutigt, für ein gleichberechtigtes Miteinander einzustehen, setzt der Verband ein wichtiges Zeichen. Es liegt an uns allen, diese Botschaft aufzunehmen und in unseren eigenen Handlungen und Entscheidungen zu berücksichtigen. Nur gemeinsam können wir eine Gesellschaft schaffen, in der jeder Mensch gleichermaßen respektiert und gefördert wird.

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Quelle: Paritätischer und BUND bekräftigen mit einem Faktenpapier die sozial-ökologische Notwendigkeit von mehr Energieeffizienz im Gebäudebestand – Der Paritätische

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7 Responses

  1. Also ich finde, dass die Energiewende total überschätzt wird. Wer braucht schon saubere Energie? #kontrovers

  2. Also ich finde ja, dass der Artikel total übertrieben ist. Energieeffizienz im Gebäudebestand? Pff, wer braucht das schon?

  3. Du magst es vielleicht als Witz sehen, aber Energieeffizienz ist von entscheidender Bedeutung, um unseren Planeten zu schützen und Ressourcen zu sparen. Strom ist für viele Menschen lebensnotwendig und es ist unsere Verantwortung, ihn verantwortungsvoll zu nutzen.

    1. Das ist wirklich eine erstaunlich ignorante Aussage. Strom ist für den modernen Lebensstil unverzichtbar. Energieeffizienz ist entscheidend, um Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen. Es ist enttäuschend, dass einige Menschen immer noch so kurzsichtig denken.

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Pressemeldung:Paritätischer und BUND: Mehr Energieeffizienz im Gebäudebestand

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NDR Benefizaktion: Gemeinsam gegen Einsamkeit im Norden

Hamburg (ots) – Einsamkeit durchdringt die Gesellschaft und betrifft alle Altersgruppen. Laut dem Einsamkeitsbarometer des Bundesfamilienministeriums fühlt sich jeder dritte Deutsche zwischen 18 und 53 Jahren oft einsam, und jeder vierte im Alter von 18 bis 69 Jahren empfindet eine tiefe Isolation, so die Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Diese Tatsache hat gravierende Auswirkungen: Einsame Menschen neigen eher dazu, demokratische Werte abzulehnen und autoritären Haltungen zuzustimmen. Der NDR stellt daher den Kampf gegen die Einsamkeit in den Fokus seiner diesjährigen Benefizaktion "Hand in Hand für Norddeutschland" und arbeitet dabei eng mit den norddeutschen Bürgerstiftungen zusammen, um mehr Gemeinschaft und soziales Engagement zu fördern.

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BoB-Award 2023: B2B-Kommunikation prämiert!

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DUH kündigt weitere rechtliche Schritte gegen Gasbohrungen an

Am 21. Juni 2024 um 15:04 Uhr verkündete das höchste niederländische Gericht, der Raad van State, eine weitreichende Entscheidung: Die Arbeiten für Gasbohrungen vor Borkum dürfen beginnen. Diese Entscheidung betrifft die ökologisch empfindliche Region des Wattenmeers und sorgt für heftige Kontroversen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und ihre Partner sind entschlossen, juristische Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um das Projekt zu stoppen. Sie fordern von der niedersächsischen Landesregierung, bereits erteilte Genehmigungen zurückzunehmen, und bezeichnen die Bohrungen als Bedrohung für den Meeres- und Klimaschutz sowie für das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer.

