DUH fordert Ende der FDP-Blockade bei EU-Verpackungsverordnung

Berlin, 20. Februar 2024 – Inmitten intensiver Auseinandersetzungen um Europas grüne Zukunft steht ein entscheidendes EU-Gesetzesvorhaben vor der Zerreißprobe. Die ambitionierte EU-Verpackungsverordnung, mit dem Potenzial, Europas Verpackungsmüll entscheidend zu reduzieren, droht an einer politischen Blockade zu scheitern. Im Zentrum des Konflikts: FDP-Finanzminister Christian Lindner und eine mögliche Verhinderungsallianz mit Italien gegen das Lieferkettengesetz. Angesichts der wachsenden Müllberge fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) nun entschlossen Bundeskanzler Olaf Scholz und Umweltministerin Steffi Lemke auf, gegen die FDP-Blockade anzugehen und für eine grünere, müllärmere Zukunft Europas zu stimmen.

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Bremen (VBR). Die zunehmende Menge an Verpackungsmüll stellt Europa vor eine ernsthafte Herausforderung. Um diesem Problem entgegenzuwirken, wurde eine EU-Verpackungsverordnung vorgeschlagen, die nun durch die Blockadehaltung der FDP in Deutschland ins Stocken geraten könnte. FDP-Finanzminister Christian Lindner soll Gerüchten zufolge beabsichtigen, die Verordnung zu verhindern, im Austausch für Italiens Blockade eines anderen EU-Vorhabens, des Lieferkettengesetzes. Diese Nachricht sorgt bei Umweltschützern für Besorgnis und Unverständnis.

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) hebt hervor, wie kritisch die Situation ist. Der jüngste Anstieg der Verpackungsabfälle in Europa markiert den größten Zuwachs der letzten zehn Jahre, nach Angaben von Eurostat aus dem Jahr 2021. Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH, betonte die Bedeutung der EU-Verpackungsverordnung als eine dringend notwendige Maßnahme zur Bewältigung der Abfallkrise. Sie appellierte an Bundeskanzler Olaf Scholz und Umweltministerin Steffi Lemke, die Blockade durch die FDP zu überwinden und Deutschland zur Unterstützung einer ambitionierten EU-Verpackungsverordnung zu bewegen.

Die EU-Verpackungsverordnung zielt darauf ab, die Verpackungspolitik der EU neu zu gestalten. Durch festgelegte Ziele zur Verringerung von Verpackungsmüll und die Förderung von Mehrweglösungen sowie die Einschränkung unnötiger Einwegverpackungen soll sie einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der Verpackungsmüllflut leisten. Deutschland, traditionell ein Vorreiter in Sachen Mehrwegverpackungen in der EU, stünde bei einer Blockade dieses wichtigen Vorhabens international in der Kritik.

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Im Kern dieser Diskussion steht nicht nur der Umweltschutz, sondern auch die Frage, wie Europas Wirtschaft nachhaltiger gestaltet werden kann. Die Unterstützung der EU-Verpackungsverordnung durch Deutschland würde ein starkes Signal an andere EU-Staaten senden und könnte einen wichtigen Schritt in Richtung einer nachhaltigeren EU-Verpackungspolitik darstellen.

Die Forderung der DUH an die Bundesregierung, sich klar für die EU-Verpackungsverordnung einzusetzen, spiegelt das breite gesellschaftliche Interesse an einer umweltfreundlicheren Zukunft wider. Es bleibt zu hoffen, dass der eingeforderte Kompromiss gefunden und umgesetzt wird, um einer weiteren Zunahme des Verpackungsmüllbergs entgegenzuwirken und einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen in Europa zu fördern.


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Nächste FDP-Blockade droht: Deutsche Umwelthilfe fordert klare Entscheidung für …

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DUH zur Verabschiedung von Solarpaket I: Ein Schritt mit Mängeln

Berlin, 23. April 2024 – In einer weitreichenden Bewertung des neulich von der Bundesregierung vorgelegten Solarpakets I zeigt sich die Deutsche Umwelthilfe (DUH) überwiegend positiv gestimmt, weist jedoch auch auf kritische Lücken hin. Während das Paket wichtige Verbesserungen für die Photovoltaikindustrie, einschließlich Mieterstromprojekte und Balkonkraftwerke, sowie neue Standards für die Biodiversität bei Freiflächen-Solaranlagen einführt, bleiben essentielle Bereiche wie ein Solarstandard für Dächer und Energy Sharing unberücksichtigt. Zusätzlich wird kritisch angemerkt, dass dem Ausbau der Windenergie durch die Einführung von “Beschleunigungsgebieten” die Umweltstandards geopfert werden. Diese Gesetzgebung wirft somit Licht und Schatten auf die Zukunft der erneuerbaren Energien in Deutschland und fordert entscheidende Nachbesserungen im geplanten Solarpaket II.

