Fatales Signal für nachhaltige Ernährung: EU-Kommissionspräsidentin enttäuscht Deutsche Umwelthilfe

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Berlin (ots) – In ihrer Rede zur Lage der Europäischen Union hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen die Nachhaltigkeit in Landwirtschaft und Ernährung übergangen, kritisiert die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Nach Ansicht der Organisation bleibt die “Farm to Fork”-Strategie substanzlos, während wichtige Vorhaben wie der Rechtsrahmen für nachhaltige Ernährungssysteme und die Tierschutzgesetzgebung fehlen. Dadurch schwinden die Aussichten auf eine Umsetzung dieser Maßnahmen.

DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner äußerte sich besorgt: “Die fehlende Erwähnung der ‘Farm to Fork’-Strategie, des Rechtsrahmens für nachhaltige Ernährungssysteme und der Tierschutzgesetzgebung in von der Leyens Rede ist ein fatales Signal für Verbraucherschutz und Landwirtinnen und Landwirte. Eine Transformation unseres Ernährungs- und Agrarsystems ist dringlicher denn je. Die Strategie galt einst als grünes Aushängeschild der EU, doch scheint sie nun keine Erwähnung mehr wert zu sein. Wir fordern von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen einen ambitionierten Vorschlag für das ‘Sustainable Food System Law’, statt es stillschweigend unter den Tisch fallen zu lassen. Angesichts der Klimakrise, des Artensterbens und der durch ungesunde Ernährung verursachten Krankheiten ist schnelles und ambitioniertes Handeln gefragt, nicht ängstliche Tatenlosigkeit!”

Lesen Sie auch:  Einstürzende Neubaugenehmigungszahlen: Sofortmaßnahmen für den Wohnungsmarkt

Hintergrund:
Die “Farm to Fork”-Strategie wurde im Mai 2020 als Herzstück des European Green Deals veröffentlicht. Ihr Ziel ist es, Lebensmittel in Europa gesünder und nachhaltiger zu machen. Bislang wurden jedoch kaum Gesetzesvorhaben, die im Rahmen der Strategie geplant und angekündigt wurden, umgesetzt.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) setzt sich seit Jahrzehnten für den Schutz von Umwelt und Natur ein. Als Bürgerbewegung verfolgt sie das Ziel einer ökologischen und nachhaltigen Entwicklung in Deutschland und Europa. Die Organisation engagiert sich unter anderem für den Ausbau erneuerbarer Energien, die Verbesserung der Luftqualität und den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten.

Pressekontakt:
Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer
0170 7686923, mueller-kraenner@duh.de

DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe,
www.linkedin.com/company/umwelthilfe
Original-Content von: Deutsche Umwelthilfe e.V., übermittelt durch news aktuell.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Deutsche Umwelthilfe zur Rede von EU-Kommissionspräsidentin: Fatales Signal für …
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Lesen Sie auch:  Neue Studie zeigt: Fleischproduktion verursacht Kosten in Höhe von 22 Milliarden Euro

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

16 Antworten

    1. Sorry, aber das ist absoluter Quatsch! Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich wichtigerweise für den Schutz unserer Umwelt ein. Vielleicht solltest du dich erstmal informieren, bevor du solche Kommentare abgibst.

    1. Quatsch! Die EU-Kommissionspräsidentin hat die Verantwortung, sich um alle wichtigen Angelegenheiten zu kümmern – das schließt auch den Klimawandel ein. Ignoranz ist keine Option, und es ist an der Zeit, dass wir alle unsere Verantwortung erkennen und handeln!

  1. Wow, ich kann nicht glauben, dass die EU-Kommissionspräsidentin die Deutsche Umwelthilfe enttäuscht hat! Was ist da los?

    1. Ja, es ist wirklich schockierend, wie die EU-Kommissionspräsidentin die Interessen der Deutschen Umwelthilfe ignoriert. Es ist an der Zeit, dass sie zur Verantwortung gezogen wird und sich für ihr Versagen rechtfertigt. Schande!

  2. Ich verstehe nicht, warum die Deutsche Umwelthilfe immer so unzufrieden ist. Die EU-Kommissionspräsidentin macht doch gute Arbeit!

  3. Also ich finde, dass die EU-Kommissionspräsidentin die Deutsche Umwelthilfe total enttäuscht hat. Das ist echt traurig! 🙁

  4. Na ja, was erwartet man von der EU-Kommissionspräsidentin? Enttäuschungen gehören doch zur Tagesordnung!

  5. Also ich finde, dass die Deutsche Umwelthilfe sich mal nicht so anstellen sollte. Was erwartet sie denn von der EU-Kommissionspräsidentin?

