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Der Pfandkredit – die smarte Alternative zum herkömmlichen Darlehen

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Pfandkredit statt sofortigem Goldverkauf – eine clevere Alternative

Stuttgart, 5. Juli 2023 – In Zeiten von hoher Inflation und steigenden Kosten suchen viele Menschen nach schnellen finanziellen Lösungen. Oftmals bleibt ihnen nichts anderes übrig, als ihr Gold oder ihren Schmuck zu verkaufen. Doch häufig bekommen sie dabei weniger Geld als erwartet. Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP) möchte auf eine alternative Lösung aufmerksam machen: den Pfandkredit.

Ein Pfandkredit bietet die Möglichkeit, persönliche Gegenstände schnell und unkompliziert zu Geld zu machen, ohne diese gleich verkaufen zu müssen. Das Prinzip ist simpel: Geld gegen Pfand. Insbesondere Edelmetalle und Schmuck gehören zu den beliebtesten Pfandgegenständen. Im Gegensatz zum Verkauf hat der Kunde beim Pfandkredit vier Monate Zeit, sein Pfand wieder auszulösen. Das ist jedoch nicht verpflichtend, sondern liegt in der freien Entscheidung des Kunden.

Im Falle einer Verwertung des Pfandes durch einen Gerichtsvollzieher oder öffentlich bestellten und vereidigten Versteigerer, steht dem Kunden ein möglicher Mehrerlös zu, wenn der Goldpreis seit der Beleihung gestiegen ist. Zudem haftet der Kunde beim Pfandkredit ausschließlich mit dem Pfand und nicht persönlich für die Rückzahlung des Darlehens, der Zinsen und Kosten. Dadurch entfallen bürokratische Nachweise über die finanziellen Verhältnisse des Kunden.

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Ein weiterer Vorteil des Pfandkredits ist, dass der Kunde bei einem steigenden Goldpreis seinen Pfandgegenstand auslösen und von dem Wertzuwachs profitieren kann. Bei einem sofortigen Verkauf hingegen wäre dieser Wertanstieg für den Kunden verloren.

Für Kunden, die sich sofort von ihrem Gold oder Schmuck trennen wollen, bietet das Pfandleihhaus auch die Möglichkeit des direkten Ankaufs an. So kann der Kunde selbst entscheiden, ob er sich für einen Pfandkredit oder einen Verkauf entscheidet.

Der Ablauf eines Pfandkredits ist bereits seit 1961 in der Pfandleiherverordnung geregelt, was klare und transparente gesetzliche Regelungen gewährleistet. Interessierte können auf der Website des ZdP unter www.pfandkredit.org weitere Informationen zum genauen Ablauf der Pfandleihe und zu den nächstgelegenen Pfandhäusern finden.

Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes (ZdP) wurde 1950 gegründet und ist der Dachverband der privaten Pfandkreditbetriebe in Deutschland. Etwa 80 Prozent der 150 deutschen Pfandkreditunternehmen sind im ZdP organisiert. Der Verband stellt sicher, dass die deutschen Pfandkreditunternehmen strengen staatlichen Vorschriften unterliegen.

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Für Rück- oder Interviewanfragen mit der 1. Vorsitzenden des ZdP, Susanne Rothfuss-Wamsler, oder mit dem Geschäftsführer des ZdP, Wolfgang Schedl, wenden Sie sich bitte an:

Iris Albrecht Finanzkommunikation GmbH
Frau Iris Albrecht
Feldmannstraße 121
66119 Saarbrücken
Tel.: 0681 – 410 98 06 10
Fax: 0681 – 410 98 06 19
Email: agentur@irisalbrecht.com
www.irisalbrecht.com

Quelle: Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e.V. (ZdP)

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Pressemeldung des ZdP e.V.: “Der Pfandkredit – eine „clevere“ Alternative zum …
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16 Antworten

  1. Also ich weiß ja nicht, aber ich finde diese ganze Sache mit dem Pfandkredit echt fragwürdig. Warum sollte man sein Eigentum verpfänden, nur um an Geld zu kommen?

  2. Ja, es gibt tatsächlich Menschen, die Pfandkredite nutzen. Nur weil du es nicht verstehst, heißt das nicht, dass es überbewertet ist. Informiere dich besser, bevor du solche Behauptungen aufstellst.

    1. Na ja, anscheinend hast du noch nie in einer finanziellen Notlage gesteckt. Der Pfandkredit kann eine lebensrettende Option sein, wenn man dringend Geld braucht. Bevor du urteilst, solltest du dich vielleicht besser informieren.

  3. Ich verstehe nicht, warum jemand einen Pfandkredit nutzen würde, wenn es doch herkömmliche Darlehen gibt.

  4. Der Pfandkredit? Klingt nach einem cleveren Weg, um schnell an Bargeld zu kommen. Aber ist das nicht riskant? Wie sicher ist die Rückzahlung?

