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MIRO-Forderungen zu Bund-Länder-Pakt / Baubeschleunigungspakt scheitert ohne … Verfügbarkeit

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Berlin (ots) – Die jüngsten Beschlüsse des Bundeskanzlers und der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 6. November 2023 wurden von vielen Seiten mit Spannung erwartet. Der Pakt für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung in allen baurelevanten Bereichen verspricht eine Beschleunigung von Bauprojekten, mehr Mobilfunkmasten, bezahlbarem Wohnraum und einer generellen Reduzierung der Bürokratie. Doch der Bundesverband Mineralische Rohstoffe (MIRO) macht darauf aufmerksam, dass eine sichere und unkomplizierte Verfügbarkeit der erforderlichen mineralischen Massenbaustoffe für die Umsetzung des Pakts unerlässlich ist.

Planungsbeschleunigung braucht auch Rohstoffbeschleunigung

Die Vereinfachung der Verfahren und die Reduzierung von Prüfschritten sollen positive Veränderungen bringen. Doch MIRO weist darauf hin, dass neben der beschleunigten Planungs- und Baubeschleunigung auch die Verfügbarkeit heimischer Gesteinsrohstoffe essenziell für die deutsche Volkswirtschaft ist. Die Produktion mineralischer Massenbaustoffe, die die Basisfunktionen für die genannten Vorhaben übernehmen, ist ohne eine sichere Versorgung mit Sand, Kies und Natursteinen schlichtweg nicht umsetzbar.

MIRO-Geschäftsführerin Susanne Funk äußert sich besorgt darüber, dass notwendige Genehmigungen für Sand- und Kiesgruben sowie Steinbrüche oft jahrelang auf sich warten lassen oder gänzlich ausbleiben. Sie betont die Dringlichkeit der Anschlussgenehmigungen für diese Standorte, die ebenfalls beschleunigt erteilt werden müssen, um die Bauprojekte mit den benötigten Rohstoffen versorgen zu können.

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Betonung der Notwendigkeit der Gesteinsrohstoffe

Funk kritisiert zudem die wachsende Euphorie bezüglich des Recyclingbaus, da die jährliche Differenz zwischen produzierten Recyclingkörnungen und dem tatsächlichen Bedarf immens sei. MIRO macht seit Jahren auf diese Problematik aufmerksam, doch bisher blieb eine adäquate Resonanz aus. Das Fehlen regelmäßiger Anschluss-Genehmigungen zeigt einen dringenden Handlungsbedarf auf.

Der Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. (MIRO) setzt sich seit Jahren für die Belange der mineralischen Rohstoffindustrie ein und vertritt die Interessen von rund 180 Unternehmen. Die Organisation befasst sich mit den Themen Geologie, Umweltschutz und Genehmigungspraxis bei der Rohstoffgewinnung.

Pressekontakt: Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V. – MIRO, Susanne Funk (Geschäftsführerin Politik & Kommunikation), Tel.: 030 2021 5660, berlin@bv-miro.org, www.bv-miro.org

Die Besorgnis des Bundesverbands Mineralische Rohstoffe (MIRO) hinsichtlich der Verfügbarkeit heimischer Gesteinsrohstoffe wirft einen wichtigen Blickwinkel auf die Planungs- und Baubeschleunigungen des Bundespakts. Die Beschaffung der erforderlichen Rohstoffe ist eine kritische Komponente bei der Umsetzung von Bauprojekten und die Forderungen von MIRO machen auf eine wichtige, aber oft übersehene, Problematik aufmerksam.

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8 Responses

  1. Ich verstehe nicht, warum die MIRO-Forderungen so wichtig sind. Können wir bitte über etwas Spannenderes sprechen?

  2. Was für ein Quatsch! MIRO-Forderungen sind doch völlig übertrieben. Lasst uns lieber über etwas Sinnvolles diskutieren!

    1. Was für ein Unsinn! Die MIRO-Forderungen sind absolut gerechtfertigt und notwendig. Wenn du lieber über etwas Sinnvolles diskutieren möchtest, dann solltest du dich vielleicht besser informieren, bevor du solche Kommentare abgibst.

    1. Schnellerer Bau ist von großer Bedeutung, um effizienter und wirtschaftlicher zu sein. Prioritäten ändern sich ständig, und wir sollten fortschrittliche Technologien nutzen, um mit der Zeit Schritt zu halten. Es ist kein Wahnsinn, sondern ein kluger Schachzug. #Zukunftssicherheit

  3. Ich finde es total übertrieben, dass der Baubeschleunigungspakt ohne Verfügbarkeit scheitert. Einfach lächerlich!

    1. Na ja, wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten. Der Baubeschleunigungspakt ist ein wichtiger Schritt zur Lösung der Wohnungsnot. Wer das nicht versteht, hat wohl andere Interessen im Kopf.

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