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Neustart Deutschland: 370 Top-Mittelständler legen Fahrplan aus der Krise vor

Neustart Deutschland: 370 Top-Mittelständler präsentieren einen einzigartigen Fahrplan aus der Krise. Erfahren Sie, wie diese Roadmap für Wachstum und Wohlstand das Rückgrat unserer Wirtschaft stärkt und den Erfolg Deutschlands vorantreibt.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). 370 erfolgreiche Unternehmerinnen und Unternehmer des Bundeswirtschaftssenats, dem Who is Who des deutschen Mittelstandes, haben das Chancenpapier “Neustart Deutschland” entwickelt und unterschrieben. Diese Initiative wird vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) e.V. unterstützt. Das Chancenpapier ist ein Fahrplan aus der Krise und eine Roadmap für Wachstum und Wohlstand in Deutschland.

“Neustart Deutschland vereint das, was unsere mittelständischen Unternehmen schon seit Generationen erfolgreich und zum Rückgrat unserer Wirtschaft gemacht hat”, sagt Christoph Ahlhaus, der Vorsitzende des BVMW. “Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein und unternehmerischer Tatendrang” seien die Grundlagen für den Erfolg.

Das Chancenpapier ist ein Angebot an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, um Deutschlands Wirtschaft aus der Krise zu führen und wieder einen Platz an der Spitze einzunehmen. Es beinhaltet verschiedene Maßnahmen und Lösungsansätze, um die Wirtschaft anzukurbeln und den Mittelstand zu stärken.

Mit dem “Neustart Deutschland” soll eine langfristige Strategie entwickelt werden, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des deutschen Mittelstands zu unterstützen. Dabei spielen Themen wie Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel eine wichtige Rolle.

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Der BVMW ist ein großer Verband, der sich für die Interessen der mittelständischen Unternehmen in Deutschland einsetzt. Er vertritt rund 900.000 Mitglieder und ist somit die größte Unternehmervereinigung in Deutschland. Der Verband setzt sich für eine wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen ein, die den Mittelstand stärken und fördern.

Das Chancenpapier “Neustart Deutschland” ist ein wichtiger Schritt, um die Zukunft des deutschen Mittelstands zu sichern. Es zeigt, dass die Unternehmerinnen und Unternehmer bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Die Unterstützung seitens des BVMW und des Bundeswirtschaftssenats unterstreicht die Bedeutung dieser Initiative für die deutsche Wirtschaft.

Die Unterzeichner des Chancenpapiers sind sich einig: Nur durch gemeinsame Anstrengungen und eine enge Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft kann Deutschland gestärkt aus der aktuellen Krise hervorgehen und langfristig erfolgreich sein.

Das Chancenpapier “Neustart Deutschland” kann auf der Webseite des BVMW eingesehen werden. Es bietet einen umfassenden Einblick in die Strategie und Ziele des deutschen Mittelstands für die kommenden Jahre.

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Die Initiative des Bundeswirtschaftssenats und des BVMW ist ein wichtiger Schritt, um Deutschlands Wirtschaft nachhaltig zu stärken und den Mittelstand als tragende Säule der deutschen Wirtschaft zu unterstützen. Der Chancenplan bietet konkrete Lösungsansätze und stellt eine klare Botschaft an die Politik, die Wirtschaft und die Gesellschaft dar: Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern und Deutschland wieder an die Spitze der internationalen Wirtschaft führen.

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5 Responses

    1. Da kann ich dir überhaupt nicht zustimmen. Neustart Deutschland ist eine großartige Initiative, die die Wirtschaft ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen wird. Mehr Mittelständler bedeuten mehr Vielfalt, Innovation und Wettbewerb. Es ist Zeit, den Status quo herauszufordern!

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Altenpflege-Ausbildung: Stagnation statt Wachstum

Berlin (ots) – Die neuesten Ausbildungszahlen in der Pflege, veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt, offenbaren eine beunruhigende Stagnation. Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), warnt vor den Auswirkungen der aktuellen Ausbildungssysteme auf die Pflegebranche. Trotz des dringenden Bedarfs an Pflegepersonal und der sich abzeichnenden Pensionierungswelle in der Altenpflege, verfehle das generalistische Ausbildungskonzept, das gewünschte dynamische Wachstum zu liefern. Während ehemals eigenständige Pflegeausbildungen einen Zuwachs von über 60 Prozent erzielten, entscheiden sich jetzt nur noch wenige für vertiefte Abschlüsse in der Altenpflege. Um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, fordert Meurer sowohl eine ideologiefreie Überprüfung der Ausbildungsstrukturen als auch schnellere Anerkennungsverfahren für internationale Pflegekräfte.