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Der Pfandkredit – die smarte Alternative zum herkömmlichen Darlehen

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Strafzölle verteuern E-Mobilität in Deutschland enorm

Berlin (ots) – Angesichts der von der EU-Kommission geplanten Strafzölle auf chinesische Fahrzeuge äußert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) massive Bedenken. Laut ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn könnten diese Maßnahmen sowohl Verbraucher als auch den Automobilhandel erheblich treffen. Die Importzölle könnten die Preise in die Höhe treiben und das ohnehin rückläufige Geschäft mit Elektrofahrzeugen weiter belasten. Zudem wird eine mögliche chinesische Gegenreaktion als gravierende Bedrohung für die deutsche Automobilindustrie gesehen.

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Bäckerei-Weltmeister enthüllt: So erkennen Sie gutes Brot

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Lauterbach sichert intensivpflichtige Versorgung bis 1. Juli

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Mietpanik in Hamburg: VNW wehrt sich gegen falsche Zahlen

Einleitung

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. (VNW) hat scharfe Kritik an den jüngsten Äußerungen des Hamburger Mietervereins geübt. VNW-Direktor Andreas Breitner wirft dem Mieterverein Panikmache und Irreführung vor, nachdem dieser angegeben hatte, dass die durchschnittliche Miete für Wohnraum in Hamburg bei 14,46 Euro pro Quadratmeter liege. Laut Breitner liegt die Angebotsmiete bei VNW-Unternehmen jedoch deutlich niedriger, nämlich bei 7,82 Euro pro Quadratmeter. Er betont zudem, dass ein Mietenstopp keine neuen Wohnungen schafft und somit die aktuelle Wohnungsnot nicht lösen kann.

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Human Rights Institute Stands Firm Against Repeal of Supply Chain Law

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Umwelthilfe: Verpasste Chance für Mobilitätswende

Am 14. Juni 2024, um 10:33 Uhr, gab die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine kritische Bewertung der jüngst vom Bundestag verabschiedeten Novelle des Straßenverkehrsgesetzes bekannt. Laut DUH stellt das überarbeitete Gesetz eine verpasste Gelegenheit für die Mobilitätswende dar. Der Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch erläuterte, dass entscheidende Reformen wie die Vision Zero und eine soziale Staffelung der Parkgebühren fehlen. Um Kommunen dennoch bei der rechtssicheren Nutzung der wenigen neuen Möglichkeiten zu unterstützen, plant die DUH, ein Rechtsgutachten in Auftrag zu geben. Weitere Informationen finden sich auf den digitalen Kanälen der DUH.

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Leichter Verkehrsfluss gefährdet: Straßenverkehrsgesetz bremst Wirtschaft aus

Berlin (ots) – Der Deutsche Bundestag hat heute einem Kompromissvorschlag zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes zugestimmt, der sowohl den Umweltschutz als auch die Sicherheit und Fluss des Verkehrs berücksichtigt. Doch der ZDK Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe e.V. sieht die Mobilität von Handwerksbetrieben durch diese Neuregelung erheblich beeinträchtigt. Sprecher Dr. Kurt Christian Scheel kritisiert die versäumte Berücksichtigung von Berufspendlern und handwerklichen Erfordernissen, während er die fehlende digitale Infrastruktur moniert – ein deutlicher Rückschritt für mittelständische Unternehmen im alltäglichen Straßenverkehr. Heute Nachmittag wird auch eine Entscheidung des Bundesrats zu diesem Vorschlag erwartet.

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Genossenschaftsgeist: Migende betont Handlungskraft auf DRV-Treffen

Berlin (ots) – 14. Juni 2024: Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) hat Dr. Roman Glaser, seinen ehemaligen Vize-Präsidenten, im Rahmen der DRV-Mitgliederversammlung in Berlin mit der prestigeträchtigen Raiffeisen-Medaille geehrt. DRV-Präsident Franz-Josef Holzenkamp würdigte Glaser als "Prototyp eines Genossenschaftlers", dessen Wirken auf tiefer Überzeugung fußt, dass Genossenschaften wirtschaftliches Streben ideal mit sozialer Verantwortung verbinden können. In diesem festlichen Rahmen wurden zudem wichtige Änderungen im DRV-Präsidium bekannt gegeben und die Herausforderungen des Geschäftsjahres 2023 erörtert, das für die Agrar- und Ernährungswirtschaft von Krisen geprägt war.

