Konsumkredit-Index 2024 hält Kurs: Unsicherheit bremst Käufe

Berlin, 04. April 2024 - Inmitten einer unsicheren Wirtschaftslage offenbart der neueste Konsumkredit-Index des Bankenfachverbandes ein ambivalentes Bild des deutschen Finanzierungsverhaltens. Trotz herausfordernder Zeiten bleibt die Bereitschaft der Verbraucher, Konsumgüter über Kredite zu finanzieren, mit einem Indexwert von 84 Punkten auf einem stabilen Niveau. Eine umfassende Umfrage unter 1.800 Verbraucherhaushalten gibt Einblicke in das gegenwärtige Konsumverhalten und zeichnet ein differenziertes Zukunftsbild über die bevorstehenden Trends in der Kreditlandschaft des Jahres 2024. Während einige Konsumgütergruppen eine gleichbleibende Nachfrage nach Finanzierungen verzeichnen, signalisieren andere eine rückläufige Tendenz. Entdecken Sie, was hinter diesen Zahlen steckt und wie sich die Finanzwelt auf die Bedürfnisse der Verbraucher einstellt.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Berlin, 04. April 2024 – Der neueste Konsumkredit-Index, herausgegeben vom Bankenfachverband e.V., liefert aufschlussreiche Einblicke in die bevorstehenden Trends bei der Nutzung von Konsumkrediten durch deutsche Verbraucherhaushalte. Mit einem stabilen Indexwert von 84 Punkten zeichnet die Studie ein Bild der Kreditaufnahme, die im Vergleich zum Vorjahr stabil, jedoch mit einer leichten Tendenz zum Rückgang bleibt. Diese Trends basieren auf der Befragung von etwa 1.800 Haushalten durch das GfK Finanzmarktpanel.

Jens Loa, Geschäftsführer des Bankenfachverbandes, weist darauf hin, dass viele Verbraucher aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheiten bei privaten Investitionen zunehmend zögern. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Bereitschaft, sich neu zu verschulden, um Konsumgüter zu erwerben, vergleichsweise gering ist – ein Teil-Indexwert von 76 Punkten belegt diese Zurückhaltung. Gleichzeitig bleibt die Finanzierungsbereitschaft mit einem Teil-Indexwert von 110 Punkten robust. „Finanzierungen spielen eine zentrale Rolle, um Investitionen in Konsumgüter zu realisieren und damit die Wirtschaft anzukurbeln“, betont Loa.

Die Vorhersagen zur Kreditaufnahme unterscheiden sich deutlich zwischen den verschiedenen Gruppen von Konsumgütern. Während die Finanzierung für Möbel und Küchen sowie Haushaltsgroßgeräte auf einem gleichbleibenden Niveau erwartet wird, sieht es in den Segmenten der Auto- und Unterhaltungselektronikfinanzierung nach einem Rückgang aus. Ein erhöhtes Interesse an Finanzierungen zeichnet sich hingegen bei sonstigen Anschaffungen wie Renovierungen und Umzügen ab.

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Für die Finanz- und Konsumgüterindustrie sowie für die Verbraucher bieten diese Erkenntnisse bedeutsame Einblicke. Zum einen zeigt die stabile Finanzierungsbereitschaft, dass trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten das Vertrauen in die finanzielle Planbarkeit bei den Verbrauchern vorhanden ist. Zum anderen weist die differenzierte Betrachtung der Konsumgüter darauf hin, dass die Konsumentenprioritäten sich verschieben, was Direktive für Hersteller und Einzelhändler sein kann, ihre Strategien entsprechend anzupassen.

Der Bankenfachverband und seine Mitglieder setzen sich dafür ein, den Zugang zu finanziellen Ressourcen zu erleichtern und aufzuklären, damit Verbraucher fundierte Entscheidungen treffen können. Angesichts der aktuellen Herausforderungen ist diese Arbeit von besonderer Bedeutung, um die wirtschaftliche Erholung zu unterstützen und Vertrauen in die Zukunft zu stärken.

Für weitere Informationen und detaillierte Einblicke in die Studie besuchen Sie die offizielle Website des Bankenfachverbandes oder nehmen Sie direkt Kontakt mit dem Referatsleiter Markt und PR, Stephan Moll, auf.


