Erfahrener Anwalt informiert: Ehe-/Partnervertrag und Trennungsvereinbarung

"Ein Fachanwalt für Familienrecht verrät die Geheimnisse erfolgreicher Scheidungsvereinbarungen, die nicht nur die persönlichen Beziehungen, sondern auch den Geldbeutel schonen. Erfahren Sie jetzt mehr!"

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Am Dienstag, dem 21. November, wird ein erfahrener Fachanwalt für Familienrecht in Dessau über den Sinn und Zweck von Ehe- und Partnerverträgen sowie von Trennungs- und Scheidungsvereinbarungen informieren. Die Veranstaltung findet um 18 Uhr in der Volkshochschule Dessau (Erdmannsdorffstr. 3) statt und bietet Paaren, deren gemeinsamer Lebensweg zu Ende ist, wertvolle rechtliche Hinweise, praktische Tipps und die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Selbst ohne einen bestehenden Ehevertrag haben Paare die Möglichkeit, ihre Trennung oder Scheidung eigenverantwortlich zu gestalten und sich in einem einvernehmlichen Verfahren scheiden zu lassen. Trennungs- oder Scheidungsvereinba-rungen beinhalten nicht nur Regelungen bezüglich des Unterhalts, Sorgerechts und der Aufteilung des Vermögens, sondern sie ermöglichen es auch, kostspielige und nervenaufreibende Gerichtsprozesse zu vermeiden. So können die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden und die persönlichen Beziehungen, vor allem zu den Kindern, positiv beeinflusst werden.

Die Veranstaltung in Dessau bietet eine großartige Gelegenheit, von einem erfahrenen Fachanwalt für Familienrecht zu den verschiedenen Möglichkeiten informiert zu werden. Neben rechtlichen Hinweisen werden auch praktische Tipps gegeben und Fragen der Teilnehmer beantwortet. Die Veranstaltung wird von einem Fachanwalt geleitet, der über eine fundierte Expertise im Familienrecht verfügt und somit ein umfassendes Verständnis für die Thematik hat.

Lesen Sie auch:  ZIA drängt auf schnelle Festlegung von Regeln für Flüchtlingsunterkünfte vor Gipfeltreffen.

Der Interessenverband Unterhalt und Familienrecht – ISUV e.V. ist eine Organisation, die sich für die Belange von Tren-nungsfamilien und Alleinerziehenden einsetzt. Sie bietet Unterstützung, Informationen und Beratung für Eltern, die sich trennen oder scheiden lassen wollen. Der Verband setzt sich dafür ein, dass familiäre Konflikte in einer konstruktiven und einvernehmlichen Weise gelöst werden können, um die persönlichen Beziehungen und das Wohl der betroffenen Kinder zu schützen.

Die Teilnehmer der Veranstaltung werden gebeten, eine kleine Spende zu leisten, um die Arbeit des Interessenver-bands zu unterstützen. Für weitere Informationen und zur Anmeldung kann man sich an Paul Hoffmann wenden, telefonisch unter 0151 50709864 oder per E-Mail an magdeburg@isuv.de.

Die Veranstaltung bietet eine wertvolle Gelegenheit für Paare, die vor einer Trennung oder Scheidung stehen, um sich über ihre rechtlichen Möglichkeiten zu informieren und konstruktive Wege zu finden, um die Trennung oder Scheidung in einer für alle Beteiligten fairen und positiven Weise zu gestalten. Eine Gründliche Kenntnis der eigenen rechtlichen Situation und die Möglichkeit, sich mit einem erfahrenen Fachanwalt auszutauschen, können dabei helfen, die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen und unnötige Konflik-te und Belastungen zu vermeiden.

Lesen Sie auch:  Wohnungsbau erhält durch Wachstumschancengesetz neuen Schub

Der ISUV e.V. unterstützt und berät Trennungsfamilien und Alleinerziehende in ganz Deutschland und setzt sich für die Interessen von Eltern und Kindern in Trennungssituationen ein. Als gemeinnützige Organisation bietet der Verband eine wichtige Plattform für den Informationsaustausch und den Aufbau von Unterstützungsnetzwerken.

Die Veranstaltung in Dessau am Dienstag, dem 21. November, bietet eine wertvolle Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und Fragen zu stellen. Es lohnt sich, diese Gelegenheit zu nutzen und von den Erfahrungen und dem Wissen eines Fachanwalts für Familienrecht zu profitieren.