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DFV direkt: Erfolgreiche Kommunikation im föderalen System

Föderale Zusammenarbeit: Schlüssel zum Erfolg für deutsche Feuerwehren

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Tarifeinigung im Baugewerbe schafft Planungssicherheit

Am 14. Juni 2024 einigten sich die Tarifgemeinschaft der Arbeitgeber, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, sowie die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf einen neuen Lohn- und Gehaltstarifvertrag. Mit deutlicher Mehrheit stimmten die Gremien der Arbeitgeberverbände einem Kompromissvorschlag zu, der nicht nur eine dreistufige Lohnerhöhung vorsieht, sondern auch wesentliche Fortschritte bei der Ost-West-Angleichung und den Ausbildungsvergütungen beinhaltet. Der Tarifabschluss bringt damit dringend benötigte Planungs- und Kalkulationssicherheit für die deutsche Bauwirtschaft und setzt ein positives Signal für die Branche in herausfordernden Zeiten.

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Wissenschaftsfreiheit schützen: ver.di fordert Stellungnahme

Am 14. Juni 2024 äußerte sich Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, zu den schweren Vorwürfen gegen das Bundesforschungsministerium. Im Zentrum der Diskussion stehen Behauptungen, dass Fördermittel für Wissenschaftler*innen gestrichen werden sollen, die sich kritisch zur Räumung einer propalästinensischen Besetzungsaktion geäußert haben. Bühler fordert von Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) eine klare Stellungnahme und betont die Bedeutung des Grundrechts auf Wissenschaftsfreiheit. Unabhängig davon unterstreicht sie die Notwendigkeit, Antisemitismus an Hochschulen entschieden entgegenzutreten.

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Tarifverhandlung: Bauindustrie erzielt langfristige Einigung

Am 14. Juni 2024 wurde ein bedeutender Schritt für die deutsche Bauwirtschaft verkündet: Die Arbeitgeberverbände, bestehend aus dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe, haben dem Einigungsvorschlag zur aktuellen Lohn- und Gehaltstarifrunde zugestimmt. Nach der Zustimmung der Bundestarifkommission der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) ist der Tarifkonflikt nun beigelegt. Damit können sich die Unternehmen auf eine stabile Planungsgrundlage und die dringend benötigte Kontinuität in den Bauaufträgen freuen.

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Glyphosat: EU vor nationalen Alleingängen schützen

Bundesrat genehmigt Änderung der Pflanzenschutz-Verordnung: Weg frei für Glyphosat

Frankfurt/Main (ots) – Der Bundesrat hat heute eine weitere Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung beschlossen, um Konflikte mit EU-Recht zu beseitigen. Diese Anpassung war nötig, da das 2021 verhängte nationale Verbot von Glyphosat-haltigen Pflanzenschutzmitteln im Widerspruch zur erneuerten Wirkstoffgenehmigung des Herbizids aus dem Jahr 2023 steht. Der Industrieverband Agrar e.V. (IVA), Vertreter der deutschen Pflanzenschutzmittel-Produzenten, begrüßt die Entscheidung und warnt vor weiteren nationalen Alleingängen im Pflanzenschutz. Laut IVA ist eine europaweite Harmonisierung unerlässlich, um Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu gewährleisten. Die abgeänderte Verordnung muss bis spätestens 30. Juni 2024 offiziell verkündet werden, um wie geplant in Kraft treten zu können.

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Bayern blockiert Einsicht in Akten zur Luftverschmutzung

Staatskanzlei verweigert Offenlegung: DUH reicht Klage ein

München (ots) — Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Klage gegen die Bayerische Staatskanzlei eingereicht, nachdem diese trotz eines Antrags der DUH und dem Ablauf der gesetzlichen Zweimonatsfrist weiterhin die Herausgabe von Akten zum Luftreinhalteplan München verweigert. Nach Auffassung der DUH verstößt diese Weigerung eindeutig gegen das Bayerische Umweltinformationsgesetz. Die Staatskanzlei gibt an, aufgrund des Schutzes interner Mitteilungen und der Vertraulichkeit der Beratungen keine Dokumente herausgeben zu dürfen. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, kritisiert diese Blockadehaltung als bewusst rechtswidrig und fordert dringende Transparenz angesichts der gesundheitsschädlichen Stickstoffdioxidbelastung in München.

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Prävention schützt: Wurmbefall bei Hunden bekämpfen

Gefahr durch Würmer: Hundekot als unterschätztes Gesundheitsrisiko

Bonn (ots) – Hunde sind oft von Würmern befallen, und diese Parasiten können nicht nur für die Vierbeiner, sondern auch für Menschen gefährlich werden. Besonders im Fokus stehen Zoonosen – Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können. Regelmäßige Wurmkuren und die hygienische Entsorgung von Hundekot sind daher unerlässlich, um Infektionsrisiken zu minimieren. Aktuelle Studien zeigen alarmierende Zahlen: In 57 % der westlichen Stadtparks wurden Nematoden entdeckt, und viele Infektionen bleiben leider unbemerkt. Vor allem Kinder sind anfällig für diese Parasiten, wodurch die Gefahr im alltäglichen Umgang steigt.

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