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Konsumkredit-Index 2024 konstant: Niedrige Anschaffungsneigung der Verbraucher trifft …

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PKV fördert Point-of-Care-Tests für schnellere Infektionsdiagnostik

In einem beispiellosen Schritt zur Verbesserung der Diagnosegeschwindigkeit und -effizienz bei Atemwegsinfektionen hat der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) eine bahnbrechende Innovations- und Qualitätspartnerschaft mit dem Diagnostikunternehmen Cepheid bekanntgegeben. Ab sofort profitieren privat Versicherte von der schnellen und präzisen Diagnosemöglichkeit des “GeneXpert”-Testsystems, das eine rasche und sichere Identifizierung von Infektionserregern, einschließlich SARS-CoV-2 und verschiedenen Influenza-Viren, ermöglicht. Diese Partnerschaft könnte einen Wendepunkt in der Behandlung von saisonalen Atemwegsinfektionen markieren und setzt neue Maßstäbe in der ambulanten Patientenversorgung.

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Tarifstreit eskaliert: Kein Angebot in Druckindustrie

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EDIS-Entscheidung: Bankenverbände warnen vor Risiken

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Messe München stärkt Nachhaltigkeit als 700. BNW-Mitglied

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Am Rande der malerischen Kulisse von Paris, wo die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024 ihre Höhepunkte finden werden, setzt die Stiftung Deutsche Sporthilfe erneut ein Zeichen der Anerkennung: Mit einer rekordverdächtigen Förderungssumme von insgesamt 23 Millionen Euro, unterstreicht sie ihre zentrale Rolle in der Unterstützung von Deutschlands Nachwuchs- und Spitzenathlet:innen. Die zu erwartenden emotionalen Triumphe und die Willenskraft der Teilnehmer werden durch die Aussicht auf lukrative Medaillen-Prämien noch mehr in den Vordergrund gerückt, während die Sporthilfe zugleich ihre langjährige Tradition der Wertschätzung für außergewöhnliche sportliche Leistungen fortsetzt.

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34,3 Millionen Heimtiere: Liebe der Deutschen bleibt

Wiesbaden/Düsseldorf, 16. April 2024 – Eine neu veröffentlichte Studie wirft Licht auf das innige Verhältnis zwischen den Deutschen und ihren tierischen Mitbewohnern. Mit beeindruckenden Zahlen zeigt die aktuelle Erhebung, dass in fast jedem zweiten Haushalt in Deutschland mindestens ein Heimtier lebt, wobei Katzen und Hunde die Liste der beliebtesten Gefährten anführen. Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen verzeichnet die Heimtierbranche ein robustes Wachstum, mit einem Gesamtumsatz von rund 7,1 Milliarden Euro im Jahr 2023. Dieser Trend verdeutlicht nicht nur die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihren Haustieren, sondern auch die wachsende Bedeutung des Heimtiermarktes in Deutschland.

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Hamburg führt Photovoltaik-Pflicht für Dächer vorzeitig ein

In einer entscheidenden Wendung der Hamburger Klimaschutzpolitik, hat der Senat der Hansestadt am Dienstag die bahnbrechende Klimaschutzstärkungsverordnung verabschiedet, die eine sofortige Photovoltaik-Pflicht für wesentliche Dachumbauten ins Leben ruft. Diese bedeutende Maßnahme, die auf eine Mindestbelegung von 30 Prozent der Dachflächen für Neubauten und wesentliche Dachsanierungen abzielt, löste eine Welle der Kritik seitens des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) aus. Der VNW, Sprachrohr von 443 Wohnungsunternehmen, kritisiert scharf die zusätzlichen Kosten, die diese Verordnung verursachen könnte, und stellt die Frage, wie diese mit dem Ziel des bezahlbaren Wohnraums in Einklang zu bringen sei. Bleiben Sie dran, um zu erfahren, wie dieses Spannungsfeld zwischen ökologischer Notwendigkeit und ökonomischer Machbarkeit in Hamburg navigiert werden soll.