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Ehe-/Partnervertrag; Trennungs- und Scheidungsvereinbarung – Anwalt informiert

Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

11 Antworten

    1. Mag sein, dass du so denkst, aber Eheverträge sind wichtig, um im Falle einer Scheidung Streitigkeiten zu vermeiden. Dem Schicksal zu vertrauen kann gut klingen, aber manchmal ist es besser, Vorsorge zu treffen.

  1. Naja, jeder hat seine eigene Meinung. Aber ein Ehevertrag kann auch eine Absicherung sein, um Konflikte in einer Beziehung zu vermeiden. Es geht nicht immer nur um wahre Liebe, sondern auch um Vernunft und Schutz beider Partner.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Erfahrener Anwalt informiert: Ehe-/Partnervertrag und Trennungsvereinbarung

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Kinder in Konflikten: 33.000 Rechtever­letzungen im Jahr 2023

Schockierende Zunahme von Kinderrechtsverletzungen in bewaffneten Konflikten – UN-Bericht enthüllt besorgniserregende Zahlen

Osnabrück (ots) – Der neueste Bericht des UN-Generalsekretärs António Guterres zur Lage von Kindern in bewaffneten Konflikten zeigt eine alarmierende Zunahme schwerer Kinderrechtsverletzungen im Jahr 2023. Weltweit wurden 33.000 Fälle dokumentiert, ein Anstieg von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders betroffen sind Länder wie Palästina und Israel mit insgesamt 8.009 Fällen, die Demokratische Republik Kongo (3.764), Myanmar (2.799) und Somalia (2.283). Auch in der Ukraine wurden 938 Fälle erfasst. Die erschreckenden Zahlen verdeutlichen die Dringlichkeit eines stärkeren internationalen Engagements zum Schutz der Kinderrechte und gegen die Behinderung humanitärer Hilfsmaßnahmen.

Jetzt lesen »

ver.di fordert starkes Arbeitgeberangebot vor 2. Verhandlungsrunde

Berlin, 16. Juni 2024 – Vor der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die über 140.000 Beschäftigten der privaten Bankenbranche erhöht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) den Druck auf die Arbeitgeberseite. „Die Gewinne der Bankinstitute steigen, während die Kaufkraft der Beschäftigten sinkt“, kritisiert ver.di-Verhandlungsführer Jan Duscheck. Am Montag um 13 Uhr sollen die Gespräche in den Räumen des Arbeitgeberverbandes AGV Banken in Berlin fortgesetzt werden, begleitet von einer ver.di-Streikkundgebung mit Delegationen aus verschiedenen Bundesländern. Ver.di fordert eine Gehaltserhöhung von 12,5 Prozent oder mindestens 500 Euro pro Monat sowie verbesserte Arbeitszeitregelungen.

Jetzt lesen »

Türöffner für Verkehrswende: Werneke fordert Querverbund

Inmitten der hitzigen Debatte um die Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) setzt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ein klares Zeichen: Der steuerliche Querverbund ist unerlässlich. Frank Werneke, Vorsitzender von ver.di, betont die Dringlichkeit zusätzlicher Mittel, um die Qualität und Sicherheit im ÖPNV aufrechtzuerhalten. Ohne die Quersubventionierung durch Gewinne aus kommunalen Gesellschaften drohen erhebliche Mehrkosten für Kommunen und eine drastische Reduzierung des ÖPNV-Angebots in vielen Regionen Deutschlands. Werneke fordert daher von der Bundesregierung ein Umdenken und drängt auf eine längst überfällige Neuordnung der ÖPNV-Finanzierung.

Jetzt lesen »

Mathelernen mit PC-Spielen: Spaß an Zahlen entfesseln

Köln (ots) – Mit einer Mischung aus Leidenschaft für Zahlen und innovativen Lehrmethoden bringt Jens Perret von der International School of Management (ISM) die Welt der Mathematik näher. Am 21. Juni entführt der Professor bei der „Nacht der Technik" in Köln das Publikum auf eine spielerische Reise durch die Magie der Zahlen. Unter dem Motto „Gaming als didaktischer Leitfaden“ können Teilnehmer ihr Mathewissen testen und erleben, wie Computerspiele helfen, komplexe mathematische Konzepte zu verstehen. Perret wird dabei zeigen, dass Mathematik nicht nur verständlich, sondern auch unterhaltsam sein kann.