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Gutachter kritisieren Lauterbachs Apothekenreform vehement

In einer aktuell veröffentlichten Stellungnahme von der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände stellen zwei neu beauftragte Gutachten die Eckpunkte der geplanten Apothekenreform des Bundesgesundheitsministeriums klar in Frage. Während die Debatte um die Reform und die Zukunft der deutschen Apothekenlandschaft weiterhin in vollem Gange ist, kommen aus der ABDA ernste Bedenken: Ein verfassungsrechtliches Gutachten unter Federführung des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio sowie eine gesundheitsökonomische Analyse von Prof. Dr. Georg Götz legen dar, warum die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach angestrebten Änderungen tiefgreifende Probleme verursachen könnten – insbesondere hinsichtlich der Arzneimittelsicherheit und der Apothekenfinanzierung. Diese kritischen Stimmen werfen ein neues Licht auf die Reformpläne und fordern eine dringende Überarbeitung, um die Grundversorgung und die Rechte der Patientinnen und Patienten nicht zu gefährden.

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ASB drängt auf Reform: Stärkere Förderung ambulanter Pflege

Angesichts einer sich zuspitzenden Pflegekrise in Deutschland schlägt der ASB-Bundesverband Alarm: Ein sprunghafter Anstieg an Pflegebedürftigen konfrontiert das Land mit einer prekären Situation, die dringende Maßnahmen erfordert. Mit der Forderung nach einer umfassenden Reform der Pflegeversicherung und der Stärkung ambulanter Pflegedienste betont der Verband die Notwendigkeit, gegenwärtige Missstände in der häuslichen Pflege entschieden anzugehen. Angesichts einer Prognose, die einen zusätzlichen Bedarf an rund 430.000 Pflegefachkräften bis 2030 vorhersieht, steht Deutschland vor einer Herausforderung, die eine Gesellschaft und Politik gleichermaßen betrifft.

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TÜV begrüßt EU-“Recht auf Reparatur”: Mehr Nachhaltigkeit

In einem historischen Beschluss hat das EU-Parlament heute den Weg für eine nachhaltigere Zukunft geebnet: Mit der Verabschiedung des “Rechts auf Reparatur” setzen die Abgeordneten ein starkes Zeichen gegen die Wegwerfkultur. Johannes Kröhnert vom TÜV-Verband begrüßt diese Entscheidung als einen entscheidenden Schritt hin zu einer verantwortungsvollen Kreislaufwirtschaft in Europa. Durch die neuen Regelungen dürfen sich Verbraucher:innen auf eine längere Lebensdauer ihrer Produkte und geringeren Abfall freuen. Doch wie genau kann dieses ambitionierte Vorhaben in die Tat umgesetzt werden? Der TÜV-Verband sieht unabhängige Prüfstellen mit Zertifizierungen von Reparaturwerkstätten als Schlüssel zum Erfolg.

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Reform des Strommarkts: Dringender Handlungsbedarf für 2024/25

Berlin, 23. April 2024 – In einer Zeit, in der die Energiewende in Deutschland auf Hochtouren läuft, legt der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) den Finger auf die Wunde eines zögerlichen Reformprozesses im Strommarkt. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach beschleunigter Vorlage konkreter Reformvorschläge, die den wachsenden Anteil erneuerbarer Energien im Stromnetz fördern sollen, ohne die Wirtschaftlichkeit dieser Energiequellen zu gefährden. Mit dem aktuellen Stillstand bei der Ausarbeitung essentieller Reformoptionen warnt BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter vor potenziellen Risiken für den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien und plädiert für dringende, systematische Lösungen. Der Ruf nach Handlung wird laut, während die Zeit unweigerlich gegen eine zukunftsorientierte Energiepolitik tickt.

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EU verbannt Zwangsarbeitsprodukte: Ein Sieg für Menschenrechte

Berlin, 23.04.2024 – In einem historischen Schritt gegen die Ausbeutung von Arbeitskräften hat das EU-Parlament heute ein bahnbrechendes Verbot von Produkten, die durch Zwangsarbeit entstanden sind, auf dem EU-Binnenmarkt eingeführt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte feiert diese Entscheidung als “entscheidenden Schritt” im Kampf gegen die globalen Zwangsarbeitspraktiken, die schätzungsweise fast 28 Millionen Menschen betreffen. Die Maßnahme zielt darauf ab, den Handel mit unethisch produzierten Waren zu unterbinden und Unternehmen davon abzuhalten, durch Ausbeutung Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

