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Deutsche Umwelthilfe fordert konsequenten Ausstieg aus fossilen Energien

Deutsche Umwelthilfe fordert von der Bundesregierung Vorreiterrolle für weltweiten Umstieg auf Erneuerbare Energien - Die bevorstehende Weltklimakonferenz rückt näher und Deutschland steht im Fokus internationaler Aufmerksamkeit. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) appelliert nun an die Bundesregierung, eine entscheidende Rolle beim endgültigen Ausstieg aus fossilen Energien einzunehmen und einen klaren Weg für konsequente Emissionsminderung und Energiewende aufzuzeigen. Die DUH warnt vor Scheinlösungen und fordert einen gerechten und schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien. Hierbei besteht die Gefahr, dass der fossile Ausstieg verschleppt wird. Um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen, müssen dringend nationale Emissionsminderungsziele erhöht und Finanzierungen für den globalen Süden verstärkt werden.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Im Vorfeld der 28. Weltklimakonferenz in Dubai fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Bundesregierung auf, eine führende Rolle beim weltweiten Umstieg auf erneuerbare Energien einzunehmen. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation warnt vor einer Verzögerung des Ausstiegs aus fossilen Energien und Scheinlösungen wie der Kohlenstoffspeicherung oder Carbon Capture and Storage. Stattdessen soll Deutschland einen klaren Weg für konsequente Emissionsminderung, eine schnelle Energiewende und Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels aufzeigen.

Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer der DUH, betont die Bedeutung einer Vorreiterrolle Deutschlands und mahnt, dass es nicht um eine teilweise Reduzierung, sondern um einen konsequenten Ausstieg aus allen fossilen Brennstoffen gehen sollte. Angesichts des COP28-Präsidenten, der ein Ölkonzernchef ist, und der starken Lobby der fossilen Industrie, besteht die konkrete Gefahr, dass der Ausstieg verschleppt wird und teure Scheinlösungen unterstützt werden. Müller-Kraenner appelliert daher an die Bundesregierung, sich der High Ambition Coalition der Klimavorreiter innerhalb des UN-Verhandlungsprozesses anzuschließen und sich nicht auf die Seite der Öl- und Gasexportierenden zu stellen.

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Die DUH fordert zudem einen ambitionierten und fairen “Global Stocktake” (weltweite Bestandsaufnahme), der auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert und klare Maßnahmen zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels beschließt. Die derzeitigen nationalen Emissionsminderungsziele der Länder sind nicht mit den Pariser Klimazielen vereinbar und müssen dringend erhöht werden. Die DUH fordert auch eine stärkere Unterstützung der Länder des globalen Südens im Bereich der Klimafinanzierung und Finanzierung von Klimaschäden.

Die Bundesgeschäftsführer der DUH, Sascha Müller-Kraenner, wird während der COP28 vom 8. bis 12. Dezember in Dubai anwesend sein und steht für weitere Informationen und Interviews zur Verfügung.

Die Deutsche Umwelthilfe ist eine Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation, die sich für den Schutz von Umwelt und Natur einsetzt. Sie setzt sich für eine nachhaltige und umweltfreundliche Entwicklung ein und setzt sich aktiv für den Klimaschutz ein. Die DUH hat es sich zur Aufgabe gemacht, politischen Druck auszuüben und die Öffentlichkeit auf die dringenden Umweltprobleme aufmerksam zu machen.

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Die wichtigsten Keywords: Deutsche Umwelthilfe, DUH, 28. Weltklimakonferenz, Dubai, Bundesregierung, fossile Energien, Umstieg auf erneuerbare Energien, Klimaschutz, Ausstieg, Emissionsminderung, Energiewende, Klimawandel, Kohlenstoffspeicherung, Carbon Capture and Storage, High Ambition Coalition, Pariser Klimaziele, Global Stocktake, Klimafinanzierung, Klimaschäden.

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Deutsche Umwelthilfe fordert zum UN-Klimagipfel konsequenten Ausstieg aus fossilen …

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22 Responses

  1. Also ich finde, dass die Deutsche Umwelthilfe da mal wieder übertreibt! Wir können doch nicht einfach so aussteigen aus fossilen Energien, das würde doch die ganze Wirtschaft zerstören!

  2. Mann, diese Leute von der Deutschen Umwelthilfe sind echt übertrieben! Fossile Energien sind doch nicht so schlimm, oder?

    1. Klar, Fossile Energien sind super! Lasst uns einfach den Planeten weiter zerstören und die Zukunft unserer Kinder aufs Spiel setzen. Wer braucht schon saubere Luft und eine gesunde Umwelt? Einfach lächerlich, wie du denkst.

  3. Also ich finde, dass die Deutsche Umwelthilfe total übertreibt! Fossile Energien sind doch super! #TeamKohle

  4. Sorry, aber deine Meinung ist völlig veraltet und ignorant. Fossile Energien sind eine Bedrohung für unsere Umwelt und unsere Zukunft. Die Deutsche Umwelthilfe leistet wichtige Arbeit, um uns allen eine saubere und nachhaltige Zukunft zu ermöglichen.

    1. Es ist egoistisch und kurzsichtig, an unserem derzeitigen Lebensstil festzuhalten. Der übermäßige Verbrauch von Öl schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch zukünftigen Generationen. Es ist an der Zeit, nachhaltige Alternativen zu suchen und unseren Beitrag zum Schutz unseres Planeten zu leisten.

  5. Es tut mir leid, aber ich kann Ihre Aussage nicht teilen. Eine gesunde Umwelt und saubere Luft sind von entscheidender Bedeutung für das Wohlergehen aller Menschen und zukünftiger Generationen. Es ist wichtig, sich für erneuerbare Energien einzusetzen, um unseren Planeten zu schützen. #Nachhaltigkeit

  6. Hmm, ich verstehe ja, dass die Deutsche Umwelthilfe den Ausstieg aus fossilen Energien fordert. Aber was ist mit den Arbeitsplätzen in der Branche?

  7. Boah, die Deutsche Umwelthilfe nervt echt mit ihrem Ausstieg aus fossilen Energien! Was soll das bringen?

    1. Ach komm, hör auf zu jammern! Die Umwelthilfe hat verstanden, dass wir nicht weiterhin unseren Planeten zerstören können. Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Also, unterstütz lieber den Ausstieg und denk mal über deine egoistische Einstellung nach!

    1. Es ist Zeit, das größere Bild zu sehen. Fossile Energien mögen billig und praktisch sein, aber ihr Preis für die Umwelt und unsere Gesundheit ist astronomisch. Wir müssen in erneuerbare Energien investieren, um eine nachhaltige Zukunft zu schaffen.

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