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Arbeitgeber-Provokation: Tarifverhandlungen öffentliche Banken eskalieren

In der ersten Tarifverhandlungsrunde zwischen der Gewerkschaft ver.di und den öffentlichen Banken kam es zu einer erheblichen Spannung. Mit einem Gehaltsangebot von 9,5 Prozent verbunden mit einer ungewöhnlich langen Laufzeit von über dreieinhalb Jahren bis Ende 2027, provozierten die Arbeitgeber eine scharfe Reaktion seitens ver.di. „Eine solche Forderung ist beispiellos in der deutschen Tarifhistorie und bedeutet einen klaren Angriff auf die Reallöhne“, erklärte Jan Duscheck, Verhandlungsführer bei ver.di. Die Gewerkschaft zeigte sich auch enttäuscht über das Fehlen eines sozialen Ausgleichs für niedrige Einkommen und kündigte erste Warnstreiks an, um ihren Forderungen von 12,5 Prozent Gehaltserhöhung Nachdruck zu verleihen.

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KAIFU-NORDLAND eG gewinnt DW-Zukunftspreis für Innovation

Hamburg. Die Wohnungsbaugenossenschaft KAIFU-NORDLAND eG hat den renommierten DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft 2024 für ihre beeindruckende Innovationskraft und konsequente Umsetzung von Veränderungen erhalten. Unter dem Motto „Change in Highspeed“ hat die Genossenschaft eine vollständige Umstrukturierung durchgeführt und digitale Werkzeuge erfolgreich implementiert. Mit dieser Auszeichnung würdigt die Jury ihren Beitrag zur Zukunftsfähigkeit und zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Hamburgs gefragtesten Quartieren. Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), gratuliert und hebt den hohen Einsatz und die weitreichenden Erfolge des KAIFU-Teams hervor.

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Bäcker fordern wirksame Nachschärfung des Bürokratiegesetzes

Berlin, 21.06.2024 – Das jüngst von der Ampel-Koalition beschlossene Bürokratieentlastungspaket IV verfehlt laut dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks die dringend benötigte Entlastung für Handwerksbetriebe. „Politik mit angezogener Handbremse“, kommentiert Hauptgeschäftsführer Dr. Friedemann Berg und fordert eine deutliche Nachschärfung im parlamentarischen Verfahren. Trotz kleiner Fortschritte bei Arbeitsverträgen und Allergenkennzeichnung sei das Maßnahmenpaket insgesamt nicht weitreichend genug, um den Mittelstand spürbar zu entlasten. Der Verband warnt vor einer zunehmenden Belastung durch Bürokratie, die den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährde, und fordert ein umgehendes Bürokratie-Moratorium.

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ver.di: Bündnis fordert Schutz der Demokratie und Sozialstaat

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Druckindustrie: Löhne steigen um 7,8 % nach Verhandlungen

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Hybrid-DRG: Wahlärzte jetzt auch ambulant im Krankenhaus

Gute Nachrichten für Privatpatienten und das Gesundheitswesen: Mit der Einführung der neuen sektorengleichen Vergütung (Hybrid-DRG) können privatversicherte Patienten künftig wahlärztliche Leistungen auch im Rahmen ambulanter Krankenhausaufenthalte in Anspruch nehmen. Dies bestätigten jüngst der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG). Damit bleibt den Patientinnen und Patienten weiterhin die freie Wahl von Ärzten und Kliniken gewährleistet, während die PKV mit über 2 Milliarden Euro jährlich zur Finanzierung dieser exklusiven medizinischen Leistungen beiträgt. Mehr als 7 Millionen Versicherte profitieren bereits von diesen erweiterten Optionen.

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Strommarktreform für stabile Preise und Investitionen

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Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) warnt vor den Folgen des gescheiterten Kaufs des Tennet-Stromnetzes aufgrund finanzieller Engpässe und fordert dringende Reformen im Strommarktdesign und Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). BEE-Präsidentin Simone Peter betont die Notwendigkeit vorausschauender Investitionen in Infrastruktur und zukunftsfähige Technologien, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Der Verband drängt auf ein Konzept der ‘Plattform Klimaneutrales Stromsystem’ und weist auf die eskalierenden Probleme aktueller Strompreismodelle hin. „Reformen bringen uns weiter als der Rotstift“, so Peter.

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Demokratie schützen: Foto-Termin zum Bundeshaushalt 2025

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