Hochwassereinsatz: DLRG-Wasserretter in Niedersachsen kämpfen

Hochwasser in Niedersachsen: DLRG Wasserretter kämpfen heldenhaft gegen die Fluten - die aktuelle Lage, ihre Mission und wie jeder Einzelne helfen kann.

Bremen (VBR). Die Hochwasserlage in Niedersachsen bleibt weiterhin angespannt, sodass tausende Einsatzkräfte im Einsatz sind, um die Folgen des Sturmtiefs Zoltan zu bewältigen. Auch die Wasserretter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind seit einer Woche im Hochwassereinsatz. Am vergangenen Freitag waren 235 Helferinnen und Helfer im Einsatz, um bei der Bewältigung der Großschadenslage zu unterstützen.

Ein Schwerpunkt der Einsätze liegt im Serengeti-Park in Hodenhagen, wo die DLRG-Kräfte unter anderem einen Durchfluss geschlossen und mit dem Abpumpen des Wassers begonnen haben. Des Weiteren sind die Einsatzkräfte auch mit der Verteidigung von Deichen beschäftigt. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht darin, die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und anderen Organisationen an den Einsatzstellen abzusichern. Außerdem übernehmen sie Logistik- und Erkundungsaufgaben. Fachberater der DLRG sind in den Führungsstäben vertreten und beraten die Einsatzleitungen.

Die DLRG rät der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten weiterhin zur Vorsicht. Auf ihrer Webseite dlrg.de bietet die Organisation neben einem neuen Film, der erläutert, wie man sich auf ein Hochwasser vorbereiten kann, weitere Informationen über Gefahren in Hochwasserlagen sowie Tipps zum sicheren Verhalten.

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Wer die ehrenamtliche Arbeit der DLRG unterstützen möchte, kann dies unter der Adresse dlrg.de/spenden tun.

Die DLRG hat ein Team für Presse- und Medienarbeit in das Einsatzgebiet entsendet und steht interessierten Redaktionen für Fragen zur Verfügung. Ansprechpartner sind Margret Holste (0160 769 49 43) und Frank Villmow (0171 172 20 30).

Druckfähiges Bildmaterial von den DLRG Einsatzkräften für die Berichterstattung kann in der DLRG Cloud (Passwort: hochwasser2023) kostenfrei verwendet werden.

Die DLRG ist eine private Wasserrettungsorganisation, deren Aufgabe es ist, Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren. Die ehrenamtlichen Aktiven klären über Wassergefahren auf, lehren das Schwimmen und bilden im Rettungsschwimmen aus. Darüber hinaus sorgen mehr als 42.000 Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer jährlich für die Sicherheit von Badegästen und Wassersportlern. Die DLRG engagiert sich auch in der örtlichen Gefahrenabwehr und bildet Einheiten der über 100 DLRG Wasserrettungszüge für den Bevölkerungs- und Katastrophenschutz. Derzeit hat die DLRG rund 580.000 Mitglieder und wird von mehr als 1,3 Millionen Förderinnen und Förderern unterstützt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist Schirmherr der Organisation.

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Pressekontakt: Martin Holzhause, Leiter DLRG Pressestelle, Telefon: 0 57 23 955 442, E-Mail: presse@dlrg.de

Quelle: DLRG – Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft

Wir hoffen auf eine rasche Besserung der Hochwassersituation in Niedersachsen und danken den Einsatzkräften für ihren unermüdlichen Einsatz.

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DLRG Wasserretter im Hochwassereinsatz in Niedersachsen

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6 Antworten

    1. Wasserretter sind nur auf der Suche nach Aufmerksamkeit und Selbstbestätigung. Es gibt viele andere Berufe, die ebenso mutig sind und anderen helfen. Lasst uns nicht vergessen, dass es nicht nur eine Gruppe von Menschen gibt, die anderen in Not helfen.

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