Jetzt lesen »

Strafzölle verteuern E-Mobilität in Deutschland enorm

Berlin (ots) – Angesichts der von der EU-Kommission geplanten Strafzölle auf chinesische Fahrzeuge äußert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) massive Bedenken. Laut ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn könnten diese Maßnahmen sowohl Verbraucher als auch den Automobilhandel erheblich treffen. Die Importzölle könnten die Preise in die Höhe treiben und das ohnehin rückläufige Geschäft mit Elektrofahrzeugen weiter belasten. Zudem wird eine mögliche chinesische Gegenreaktion als gravierende Bedrohung für die deutsche Automobilindustrie gesehen.

Jetzt lesen »

Bäckerei-Weltmeister enthüllt: So erkennen Sie gutes Brot

Deutschland lüftet das Geheimnis guten Brotes: Ein Europameister spricht

Berlin, 14. Juni 2024 – Pünktlich zur Fußball-EM enthüllt der Bäcker-Europameister Alexander Weinhold die Kunst des perfekten Brotes. Während die deutsche Fußball-Elf um den Titel ringt, hat Weinhold bei der Euroskills in Danzig die Jury mit seiner Handwerkskunst überzeugt. Der junge Bäckermeister verrät, woran man qualitativ hochwertiges Brot erkennt und warum es besser ist, Brot nicht im Kühlschrank zu lagern. Er gibt zudem wertvolle Tipps zur optimalen Lagerung und Weiterverarbeitung von Backwaren. Weinholds Expertentipps sind nicht nur ein Gewinn für alle Brotliebhaber, sondern auch der ideale Begleiter für spannende Fußballabende.

Jetzt lesen »

Lauterbach sichert intensivpflichtige Versorgung bis 1. Juli

Berlin (ots) – Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat heute ein Spitzengespräch mit den Krankenkassen und Pflegeverbänden anberaumt, um die zukünftige Versorgung von bis zu 30.000 intensivpflegebedürftigen Patientinnen und Patienten zu sichern. Vor dem Hintergrund einer neuen vertraglichen Basis, die ab dem 1. Juli gilt, sollen die bestehenden Versorgungsstrukturen nahtlos weitergeführt werden. Der Präsident des bpa – Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V., Bernd Meurer, betont die dringende Notwendigkeit konkreter Vereinbarungen in den kommenden Tagen, um Verunsicherungen bei den Betroffenen zu vermeiden. Lauterbachs klare Zusage: Kein Patient bleibt unversorgt.

Jetzt lesen »

Mietpanik in Hamburg: VNW wehrt sich gegen falsche Zahlen

Einleitung

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hat scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen des Hamburger Mietervereins geübt. VNW-Direktor Andreas Breitner wirft dem Mieterverein Panikmache und Irreführung vor, nachdem dieser angegeben hatte, dass die durchschnittliche Miete für Wohnraum in Hamburg bei 14,46 Euro pro Quadratmeter liege. Laut Breitner liegt die Angebotsmiete bei VNW-Unternehmen jedoch deutlich niedriger, nämlich bei 7,82 Euro pro Quadratmeter. Er betont zudem, dass ein Mietenstopp keine neuen Wohnungen schafft und somit die aktuelle Wohnungsnot nicht lösen kann.

Jetzt lesen »

Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

Am 13. Juni stand im Bundestag ein brisantes Thema zur Debatte: Die Unionsfraktion brachte einen Gesetzentwurf zur Aufhebung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) ein. Das Deutsche Institut für Menschenrechte positioniert sich entschieden dagegen. „Unternehmen, die in ihre Risikomanagementprozesse investiert haben, dürfen jetzt nicht benachteiligt werden“, betont Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Instituts. Der anhaltende Trend zur Wahrnehmung der Verantwortung für Menschenrechte und Umweltschutz sei positiv und müsse weiter unterstützt werden. Eine Aufhebung des LkSG würde nicht nur die fortschrittlichen Bemühungen vieler Unternehmen torpedieren, sondern auch die Betroffenen in den globalen Lieferketten erneut gefährden.

Jetzt lesen »

Umwelthilfe: Verpasste Chance für Mobilitätswende

Am 14. Juni 2024, um 10:33 Uhr, gab die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine kritische Bewertung der jüngst vom Bundestag verabschiedeten Novelle des Straßenverkehrsgesetzes bekannt. Laut DUH stellt das überarbeitete Gesetz eine verpasste Gelegenheit für die Mobilitätswende dar. Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch erläuterte, dass entscheidende Reformen wie die Vision Zero und eine soziale Staffelung der Parkgebühren fehlen. Um Kommunen dennoch bei der rechtssicheren Nutzung der wenigen neuen Möglichkeiten zu unterstützen, plant die DUH, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben. Weitere Informationen finden sich auf den digitalen Kanälen der DUH.