  6. Also ehrlich gesagt, ich finde es übertrieben, dass die EU-Kommissionspräsidentin die Deutsche Umwelthilfe enttäuscht hat. Jeder hat mal einen schlechten Tag, oder?

  7. Ich verstehe nicht, warum die Deutsche Umwelthilfe so enttäuscht von der EU-Kommissionspräsidentin ist.

  8. Also ich finde es echt übertrieben, wie die EU-Kommissionspräsidentin von der Deutschen Umwelthilfe enttäuscht wird. So ein Drama!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Fatales Signal für nachhaltige Ernährung: EU-Kommissionspräsidentin enttäuscht Deutsche Umwelthilfe

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Kinder in Konflikten: 33.000 Rechtever­letzungen im Jahr 2023

Schockierende Zunahme von Kinderrechtsverletzungen in bewaffneten Konflikten – UN-Bericht enthüllt besorgniserregende Zahlen

Osnabrück (ots) – Der neueste Bericht des UN-Generalsekretärs António Guterres zur Lage von Kindern in bewaffneten Konflikten zeigt eine alarmierende Zunahme schwerer Kinderrechtsverletzungen im Jahr 2023. Weltweit wurden 33.000 Fälle dokumentiert, ein Anstieg von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen sind Länder wie Palästina und Israel mit insgesamt 8.009 Fällen, die Demokratische Republik Kongo (3.764), Myanmar (2.799) und Somalia (2.283). Auch in der Ukraine wurden 938 Fälle erfasst. Die erschreckenden Zahlen verdeutlichen die Dringlichkeit eines stärkeren internationalen Engagements zum Schutz der Kinderrechte und gegen die Behinderung humanitärer Hilfsmaßnahmen.

Jetzt lesen »

ver.di fordert starkes Arbeitgeberangebot vor 2. Verhandlungsrunde

Berlin, 16. Juni 2024 – Vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die über 140.000 Beschäftigten der privaten Bankenbranche erhöht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) den Druck auf die Arbeitgeberseite. „Die Gewinne der Bankinstitute steigen, während die Kaufkraft der Beschäftigten sinkt“, kritisiert ver.di-Verhandlungsführer Jan Duscheck. Am Montag um 13 Uhr sollen die Gespräche in den Räumen des Arbeitgeberverbandes AGV Banken in Berlin fortgesetzt werden, begleitet von einer ver.di-Streikkundgebung mit Delegationen aus verschiedenen Bundesländern. Ver.di fordert eine Gehaltserhöhung von 12,5 Prozent oder mindestens 500 Euro pro Monat sowie verbesserte Arbeitszeitregelungen.

Jetzt lesen »

Türöffner für Verkehrswende: Werneke fordert Querverbund

Inmitten der hitzigen Debatte um die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) setzt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein klares Zeichen: Der steuerliche Querverbund ist unerlässlich. Frank Werneke, Vorsitzender von ver.di, betont die Dringlichkeit zusätzlicher Mittel, um die Qualität und Sicherheit im ÖPNV aufrechtzuerhalten. Ohne die Quersubventionierung durch Gewinne aus kommunalen Gesellschaften drohen erhebliche Mehrkosten für Kommunen und eine drastische Reduzierung des ÖPNV-Angebots in vielen Regionen Deutschlands. Werneke fordert daher von der Bundesregierung ein Umdenken und drängt auf eine längst überfällige Neuordnung der ÖPNV-Finanzierung.

Jetzt lesen »

Mathelernen mit PC-Spielen: Spaß an Zahlen entfesseln

Köln (ots) – Mit einer Mischung aus Leidenschaft für Zahlen und innovativen Lehrmethoden bringt Jens Perret von der International School of Management (ISM) die Welt der Mathematik näher. Am 21. Juni entführt der Professor bei der „Nacht der Technik" in Köln das Publikum auf eine spielerische Reise durch die Magie der Zahlen. Unter dem Motto „Gaming als didaktischer Leitfaden“ können Teilnehmer ihr Mathewissen testen und erleben, wie Computerspiele helfen, komplexe mathematische Konzepte zu verstehen. Perret wird dabei zeigen, dass Mathematik nicht nur verständlich, sondern auch unterhaltsam sein kann.

