Nachhaltige Transformation: Holzbranche nutzt ihre Chancen

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Der Deutsche Holzkongress 2023, der am 9. November nach zwei Tagen im Zeichen der Ansprachen und Diskussionen von Branchenexperten zu Ende ging, hat in diesem Jahr einen Besucherrekord erzielt. Mehr als 300 Teilnehmer sind nach Stuttgart gereist, um die neuesten Entwicklungen in der Holzindustrie zu besprechen und zu erfahren, wie Holz zu einer nachhaltigen Transformation unserer Gesellschaft beitragen kann.

Der Kongress, der vom Deutschen Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) organisiert wird, ist bereits zum dritten Mal erfolgreich durchgeführt worden. Besonders die diesjährige Rekordteilnahme zeigt deutlich, wie groß das Interesse und der Gesprächsbedarf in und über die Branche hinaus ist, so Jörn Kimmich, Präsident von DeSH. Unter dem Motto ‘Transformation – mit Holz gestalten’ konzentrierte sich der Kongress auf zentrale Herausforderungen für die Zukunft der Industrie und der gesamten Gesellschaft.

Die Diskussionen wurden von hochkarätigen Rednern geführt und boten Raum für multiple Perspektiven. Zu den Sprechern gehörten u. a. Vera Butterweck-Kruse, Bundesvorsitzende des Deutschen Forstunternehmerverbandes, und Julia Möbus, Geschäftsführerin des DeSH. Der ehemalige Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Prof. Dr. Dr. h. c. Lars P. Feld, bot zudem einen globalen Blick auf die Herausforderungen, die der Wandel von internationalen Konflikten bis zum Klimawandel mit sich bringt.

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Laut Kimmich steht die Säge- und Holzindustrie vor erheblichen Herausforderungen, jedoch eröffnet der notwendige Wandel vielseitige Chancen. Trotz jüngster Krisen, wie Waldschäden, der Baukrise und politischer Initiativen zur Einschränkung der Waldwirtschaft, steht die Holzbranche bereit, zur nachhaltigen Zukunft aktiv beizutragen und den Transformationsprozess mit Holz zu gestalten.

Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e. V. (DeSH) ist eine wichtige Stimme für über 400 Unternehmen aus ganz Deutschland. Die kontinuierliche Verbesserung der wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Verwendung des Rohstoffes Holz ist ein wichtiger Aspekt der Arbeit des DeSH. Dieser Kongress ist ein Beweis dafür, wie Holz als nachhaltiger Rohstoff eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung der Zukunft spielen kann.

Zusammengefasst stellt der Deutsche Holzkongress 2023 eine bedeutende Plattform für die Transformation, den Austausch und die Diskussion über die zukünftige Rolle von Holz in unserer Gesellschaft dar. Mit einer Rekordbeteiligung und einem konstruktiven Dialog unterstreicht der Kongress die Wichtigkeit und das Engagement der Branche für nachhaltige Lösungen und wirtschaftliche Anpassungen in Zeiten des Wandels.

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8 Antworten

  1. Also, ich finde ja, dass die Holzbranche viel zu langsam auf die Nachhaltigkeitswelle aufgesprungen ist. Zeit für Veränderung!

  2. Holz mag cool sein, aber es ist nicht alles. Es gibt viele andere Branchen, die ebenso wenig Anerkennung erhalten. Also lasst uns nicht nur über Holz sprechen und andere wichtige Bereiche ignorieren.

    1. Ach komm, echt jetzt? Mehr Holz? Das ist genau das Problem! Die Abholzung der Wälder hat bereits verheerende Auswirkungen auf die Umwelt. Wir brauchen eher nachhaltige Alternativen, nicht noch mehr Holzkonsum.

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Dienstrad fahren und Steuern sparen: So geht’s!

Steuerregeln für Dienstfahrräder: VLH klärt auf

Neustadt a. d. W. (ots) – Firmenwagen müssen als geldwerter Vorteil versteuert werden – bei Firmenfahrrädern hingegen ist das nicht immer der Fall. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) erläutert die aktuellen steuerlichen Regelungen für Diensträder, ob klassischer Drahtesel oder modernes E-Bike. Die Nutzung eines Dienstrads kann unter bestimmten Bedingungen völlig steuerfrei sein, was diese Möglichkeit für viele Arbeitnehmer und Unternehmen äußerst attraktiv macht. Zudem zeigt eine aktuelle Umfrage, dass bereits 37 Prozent der Unternehmen in Deutschland ihren Mitarbeitenden Dienstradleasing anbieten, Tendenz steigend.

In diesem Artikel erfahren Sie, wann und unter welchen Umständen Steuern fällig werden und welche Vorteile ein Dienstrad bietet.

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Wohnungsbaukrise eskaliert: Genehmigungen auf Rekordtief

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Wohnungsnot spitzt sich zu: Baugenehmigungen im Rekordtief

Berlin, 18. Juni 2024 – 09:32 Uhr – Die Wohnungsbaukrise in Deutschland spitzt sich weiter zu: Seit Mai 2022 zeigt die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen einen anhaltenden Abwärtstrend, der im April eine neue Tiefmarke erreichte. Laut Tim Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, hat der kontinuierliche Rückgang – nunmehr über 24 Monate – das Genehmigungsniveau aus dem Jahr 2013 wieder erreicht. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung Deutschlands kontinuierlich, was die Schaffung von Wohnraum dringend erforderlich macht. Doch überbordende staatliche Vorschriften und langwierige Genehmigungsprozesse belasten die Bauwirtschaft zusätzlich. Ein Umsteuern ist dringend erforderlich, um einer drohenden Wohnungsnot entgegenzuwirken.

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Solarmarkt wächst zweistellig: Firmen setzen auf Sonnenstrom

Am 18. Juni 2024 gab der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) eine wegweisende Pressemitteilung heraus: Die Solarbranche rechnet in diesem Jahr mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum sowohl bei neu installierten Solarstromanlagen als auch bei Solarstromspeichern. Insbesondere Firmen- und Wohngebäude stehen im Fokus des Interesses, da über die Hälfte der Unternehmen und mehr als 60 Prozent der Immobilieneigentümer:innen in Deutschland eine Investition in Solarenergie erwägen. Parallel dazu wird auf der Fachmesse “The smarter E Europe” in München vom 19. bis 21. Juni ein weiterer Anstieg der Marktaktivitäten erwartet, während die Bundesnetzagentur bereits einen Zuwachs von 35 Prozent in den ersten vier Monaten des Jahres registriert hat.

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#ByeByeElon: 45 Organisationen verlassen X gegen Hate Speech

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Am Montagabend in Berlin standen erneut die Zeichen auf Streik: Die Tarifverhandlungen für über 140.000 Beschäftigte der privaten Bankenbranche blieben ohne Ergebnis. Der Arbeitgeberverband legte ein Angebot von insgesamt 8,5 Prozent Gehaltserhöhung über drei Jahre vor, was von der Gewerkschaft ver.di als unzureichend abgelehnt wurde. „Das Angebot ist zu niedrig und die Laufzeit von 36 Monaten inakzeptabel“, kritisierte Jan Duscheck von ver.di. Als Reaktion ruft die Gewerkschaft nun zu weiteren Warnstreiks auf. Voller Spannung richten sich die Blicke auf die nächste Verhandlungsrunde am 3. Juli 2024 in Frankfurt/Main.

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