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TÜV fordert Öffnung des Prüfmarktes für Nachhaltigkeitsberichterstattung

Berlin (ots) – Die Bundesregierung hat die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung (CSRD) in deutsches Recht umgesetzt, doch der neue Kabinettsentwurf stößt auf scharfe Kritik. Der TÜV-Verband e.V. warnt vor den Folgen dieser Entscheidung: Nur Wirtschaftsprüfer dürfen künftig Nachhaltigkeitsberichte prüfen, während unabhängige Prüfdienstleister ausgeschlossen werden. Dies könnte laut Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, zu einer „stärkeren Belastung des Mittelstandes“ führen und einen Qualitätswettbewerb behindern. Jetzt ist der Bundestag gefragt, im parlamentarischen Verfahren Nachbesserungen vorzunehmen.

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GVB-Präsidium: Stefan Müller folgt auf Gregor Scheller

In einer feierlichen Veranstaltung in München hat der Genossenschaftsverband Bayern e.V. (GVB) einen bedeutenden Führungswechsel vollzogen: Der amtierende Präsident Gregor Scheller übergab offiziell die Amtsgeschäfte an seinen Nachfolger Stefan Müller. Vor zahlreichen Ehrengästen, darunter Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Vertreter aus Wirtschaft und Finanzwesen, wurde Schellers herausragende Leistung für das Genossenschaftswesen gewürdigt. Scheller erhielt für seine Verdienste die höchste Ehrung der genossenschaftlichen Organisation in Deutschland, die Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Medaille in Gold. Ab dem 1. August wird Müller, ein erfahrener Politiker mit Bankausbildung, den GVB als neuer Präsident führen und die Tradition der starken regionalen Verankerung und Unterstützung des Mittelstands fortsetzen.

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Welttag gegen das Ertrinken: DLRG fordert bessere Bäderinfrastruktur

Am 25. Juli erinnert der Welttag der Prävention gegen das Ertrinken an eine erschreckende Wahrheit: Jedes Jahr verlieren weltweit fast eine Viertelmillion Menschen ihr Leben im Wasser. In Deutschland kamen allein im letzten Jahr mindestens 378 Personen durch Badeunfälle ums Leben. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) fordert daher verstärkte Maßnahmen zur Aufklärung über Wassergefahren und appelliert an alle Badegäste sowie Wassersportler, unbedingt grundlegende Verhaltensregeln zu beachten. „Jeder kann ertrinken, niemand sollte“, betont DLRG-Präsidentin Ute Vogt und macht auf die lebenswichtige Bedeutung von Schwimmausbildung und Sicherheitsvorkehrungen aufmerksam.

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Olympiabewerbung: Große Chancen für Sport und Wirtschaft in Deutschland

Frankfurt am Main (ots) – In einem bedeutenden Schritt für den Sport in Deutschland hat die Stiftung Deutsche Sporthilfe ihre volle Unterstützung für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele zugesagt. Christian Seifert, Aufsichtsratsvorsitzender der Sporthilfe, betont die immense Chance, die eine solche Veranstaltung sowohl für den gesellschaftlichen Zusammenhalt als auch für die deutsche Wirtschaft mit sich bringt. Unter den Leitgedanken Nachhaltigkeit, Partizipation und Sportentwicklung ruft Seifert zur vereinten Anstrengung von Sport und Wirtschaft auf, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Bedeutende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Sport stehen geschlossen hinter dieser Initiative und erhoffen sich einen positiven Einfluss auf das Ansehen Deutschlands weltweit.

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Stadtgrün erleben: Spannende Tour durch Charlottenburg

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Nachhaltigkeits-Check: Welche Supermärkte punkten wirklich?

Berlin (ots) – Ein nachhaltiges Verpackungsangebot im Supermarkt wird für Konsumenten zunehmend wichtiger, und viele Handelsketten reagieren darauf mit entsprechenden Werbebotschaften. Doch wie verpackungsarm sind Deutschlands Supermarktregale wirklich? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat dies nun im dritten Jahr in Folge untersucht und ihre Ergebnisse präsentieren sie in einer digitalen Pressekonferenz. Dabei wurden 12 große Supermarkt-, Discounter- und Biohandelsketten in verschiedenen Kategorien geprüft – von Obst und Gemüse über die Frischetheke bis hin zum Getränkeregal. Erkenntnisse darüber, welche Märkte bei der Reduktion von Verpackungsmaterial hinten anstehen, in welchen Läden Kunden umweltbewusster einkaufen können und welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreifen könnte, werden am Mittwoch, dem 31. Juli 2024, um 10 Uhr via Zoom vorgestellt. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte über den DUH-Newsroom.

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ZIA fordert flexible Ladenöffnungszeiten für fairen Wettbewerb

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ZDK fordert Stromsteuer auf EU-Mindestmaß senken

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Klimakrise beeinflusst Streuobsternte: VdF prognostiziert 500.000 Tonnen

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DUH-Bericht: Deutschlands Gashunger fördert US-Fracking-Boom

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Hohe Selbstmedikation: Deutsche vertrauen Apothekenbeirat

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