Jetzt lesen »

Strafzölle verteuern E-Mobilität in Deutschland enorm

Berlin (ots) – Angesichts der von der EU-Kommission geplanten Strafzölle auf chinesische Fahrzeuge äußert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) massive Bedenken. Laut ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn könnten diese Maßnahmen sowohl Verbraucher als auch den Automobilhandel erheblich treffen. Die Importzölle könnten die Preise in die Höhe treiben und das ohnehin rückläufige Geschäft mit Elektrofahrzeugen weiter belasten. Zudem wird eine mögliche chinesische Gegenreaktion als gravierende Bedrohung für die deutsche Automobilindustrie gesehen.

Jetzt lesen »

Bäckerei-Weltmeister enthüllt: So erkennen Sie gutes Brot

Deutschland lüftet das Geheimnis guten Brotes: Ein Europameister spricht

Berlin, 14. Juni 2024 – Pünktlich zur Fußball-EM enthüllt der Bäcker-Europameister Alexander Weinhold die Kunst des perfekten Brotes. Während die deutsche Fußball-Elf um den Titel ringt, hat Weinhold bei der Euroskills in Danzig die Jury mit seiner Handwerkskunst überzeugt. Der junge Bäckermeister verrät, woran man qualitativ hochwertiges Brot erkennt und warum es besser ist, Brot nicht im Kühlschrank zu lagern. Er gibt zudem wertvolle Tipps zur optimalen Lagerung und Weiterverarbeitung von Backwaren. Weinholds Expertentipps sind nicht nur ein Gewinn für alle Brotliebhaber, sondern auch der ideale Begleiter für spannende Fußballabende.

Jetzt lesen »

Lauterbach sichert intensivpflichtige Versorgung bis 1. Juli

Berlin (ots) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat heute ein Spitzengespräch mit den Krankenkassen und Pflegeverbänden anberaumt, um die zukünftige Versorgung von bis zu 30.000 intensivpflegebedürftigen Patientinnen und Patienten zu sichern. Vor dem Hintergrund einer neuen vertraglichen Basis, die ab dem 1. Juli gilt, sollen die bestehenden Versorgungsstrukturen nahtlos weitergeführt werden. Der Präsident des bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Bernd Meurer, betont die dringende Notwendigkeit konkreter Vereinbarungen in den kommenden Tagen, um Verunsicherungen bei den Betroffenen zu vermeiden. Lauterbachs klare Zusage: Kein Patient bleibt unversorgt.

Jetzt lesen »

Mietpanik in Hamburg: VNW wehrt sich gegen falsche Zahlen

Einleitung

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hat scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen des Hamburger Mietervereins geübt. VNW-Direktor Andreas Breitner wirft dem Mieterverein Panikmache und Irreführung vor, nachdem dieser angegeben hatte, dass die durchschnittliche Miete für Wohnraum in Hamburg bei 14,46 Euro pro Quadratmeter liege. Laut Breitner liegt die Angebotsmiete bei VNW-Unternehmen jedoch deutlich niedriger, nämlich bei 7,82 Euro pro Quadratmeter. Er betont zudem, dass ein Mietenstopp keine neuen Wohnungen schafft und somit die aktuelle Wohnungsnot nicht lösen kann.

Jetzt lesen »

Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

Am 13. Juni stand im Bundestag ein brisantes Thema zur Debatte: Die Unionsfraktion brachte einen Gesetzentwurf zur Aufhebung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) ein. Das Deutsche Institut für Menschenrechte positioniert sich entschieden dagegen. „Unternehmen, die in ihre Risikomanagementprozesse investiert haben, dürfen jetzt nicht benachteiligt werden“, betont Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Instituts. Der anhaltende Trend zur Wahrnehmung der Verantwortung für Menschenrechte und Umweltschutz sei positiv und müsse weiter unterstützt werden. Eine Aufhebung des LkSG würde nicht nur die fortschrittlichen Bemühungen vieler Unternehmen torpedieren, sondern auch die Betroffenen in den globalen Lieferketten erneut gefährden.

Jetzt lesen »

Umwelthilfe: Verpasste Chance für Mobilitätswende

Am 14. Juni 2024, um 10:33 Uhr, gab die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine kritische Bewertung der jüngst vom Bundestag verabschiedeten Novelle des Straßenverkehrsgesetzes bekannt. Laut DUH stellt das überarbeitete Gesetz eine verpasste Gelegenheit für die Mobilitätswende dar. Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch erläuterte, dass entscheidende Reformen wie die Vision Zero und eine soziale Staffelung der Parkgebühren fehlen. Um Kommunen dennoch bei der rechtssicheren Nutzung der wenigen neuen Möglichkeiten zu unterstützen, plant die DUH, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben. Weitere Informationen finden sich auf den digitalen Kanälen der DUH.