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vhs stärkt Demokratie und Zukunftsfähigkeit

Inmitten eines turbulenten Superwahljahres 2024, das von wachsenden Befürchtungen eines Rechtsrucks in Europa gezeichnet ist, erhebt der Deutsche Volkshochschul-Verband (DVV) seine Stimme. Mit der frisch lancierten Initiative auf der Kampagnenwebseite www.zukunftsort-vhs.de setzt sich der Verband entschieden gegen die Strömungen, die die Grundwerte unserer Gesellschaft in Frage stellen. Durch ein breitgefächertes Angebot, das von digitaler Bildung für Ältere bis zu internationalen Kooperationen reicht, demonstrieren die Volkshochschulen einmal mehr ihre unverzichtbare Rolle bei der Verteidigung der Demokratie und der Befähigung der Bürger*innen für die Herausforderungen von morgen. In einer Zeit, in der die Gesellschaft polarisierter denn je erscheint, beweist der DVV, dass Bildung der Schlüssel zur Überwindung von Extremismus und zur Förderung von Resilienz und gesellschaftlichem Zusammenhalt ist.

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Apothekenreform 2024: Online-Diskussion zur Ampel-Gesetzgebung

Berlin / Potsdam, 16. April 2024 – In einer Zeit, in der das deutsche Gesundheitswesen an der Schwelle signifikanter Veränderungen steht, zieht das anstehende Apothekenreformgesetz der Bundesregierung weitreichende Aufmerksamkeit auf sich. Unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) bereitet sich der Deutsche Apothekerverband (DAV) darauf vor, im Herzen Potsdams ein entscheidendes Wirtschaftsforum auszurichten. Geplant für den 23. und 24. April, steht das Forum unter dem vielversprechenden Titel “Die Apothekenreform der Ampel-Koalition – Chance oder Umbruch?”. Im Vorfeld dieses richtungsweisenden Ereignisses werden hochkarätige Experten ihre Einschätzungen und Gutachten präsentieren, welche die Zukunft der Vor-Ort-Apotheken in Deutschland grundlegend beeinflussen könnten. Dieses Forum verspricht nicht nur aufschlussreiche Erkenntnisse für Fachleute des Gesundheitssektors, sondern stellt ebenso eine einzigartige Gelegenheit für die Presse dar, aus erster Hand über den möglichen Kurs der Apothekenreform zu berichten.

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ZIA Forderung: Schneller Netzanschluss für die Energiewende

Berlin, 16. April 2024 – In einer Zeit, in der die Immobilienwirtschaft zunehmend unter Druck steht, effiziente und nachhaltige Energieversorgungslösungen zu implementieren, fordert der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) radikale Reformen im Netzanschlussverfahren für neue Energiesysteme. Während des gestrigen Netzanschlussgipfels mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Robert Habeck legt der ZIA seine Vision für eine schnellere, digitalere und bundesweit einheitlichere Herangehensweise dar, um die Anbindung von Wärmepumpen, PV-Anlagen und ähnlichen Technologien an das Stromnetz entscheidend zu vereinfachen. Mit klaren Forderungen nach kürzeren Fristen, digitalen Antragswegen und standardisierten Anschlussbedingungen setzt der Verband ein deutliches Zeichen für dringend benötigte Effizienzsteigerungen in einem Bereich, der für die Energiewende in Deutschland kritisch ist.

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ZDK fordert: Mehr Sicherheit in der E-Mobilität-Förderung

Berlin, 16. April 2024 – In einem dringenden Appell fordert der ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V.) die Bundesregierung auf, den Fokus weiterhin stark auf die Elektromobilität zu legen und die damit verbundene Förderpolitik zukunftssicher und verlässlich zu gestalten. Trotz der geplanten Reformen des Klimaschutzgesetzes, die ein Sofortprogramm nicht erforderlich machen sollen, zeigt sich der ZDK-Präsident Arne Joswig besorgt über die dramatischen Rückgänge bei den Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen. Ohne signifikante Verbesserungen bei der Förderung und dem Ausbau der Ladeinfrastruktur könnten die ambitionierten Ziele der Bundesregierung, bis 2030 15 Millionen batterieelektrische Fahrzeuge auf die Straße zu bringen, in weite Ferne rücken.

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