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DUH kritisiert EU-Regeln als unzureichend – Mehr Aktion nötig

Berlin, 23. April 2024 – In einem bedeutsamen Schritt zur Förderung der Nachhaltigkeit hat die Europäische Union eine neue Ökodesignverordnung verabschiedet, die darauf abzielt, die Lebensdauer von Produkten wie Elektrogeräten, Textilien, Schuhen und Möbeln zu verlängern und ihre Reparierbarkeit und Recyclingfähigkeit zu verbessern. Während diese Maßnahme von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) als ein wichtiger Fortschritt gewertet wird, kritisiert der Umwelt- und Verbraucherschutzverband, dass die Bestimmungen in mehreren Bereichen zu vage bleiben, zu spät wirksam werden und wesentliche Produktgruppen und Aspekte außer Acht lassen. Die DUH hebt insbesondere die Notwendigkeit hervor, das Vernichtungsverbot auf weitere Produktkategorien, einschließlich Elektrogeräte, auszudehnen und fordert strengere Auflagen für Online-Plattformen zur Bekämpfung illegaler Importe sowie die dringende Ausweitung der Regelungen auf andere Produktgruppen, um der Ressourcenverschwendung entgegenzutreten.

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Apotheken in der Krise: Weniger Gewinn und dichtere Netze

Inmitten wachsender wirtschaftlicher Herausforderungen läuten Deutschlands Apotheken Alarm: Trotz eines Umsatzanstiegs im Jahr 2023 kämpfen sie mit sinkenden Betriebsergebnissen auf ein historisches Tief. Die steigenden Personal- und Sachkosten fressen die Gewinne auf und lassen den selbstständigen Apothekerinnen und Apothekern wenig Spielraum für notwendige Investitionen. Vor diesem Hintergrund fordert der Deutsche Apothekerverband dringende wirtschaftliche Hilfen und ruft zu umfassenden Reformen auf, um die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und die Zukunft der Branche zu sichern. Die heutige Präsentation des Apothekenwirtschaftsberichts 2024 in Potsdam wirft ein Schlaglicht auf die prekäre Lage und setzt die Weichen für eine mögliche Kurskorrektur.

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Konstruktiv Diskutieren: So redest du mit AfD-Sympathisanten

Verden/Berlin, 23. April 2024 – Immer wieder sehen sich Menschen in alltäglichen Situationen mit der Herausforderung konfrontiert, auf Äußerungen von AfD-Sympathisant*innen angemessen zu reagieren. Sei es in der Mittagspause unter Kolleg*innen oder bei einem geselligen Spieleabend mit Freunden – die Situationen sind vielfältig und oft emotional aufgeladen. Campact, eine renommierte Kampagnen-Organisation, stellt jetzt sechs effektive Strategien vor, um diese Gespräche konstruktiv und zielgerichtet zu führen. Von der Reflexion der eigenen Ziele über das Erlernen geeigneter Gesprächstaktiken bis hin zum Üben von Diskussionssituationen – Campact bietet wertvolle Anleitungen für den Umgang mit einem sensiblen Thema, das unsere Gesellschaft zunehmend spaltet.

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Beratungsbranche 2024: Stabile Aussichten und positive Prognosen

In einer frischen Pressemitteilung vom 23. April 2024 aus Bonn teilt der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) mit, dass die Branche trotz der Herausforderungen stabil ins neue Jahr gestartet ist. Ein Geschäftsklimaindex von 96,1 Punkten spiegelt die Zuversicht der im BDU organisierten Consulting-Unternehmen wider, deren Mehrheit ihre Geschäftsaussichten als günstig oder gleichbleibend einschätzt. Besonders mittelgroße und große Beratungsgesellschaften sowie Sanierungsberatungen blicken optimistisch in die Zukunft. Diese positive Entwicklung zeigt einmal mehr die Resilienz und das Potenzial der deutschen Consultingwirtschaft, auch in schwierigen Zeiten zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.

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Minijob 2024: Mehr Gehalt & Steuervorteile

In einer wichtigen Ankündigung für rund sieben Millionen Minijobber in Deutschland verkündet der Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH), dass sich ihre Verdienstmöglichkeiten im Jahr 2024 erweitern werden. Ab sofort dürfen sich geringfügig Beschäftigte über eine erhöhte Verdienstgrenze freuen: Mit durchschnittlich 538 Euro monatlich liegt die neue Grenze um 18 Euro höher als bisher. Doch das ist nicht alles – in bestimmten Fällen ist sogar eine Verdopplung des erlaubten Verdiensts möglich. Wie Minijobber von den Neuerungen profitieren und gleichzeitig ihre Steuerpflichten meistern können, erläutert die VLH, Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein, basierend auf den neuesten Anpassungen des Mindestlohns.

