Immobilienwirtschaft nutzt Vorreiterrolle bei Europäischem KI-Gesetz

Europa setzt ein starkes Zeichen für Innovation und ethische Standards: Der Zentrale Immobilienausschuss (ZIA) begrüßt die vorläufige politische Einigung zum ersten europäischen Gesetz über künstliche Intelligenz. Mit dem Artificial Intelligence Act setzt die EU klare Innovations-Leitplanken und wahrt gleichzeitig europäische Bürgerrechte. Als Vorreiter in internationaler Gesetzgebung stärkt Europa seinen Standort durch die Annahme des Europäischen KI-Gesetzes. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, welche Bedeutung dies für die Immobilienwirtschaft hat und wie Künstliche Intelligenz eine Schlüsselrolle bei der Erreichung der europäischen Klimaziele spielt.

Bremen (VBR). Die EU hat die vorläufige politische Einigung zum ersten europäischen Gesetz über künstliche Intelligenz (AI-Act) erzielt. Der Zentrale Immobilienausschuss (ZIA) begrüßt diese Entscheidung als einen wichtigen Schritt zur Stärkung des Innovationsstandorts Europa. Das Gesetz setzt klare Leitlinien für den Einsatz von KI und wahrt gleichzeitig ethische Standards zum Schutz der europäischen Bürgerrechte.

Die Immobilienwirtschaft steht vor großen Transformationen, bei denen KI eine bedeutende Rolle spielen wird. Um die europäischen Klimaziele zu erreichen, ist eine digitale und klimaneutrale Umgestaltung des Gebäudesektors notwendig. KI bietet innovative Werkzeuge und Lösungen, um den Anteil des Gebäudesektors an energiebezogenen Emissionen zu reduzieren. Der ZIA erkennt das Potential der Digitalisierung des Immobiliensektors und unterstützt daher Start-Ups und technologische Entwicklungen durch seine PropTech-Plattform.

Der nun vorläufig verabschiedete Text des AI-Acts zeigt Verbesserungen gegenüber den ursprünglichen Vorschlägen, insbesondere in Bezug auf die Ausgewogenheit der Regulierung. Es ist jedoch wichtig sicherzustellen, dass Unternehmen nicht durch übermäßige Compliance-Pflichten überlastet werden, insbesondere junge und innovative Unternehmen müssen dabei berücksichtigt werden. Der ZIA bietet den europäischen Gesetzgebern und der Kommission seine Kompetenz und Unterstützung an, um die Rahmenbedingungen flexibel an die technologische Entwicklung anzupassen.

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Die Hauptgeschäftsführerin des ZIA, Aygül Özkan, betont die Bedeutung der Unterstützung des Votums des Rates durch das Europäische Parlament. Dies sei entscheidend, um Innovationen zu fördern und den Klimawandel effektiver bekämpfen zu können.

Der ZIA ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und spricht für rund 37.000 Unternehmen der Branche. Er vertritt die Interessen der Immobilienwirtschaft auf nationaler und europäischer Ebene und setzt sich für einen starken Innovationsstandort Europa ein.

Kontakt:
ZIA-Pressestelle
Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
Tel.: +4930202158523
E-Mail: presse@zia-deutschland.de
Internet: www.zia-deutschland.de


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