10+ Aufrufe

Mobilitätsverband fordert zügiges Handeln – Studie enthüllt Handlungsbedarf

Eine neue Studie des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität deckt dringenden Handlungsbedarf auf und fordert eine bessere Förderung und Ausbau der Mobilitätsangebote. Die Ergebnisse zeigen, dass Unternehmen, Arbeitgeber und Politik gemeinsam Veränderungen vornehmen müssen, um die Unternehmensmobilität zukunftsfähiger zu machen. Die Studie enthält auch Forderungen an die Politik, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. Entdecken Sie die Ergebnisse der Studie und erfahren Sie, welche Maßnahmen erforderlich sind, um eine nachhaltige betriebliche Mobilität zu erreichen.

Inhaltsverzeichnis

Beitrag teilen

Mobilitätsverband fordert zügiges Handeln – Studie enthüllt Handlungsbedarf eins zu eins
Verbandsbüro jetzt bei Google bevorzugen Damit unsere Vereins- und Verbandsnachrichten häufiger in Ihrer persönlichen Google-Übersicht erscheinen.
Jetzt bevorzugte Quelle festlegen

Bremen (VBR). Mannheim (ots) – Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) hat gemeinsam mit der GLS Mobility GmbH die Studie ‚BBM Mobility Survey‘ durchgeführt, um die Mitarbeitendenmobilität in Deutschland genauer zu untersuchen. Die Ergebnisse zeigen, dass es dringenden Handlungsbedarf gibt und sowohl Unternehmen als auch die Politik gefordert sind, um die Mobilität zukunftsfähig zu gestalten.

Laut der Studie ist das Auto nach wie vor das dominierende Verkehrsmittel sowohl beim Pendeln als auch bei Dienstreisen. Um Alternativen zum Pkw attraktiver zu machen, müssen in Unternehmen noch einige Veränderungen stattfinden. Gleichzeitig liegt es aber auch an der Politik, den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) und der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge voranzutreiben, wobei der Fokus auf die Funktionalität für gewerbliche Mobilitätsbedarfe gelegt werden sollte.

Die aktuellen Maßnahmen der Bundesregierung im Verkehrsbereich, um die Klimaziele zu erreichen, stoßen bei den Befragten auf Unzufriedenheit. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) hat dies am 30. November bestätigt und die Bundesregierung per Urteil verpflichtet, Sofortprogramme für mehr Klimaschutz im Verkehr einzuführen. Die Studie zeigt zudem, dass die Mehrheit der Befragten einen Ausbau des ÖPNV befürwortet. Ohne verbesserte Angebote im ÖPNV wird eine Mobilitätswende nicht erfolgreich sein.

Der BBM fordert daher von der Politik eine bessere Förderung der Analyse des gewerblichen Mobilitätsbedarfs, eine bessere Vernetzung zwischen Unternehmen und Kommunen bzw. Verkehrsträgern und eine Verbesserung der Grundlagen zur Nutzung von Elektrofahrzeugen für Unternehmen. Zudem sollten die Regelungen für Mobilitätsbudgets vereinfacht werden, um deren Einführung und Verwaltung zu erleichtern.

Der Verband betont auch die Bedeutung von Know-how im Bereich des Mobilitätsmanagements für Unternehmen und fordert eine gezielte Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen für Praktikerinnen und Praktiker. Zudem weist der BBM darauf hin, dass die aktuellen Förderangebote der Regierung häufig nicht den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) entsprechen und daher überarbeitet werden sollten.

Der BBM Mobility Survey und die branchenübergreifende Expertise des Verbandes haben die Grundlage für fünf maßgebliche Forderungen an die Bundesregierung gebildet. Der Verband steht mit seinem Wissen für einen Dialog bereit.

Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. wurde im Oktober 2010 gegründet und ist das größte Netzwerk rund um alle Aspekte der nachhaltigen betrieblichen Mitarbeitermobilität. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder und stellt seine Expertise bereit. Der BBM ist auch Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Pressekontakt:
Axel Schäfer, Geschäftsführer
Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V.
Am Oberen Luisenpark 22
68165 Mannheim

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Studie: BBM Mobility Survey / Mobilitätsverband: „Wir müssen zügig handeln!“

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

Transparenzhinweis: Dieser Beitrag und die verwendeten Bilder können ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet worden sein.
Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge