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Dringender Handlungsbedarf: Bauwirtschaft fordert politische Lösungen

Der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) und 29 weitere Verbände haben ein Positionspapier mit dem Titel "Impulse für den Wohnungsbau" vorgelegt. Sie fordern die Bundesregierung auf, schnell und entschlossen zu handeln, um die Doppelkrise in der Bauwirtschaft und auf dem Wohnungsmarkt zu bewältigen. Die Verbände fordern unter anderem eine Aufstockung der Mittel für den klimafreundlichen Neubau, eine Verbesserung der Abschreibungsmöglichkeiten für den Wohnungsbau und eine stärkere Sanierungsförderung. Sie betonen auch die Notwendigkeit, den Gebäudesektor stärker zum Klimaschutz beizutragen, insbesondere durch mehr klimagerechtes Bauen mit Holz

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Presse /news Verbandsnachrichten

Die Bauwirtschaft steht vor politischen Herausforderungen, die dringend angegangen werden müssen. Dies ist die Botschaft eines Positionspapiers, das von 30​ Verbänden, darunter der⁣ Deutsche Holzwirtschaftsrat⁢ (DHWR), vorgelegt wurde. In einer Zeit, in ⁢der neuer Wohnraum ‍dringend benötigt wird, wird die Bauwirtschaft durch das abrupte Ende der‌ Nullzins-Politik und eine tiefe‍ konjunkturelle Delle, unter anderem durch Kostensteigerungen ‍im ⁢Gefolge des Ukraine-Krieges,‍ stark beeinträchtigt.

“Die Bundesregierung muss schnell ⁤und entschlossen handeln, um schwere‌ wirtschaftliche und soziale Verwerfungen im Land zu verhindern”, fordert Erwin Taglieber, Präsident des DHWR. Neben der Bewältigung der​ wirtschaftlichen Herausforderungen betont er auch‌ die Notwendigkeit, den Gebäudesektor⁢ stärker in den Klimaschutz einzubeziehen. “Dazu ⁣brauchen wir⁣ mehr klimagerechtes Bauen mit Holz und die entsprechende Unterstützung dafür”, so Taglieber.

Das Positionspapier fordert ⁤unter​ anderem eine Aufstockung und Verstetigung ⁣der ⁣Mittel für den Klimafreundlichen ​Neubau (KFN), ​um‍ langfristig planbare Investitionen auszulösen und kurzfristige Förderabbrüche zu vermeiden. Darüber hinaus wird eine ⁢stärkere Sanierungsförderung gefordert, um den ‍Klimaschutz im Bestand zu verbessern.

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Der Deutsche ⁣Holzwirtschaftsrat vertritt über​ seine Mitgliedsverbände 70.000 überwiegend mittelständische Betriebe, die mit 650.000 Beschäftigten einen jährlichen Umsatz von 120 Milliarden Euro generieren. Die Dachorganisation der deutschen Holzwirtschaft deckt die gesamte Wertschöpfungskette‍ des Rohstoffes Holz ab.

Wie sehen Sie die Rolle der Bauwirtschaft in Bezug auf den ‍Klimaschutz? Und wie ‍könnte die Bundesregierung Ihrer Meinung nach die Bauwirtschaft in dieser Hinsicht besser unterstützen

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Pressemeldung:Politische Baustellen für die Bauwirtschaft angehen

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