Jetzt lesen »

Leichter Verkehrsfluss gefährdet: Straßenverkehrsgesetz bremst Wirtschaft aus

Berlin (ots) – Der Deutsche Bundestag hat heute einem Kompromissvorschlag zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes zugestimmt, der sowohl den Umweltschutz als auch die Sicherheit und Fluss des Verkehrs berücksichtigt. Doch der ZDK Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. sieht die Mobilität von Handwerksbetrieben durch diese Neuregelung erheblich beeinträchtigt. Sprecher Dr. Kurt Christian Scheel kritisiert die versäumte Berücksichtigung von Berufspendlern und handwerklichen Erfordernissen, während er die fehlende digitale Infrastruktur moniert – ein deutlicher Rückschritt für mittelständische Unternehmen im alltäglichen Straßenverkehr. Heute Nachmittag wird auch eine Entscheidung des Bundesrats zu diesem Vorschlag erwartet.

Jetzt lesen »

Genossenschaftsgeist: Migende betont Handlungskraft auf DRV-Treffen

Berlin (ots) – 14. Juni 2024: Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat Dr. Roman Glaser, seinen ehemaligen Vize-Präsidenten, im Rahmen der DRV-Mitgliederversammlung in Berlin mit der prestigeträchtigen Raiffeisen-Medaille geehrt. DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp würdigte Glaser als "Prototyp eines Genossenschaftlers", dessen Wirken auf tiefer Überzeugung fußt, dass Genossenschaften wirtschaftliches Streben ideal mit sozialer Verantwortung verbinden können. In diesem festlichen Rahmen wurden zudem wichtige Änderungen im DRV-Präsidium bekannt gegeben und die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2023 erörtert, das für die Agrar- und Ernährungswirtschaft von Krisen geprägt war.

Jetzt lesen »

DFV direkt: Erfolgreiche Kommunikation im föderalen System

Föderale Zusammenarbeit: Schlüssel zum Erfolg für deutsche Feuerwehren

Berlin (ots) – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) betont in seiner jüngsten Onlinefortbildungsreihe "DFV direkt" die Bedeutung beständiger Beziehungen in der Politik. Unter der Leitung von Claudia Crawford, Beiratsvorsitzende des DFV und ehemalige Bundespolitikerin, wurde den Teilnehmern erläutert, wie wichtig es ist, verschiedene politische Ebenen und örtliche Akteure in der Kommunikation zu berücksichtigen. Crawford unterstrich dabei: „Gute Beziehungen hängen von Stetigkeit ab.“ Nur durch kontinuierlichen Kontakt und gezielte Ansprache können Feuerwehranliegen erfolgreich platziert werden – sei es auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene.

Jetzt lesen »

Tarifeinigung im Baugewerbe schafft Planungssicherheit

Am 14. Juni 2024 einigten sich die Tarifgemeinschaft der Arbeitgeber, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag. Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Gremien der Arbeitgeberverbände einem Kompromissvorschlag zu, der nicht nur eine dreistufige Lohnerhöhung vorsieht, sondern auch wesentliche Fortschritte bei der Ost-West-Angleichung und den Ausbildungsvergütungen beinhaltet. Der Tarifabschluss bringt damit dringend benötigte Planungs- und Kalkulationssicherheit für die deutsche Bauwirtschaft und setzt ein positives Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten.

Jetzt lesen »

Wissenschaftsfreiheit schützen: ver.di fordert Stellungnahme

Am 14. Juni 2024 äußerte sich Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, zu den schweren Vorwürfen gegen das Bundesforschungsministerium. Im Zentrum der Diskussion stehen Behauptungen, dass Fördermittel für Wissenschaftler*innen gestrichen werden sollen, die sich kritisch zur Räumung einer propalästinensischen Besetzungsaktion geäußert haben. Bühler fordert von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) eine klare Stellungnahme und betont die Bedeutung des Grundrechts auf Wissenschaftsfreiheit. Unabhängig davon unterstreicht sie die Notwendigkeit, Antisemitismus an Hochschulen entschieden entgegenzutreten.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING