8,7% Wachstum in Schönheits- & Haushaltspflegebranche Q1 2024

Inmitten globaler wirtschaftlicher Turbulenzen und trotz der Herausforderungen durch striktere Regulierungen hat die deutsche Körperpflege- und Waschmittelbranche einen unerwartet positiven Start ins Jahr 2024 hingelegt. Mit einem beeindruckenden Umsatzwachstum von 8,7 Prozent im ersten Quartal trotzt die Branche den anhaltenden Unsicherheiten und demonstriert ihre Resilienz und Bedeutung im täglichen Leben der Verbraucher. Von der Gesichtscreme über das Shampoo bis hin zu Wasch- und Geschirrspülmitteln – Produkte, die trotz einer allgemein schwächeren Konsumneigung unverzichtbar bleiben und ein klares Signal senden: Die Nachfrage nach Körperpflege- und Haushaltspflegeprodukten bleibt stark. Während der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) diese erfreulichen Zahlen präsentiert, steht die Branche vor geopolitischen und regulativen Herausforderungen, die eine kontinuierliche Anpassung und Innovation erfordern.

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Bremen (VBR).

Frankfurt, 06. Mai 2024 – In einer Zeit, in der wirtschaftliche Stürme vielerorts zu Unsicherheit führen, strahlt ein Sektor mit anhaltender Dynamik: Die deutsche Schönheits- und Haushaltspflegebranche hat im ersten Quartal 2024 beeindruckende Umsatzzuwächse erzielt. veröffentlichte der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW) Daten, nach denen der Gesamtumsatz um 8,7 Prozent auf geschätzte 5,6 Milliarden Euro kletterte.

Trotz der allgemein zurückgehenden Konsumneigung, bedingt durch internationale Krisen und geopolitische Spannungen, demonstriert dieser Sektor seine unverzichtbare Rolle im Alltag der Menschen. Die Nachfrage nach Schönheits- und Haushaltspflegeprodukten – von Gesichtscremes und Shampoos bis hin zu Wasch- und Geschirrspülmitteln – bleibt robust. Insbesondere Kosmetik- und Körperpflegeprodukte, die 4,1 Milliarden Euro zum Umsatz beitrugen, zeigen mit einem Wachstum von 7,2 Prozent die anhaltende Begehrtheit dieser Güter.

Die Ausgaben für Haushaltspflegemittel verzeichneten sogar ein Wachstum von 12,9 Prozent, was den Gesamtumsatz auf 1,5 Milliarden Euro steigerte. Ein besonderes Augenmerk verdienen die Spitzenreiter des Wachstums: Vollwaschmittel mit einem außergewöhnlichen Zuwachs von 31,4 Prozent und Handgeschirrspülmittel, die um 10,3 Prozent zulegten.

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Allerdings sehen sich die Unternehmen in diesem Sektor neben den globalen Herausforderungen auch zunehmend mit Regulierungsanforderungen konfrontiert. Thomas Keiser, Geschäftsführer des IKW, betont die Wichtigkeit verbrauchernaher, innovativer Ansätze und der Notwendigkeit eines günstigeren regulativen Umfelds, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Keiser unterstreicht die Dringlichkeit dieser Anpassungen in einem unsicheren geopolitischen Klima. Der anhaltende Krieg in der Ukraine und Spannungen im Nahen Osten stellen weitere Risiken dar, die sich negativ auf den Ölpreis und den globalen Warenaustausch auswirken könnten, was die Bedeutung einer resilienten und flexiblen Industrie hervorhebt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Schönheits- und Haushaltspflegebranche in Deutschland weiterhin ein Leuchtfeuer der Stabilität und des Wachstums in stürmischen Zeiten ist. Ihre Fähigkeit, den täglichen Bedürfnissen der Verbraucher zu entsprechen und dennoch innovative und nachhaltige Lösungen anzubieten, zeugt von einer Branche, die nicht nur überlebt, sondern prosperiert – trotz der Herausforderungen, die vor ihr liegen.

Kontakt für weitere Informationen bietet Karen Kumposcht, Public Relations/Public Affairs Managerin bei IKW, unter der Adresse Mainzer Landstraße 55, 60329 Frankfurt am Main oder per E-Mail kkumposcht@ikw.org sowie auf den sozialen Medienkanälen des IKW auf Twitter und LinkedIn.

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Deutliches Umsatzwachstum in der Schönheits- und Haushaltspflegebranche

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Meldung einfach erklärt

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Datum: 06.05.2024 – 10:15 Uhr

Wer hat die Information gegeben? Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. (IKW)

Was ist neu?

  • Der Gesamtumsatz der deutschen Schönheits- und Haushaltspflegebranche ist um 8,7% gestiegen.
  • Der Umsatz von Schönheitspflegeprodukten ist um 7,2% gewachsen.
  • Der Umsatz mit Produkten zur Haushaltspflege hat sich um 12,9% erhöht.

Warum ist das wichtig?

  • Trotz wirtschaftlicher Probleme und Unsicherheiten kaufen die Leute immer noch viele Schönheits- und Haushaltsprodukte.
  • Das zeigt, dass diese Produkte sehr wichtig für den täglichen Gebrauch sind.

Beispiele für Produkte, die gut verkauft werden: Gesichtscreme, Shampoo, Waschmittel, Geschirrspülmittel.

Wie viel Geld wurde verdient?

  • Im ersten Quartal 2024 wurden 5,6 Milliarden Euro umgesetzt.
  • Kosmetik- und Körperpflegeprodukte machten 4,1 Milliarden Euro davon aus.
  • 1,5 Milliarden Euro wurden durch Haushaltspflegeprodukte verdient.
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Was macht die Situation schwierig für Unternehmen?

  • Politische Spannungen und Kriege machen die Wirtschaft unsicher.
  • Unternehmen müssen sich an viele Regeln halten, was teuer und kompliziert sein kann.

Was sagt der IKW dazu?

  • Sie finden, dass ihre Branche sehr wichtig und innovativ ist.
  • Sie wünschen sich weniger strenge Regeln, um besser wettbewerbsfähig zu sein.

Kontakt für mehr Informationen:

  • Karen Kumposcht, Managerin für Öffentlichkeitsarbeit beim IKW.

Email: kkumposcht@ikw.org

Webseiten: www.ikw.org, Twitter, und LinkedIn.

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Pressemeldung:8,7% Wachstum in Schönheits- & Haushaltspflegebranche Q1 2024

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Tarifeinigung im Baugewerbe: Mehr Lohn und Angleichung

Berlin (ots) – In der deutschen Baubranche zeichnet sich ein bedeutender Durchbruch ab: Nach intensiven Verhandlungen haben die Tarifvertragsparteien, darunter die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der Zentralverband Deutsches Baugewerbe, einen Einigungsvorschlag zur Lösung des Tarifkonflikts erarbeitet. Der Vorschlag sieht gestaffelte Lohn- und Gehaltserhöhungen sowie eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen vor, um somit auch die Ost-West-Angleichung zu beschleunigen. Bis zum 14. Juni 2024 müssen die zuständigen Gremien diesem Kompromiss zustimmen, während bis dahin alle Arbeitskampfmaßnahmen ausgesetzt werden.

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