DPolG Bayern: Neue Polizei-Software VeRA dringend notwendig!

Die Bayerische Polizei wartet sehnsüchtig auf VeRA, eine Software zur Verbrechensbekämpfung. Der Gewerkschaftschef geht mit klaren Worten auf die fehlende Unterstützung des Bundesinnenministeriums ein und enthüllt eine schockierende Trägheit. Eine kritische Neugierde wird geweckt, um den gesamten Artikel zu lesen.

Bremen (VBR). Jedes Hilfsmittel, das uns im Kampf gegen Kriminelle und Extremisten dienlich ist, ist ein gutes und die Bayerische Polizei wartet schon lange genug auf die “Verfahrensübergreifende Recherche- und Analyse”-Software, kurz VeRA! Das betonte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Bayern, Jürgen Köhnlein. Die DPolG fordert eine schnelle Umsetzung der im Koalitionsvertrag von CSU und Freien Wählern festgehaltenen verfahrensübergreifenden Recherche- und Analyseplattform VeRA. Die Polizei in Bayern sei bisher durch die Verzögerung bei der Einführung der Software stark eingeschränkt worden.

“Warum sollten wir ein Hilfsmittel, dass die bei unseren bayerischen Sicherheitsbehörden vorhandenen Informationen schnell findet und in einen Bezug bringt, ungenutzt liegen lassen?”, fragt Köhnlein. Die rechtlichen Grundlagen für den Einsatz von VeRA müssen nun schnell in Bayern geschaffen werden. Hierfür ist eine Erweiterung des bayerischen Polizeiaufgabengesetzes (PAG) erforderlich. Leider ist ein bundesweiter Einsatz der Software noch in weiter Ferne.

Köhnlein übt auch Kritik am Bundesinnenministerium. Wenn die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt nun warten müssten, bis eine eigene digitale Alternative entwickelt werde, würde dies zu einer langen Verzögerung führen. “So geht Vernetzung und Innere Sicherheit nicht!”, sagt Köhnlein. Er bemängelt, dass die Bundesinnenministerin diese Möglichkeit nicht nutzen will und wirft ihr Trägheit und Lethargie vor, wenn es um die Sicherheit der Bevölkerung geht.

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Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) ist eine Gewerkschaft, die die Interessen der Polizeibeamten vertritt. Sie setzt sich für eine bessere Ausstattung und Ausbildung der Polizei ein. Die DPolG Bayern ist der Landesverband der Gewerkschaft in Bayern.

Die “Verfahrensübergreifende Recherche- und Analyse”-Software VeRA soll es den Sicherheitsbehörden ermöglichen, schnell auf Informationen zuzugreifen und Verbindungen herzustellen. Durch eine effektive Nutzung der vorhandenen Daten können Straftaten schneller aufgeklärt und präventive Maßnahmen getroffen werden.

Die Forderungen der DPolG Bayern nach einer schnelleren Umsetzung von VeRA sind ein wichtiger Schritt, um die Arbeit der bayerischen Polizei zu verbessern und die Innere Sicherheit zu stärken. Es ist von großer Bedeutung, dass die rechtlichen Grundlagen geschaffen werden und die Software schnell einsatzbereit ist, um Kriminellen und Extremisten effektiv entgegenzutreten. Die Bundesregierung muss hierbei ihre Verantwortung wahrnehmen und die Entwicklung und Implementierung von VeRA unterstützen.

Die Verzögerung bei der Einführung der Software zeigt, dass es noch Handlungsbedarf gibt, um die Zusammenarbeit der verschiedenen Sicherheitsbehörden zu verbessern. Eine effektive Vernetzung und der Austausch von Informationen sind unerlässlich, um Straftaten effizient zu bekämpfen und die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

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Abschließend lässt sich sagen, dass die Forderungen der DPolG Bayern nach einer schnellen Umsetzung der verfahrensübergreifenden Recherche- und Analyseplattform VeRA berechtigt sind. Die Bayern brauchen diese Software, um effektiv gegen Kriminalität und Extremismus vorgehen zu können. Die Bundesregierung sollte die Bedeutung dieser Technologie erkennen und die nötigen Schritte unternehmen, um ihre Implementierung zu beschleunigen. Die Sicherheit der Bevölkerung darf nicht aufgrund von Verzögerungen und bürokratischen Hürden gefährdet werden.

Quelle: Pressemeldung der DPolG Bayern, übermittelt durch news aktuell.

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30 Antworten

    1. Ich kann verstehen, dass du Zweifel hast, aber bedenke, dass die VeRA-Software verbesserte Sicherheitsmaßnahmen bietet und die Effizienz der Polizeiarbeit steigern kann. Steuergelder sind gut investiert, wenn es um die Sicherheit der Bürger geht.

  1. Dieser Artikel ist völliger Quatsch! Die Polizei braucht keine neue Software, das ist Geldverschwendung!

    1. Oh bitte, hör auf zu jammern! Die Polizei braucht moderne Technologie, um effizienter zu arbeiten und Verbrechen bekämpfen zu können. Geldverschwendung wäre es, wenn sie weiterhin mit veralteten Methoden arbeiten würden.

    1. Sorry, aber ich finde deine Meinung komplett daneben. Neue Software kann die Effizienz der Polizeiarbeit verbessern und helfen, Verbrechen schneller aufzuklären. Eine bessere Ausbildung ist wichtig, aber beides kann parallel existieren.

  2. Also ich finde, dass diese neue Polizei-Software total unnötig ist. Verschwendung von Steuergeldern!

  3. Die Polizei sollte lieber in bessere Ausbildung und Kommunikation investieren, anstatt in teure Software!

    1. Bessere Ausbildung und Kommunikation sind zweifellos wichtig. Aber moderne Software kann die Effizienz der Polizeiarbeit steigern und Verbrechen schneller aufklären. Eine Investition in beide Bereiche ist der Schlüssel für eine effektive Strafverfolgung.

    1. Du hast keine Ahnung. Die Polizei muss mit der Zeit gehen und moderne Technologie nutzen, um effizienter zu sein. #ProgressivePolizeiarbeit

  4. VeRA? Wieso brauchen die Polizisten jetzt eine Software, um Verbrecher zu fangen? Was ist mit ihrer Intuition?

    1. Die Welt entwickelt sich weiter und die Technologie ist Teil davon. Eine Software kann die Arbeit der Polizei unterstützen und effizienter machen. Intuition ist wichtig, aber sie kann nicht alleinige Grundlage für Verbrechensbekämpfung sein. Lasst uns die Vorteile nutzen, anstatt sie abzulehnen.

  5. Die Polizei sollte lieber in bessere Ausbildung und Prävention investieren, anstatt neue Software zu kaufen!

  6. Also ich muss sagen, ich finde diese neue Polizei-Software VeRA überhaupt nicht dringend notwendig! Was denkt ihr so?

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