Jetzt lesen »

Leichter Verkehrsfluss gefährdet: Straßenverkehrsgesetz bremst Wirtschaft aus

Berlin (ots) – Der Deutsche Bundestag hat heute einem Kompromissvorschlag zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes zugestimmt, der sowohl den Umweltschutz als auch die Sicherheit und Fluss des Verkehrs berücksichtigt. Doch der ZDK Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. sieht die Mobilität von Handwerksbetrieben durch diese Neuregelung erheblich beeinträchtigt. Sprecher Dr. Kurt Christian Scheel kritisiert die versäumte Berücksichtigung von Berufspendlern und handwerklichen Erfordernissen, während er die fehlende digitale Infrastruktur moniert – ein deutlicher Rückschritt für mittelständische Unternehmen im alltäglichen Straßenverkehr. Heute Nachmittag wird auch eine Entscheidung des Bundesrats zu diesem Vorschlag erwartet.

Jetzt lesen »

Genossenschaftsgeist: Migende betont Handlungskraft auf DRV-Treffen

Berlin (ots) – 14. Juni 2024: Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat Dr. Roman Glaser, seinen ehemaligen Vize-Präsidenten, im Rahmen der DRV-Mitgliederversammlung in Berlin mit der prestigeträchtigen Raiffeisen-Medaille geehrt. DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp würdigte Glaser als "Prototyp eines Genossenschaftlers", dessen Wirken auf tiefer Überzeugung fußt, dass Genossenschaften wirtschaftliches Streben ideal mit sozialer Verantwortung verbinden können. In diesem festlichen Rahmen wurden zudem wichtige Änderungen im DRV-Präsidium bekannt gegeben und die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2023 erörtert, das für die Agrar- und Ernährungswirtschaft von Krisen geprägt war.

Jetzt lesen »

DFV direkt: Erfolgreiche Kommunikation im föderalen System

Föderale Zusammenarbeit: Schlüssel zum Erfolg für deutsche Feuerwehren

Berlin (ots) – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) betont in seiner jüngsten Onlinefortbildungsreihe "DFV direkt" die Bedeutung beständiger Beziehungen in der Politik. Unter der Leitung von Claudia Crawford, Beiratsvorsitzende des DFV und ehemalige Bundespolitikerin, wurde den Teilnehmern erläutert, wie wichtig es ist, verschiedene politische Ebenen und örtliche Akteure in der Kommunikation zu berücksichtigen. Crawford unterstrich dabei: „Gute Beziehungen hängen von Stetigkeit ab.“ Nur durch kontinuierlichen Kontakt und gezielte Ansprache können Feuerwehranliegen erfolgreich platziert werden – sei es auf kommunaler, Landes- oder Bundesebene.

Jetzt lesen »

Tarifeinigung im Baugewerbe schafft Planungssicherheit

Am 14. Juni 2024 einigten sich die Tarifgemeinschaft der Arbeitgeber, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag. Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Gremien der Arbeitgeberverbände einem Kompromissvorschlag zu, der nicht nur eine dreistufige Lohnerhöhung vorsieht, sondern auch wesentliche Fortschritte bei der Ost-West-Angleichung und den Ausbildungsvergütungen beinhaltet. Der Tarifabschluss bringt damit dringend benötigte Planungs- und Kalkulationssicherheit für die deutsche Bauwirtschaft und setzt ein positives Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten.

Jetzt lesen »

Wissenschaftsfreiheit schützen: ver.di fordert Stellungnahme

Am 14. Juni 2024 äußerte sich Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, zu den schweren Vorwürfen gegen das Bundesforschungsministerium. Im Zentrum der Diskussion stehen Behauptungen, dass Fördermittel für Wissenschaftler*innen gestrichen werden sollen, die sich kritisch zur Räumung einer propalästinensischen Besetzungsaktion geäußert haben. Bühler fordert von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) eine klare Stellungnahme und betont die Bedeutung des Grundrechts auf Wissenschaftsfreiheit. Unabhängig davon unterstreicht sie die Notwendigkeit, Antisemitismus an Hochschulen entschieden entgegenzutreten.

Jetzt lesen »

Facebook
Twitter
LinkedIn
WhatsApp
Telegram
Email
Drucken
XING