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82% Industrieunternehmen setzen auf New Work für Innovation

Berlin, 23. April 2024 – Die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) revolutionieren die industrielle Wertschöpfung, wie die aktuelle Hannover Messe eindrucksvoll demonstriert. Doch während Unternehmen sich in einem rasanten Anpassungszwang befinden, um den Herausforderungen der Nachhaltigkeit, des Fachkräftemangels und eines scharfen internationalen Wettbewerbs gerecht zu werden, zeigt eine neue Weiterbildungsstudie des TÜV-Verbands eine besorgniserregende Lücke auf: Lediglich ein Fünftel der Unternehmen, die innovative ‘New Work’-Modelle anwenden, sorgt auch für die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden in diesen neuen Arbeitsmethoden. Ein Blick in die Zukunft der Arbeit, die sich zunehmend durch Flexibilität, Effizienz und Mitarbeiterorientierung auszeichnet, offenbart, dass es mehr braucht als nur die Implementierung neuer Technologien – nämlich eine Investition in das Humankapital.

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E-Mail-Trend 2024: Quantensprung im Marketing

In einer Welt, in der digitale Kommunikation unaufhörlich an Bedeutung gewinnt, bestätigt die neueste Ausgabe der “E-Mail-Marketing Benchmarks 2024” Studie die unerschütterliche Vormachtstellung der E-Mail als Marketinginstrument der Wahl. Doch trotz ihrer Popularität zeigen die Ergebnisse, veröffentlicht vom Deutschen Dialogmarketing Verband e.V. (DDV) in Kooperation mit absolit Dr. Schwarz Consulting, dass Unternehmen beim E-Mail-Marketing noch viele Hürden zu überwinden haben. Von technischen Grundlagen bis hin zur rechtssicheren Anmeldeprozessen – die Studie, die am 23.04.2024 Licht ins Dunkel der aktuellen Praktiken bringt, enthüllt sowohl erschreckende Mängel als auch ungenutzte Potentiale. Mit einem tiefen Einblick in die Praktiken von 5.001 Top-Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, beleuchtet diese Untersuchung, wie es um die Effizienz und Rechtskonformität des E-Mail-Marketings bestellt ist.

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Achtung Leseratten: Die Kandidaten für den Sachbuchpreis 2024

In einem bemerkenswerten kulturellen Ereignis, das die intellektuelle Landschaft Deutschlands widerspiegelt, hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Nominierten für den renommierten Deutschen Sachbuchpreis 2024 verkündet. Dieser Preis, der die gesellschaftliche Debatte durch herausragende literarische Werke fördert, zeichnet dieses Jahr acht Sachbücher aus, die sich durch ihre tiefschürfenden Einblicke und ihre Fähigkeit, zeitgenössische sowie ewige Fragen anzugehen, hervorheben. Von der globalen Karriere Nofretetes über die Mythen des 20. Juli 1944 bis hin zu den Herausforderungen des Klimawandels und den Perspektiven auf Demokratie seit den 1980ern – die ausgewählten Werke versprechen, die Grenzen des Wissens zu erweitern und zur Reflexion über unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft anzuregen. Während die Jury, bestehend aus renommierten Akademikern und Literaturkritikern, die schwierige Aufgabe hat, den Gewinner zu küren, lädt der Preis Leserinnen und Leser ein, tiefer in die Themen einzutauchen, die unsere Gesellschaft heute bewegen.

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Umsatzboom bei Bayerns Genossenschaften trotz Krisenzeit

München, 23. April 2024 – Inmitten wirtschaftlicher Turbulenzen verzeichnen die bayerischen Genossenschaften einen bemerkenswerten Aufschwung: Mit einem Anstieg des Gesamtumsatzes auf 16,6 Milliarden Euro beweisen die 1.031 Mitgliedsgenossenschaften im Genossenschaftsverband Bayern (GVB) erneut ihre robuste und flexible Wirtschaftsstrategie in unsicheren Zeiten. Besonders hervorzuheben ist das bemerkenswerte Gründungsgeschehen des vergangenen Jahres, das mit 51 Neugründungen, darunter 40 Energiegenossenschaften, die anhaltende Attraktivität und das Vertrauen in das Genossenschaftsmodell unterstreicht. Gregor Scheller, Präsident des GVB, hebt die anpassungsfähige und zukunftsorientierte Ausrichtung der Genossenschaften hervor, die nicht nur einen wirtschaftlichen Mehrwert schaffen, sondern auch aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigeren Zukunft mitwirken.

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