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Bündnis für bezahlbaren Wohnraum: Deutsche Umwelthilfe fordert sozial-ökologischen Neustart für bezahlbares Wohnen

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Presse /news Verbandsnachrichten

Berlin (ots) – Das Bündnis für bezahlbaren Wohnraum steht vor einer erneuten Krise. Am kommenden Montag soll der Gipfel mit Bundeskanzler Scholz und Bauministerin Geywitz stattfinden, doch bereits im Vorfeld haben Immobilienunternehmen ihre Teilnahme abgesagt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt davor, dass dieser lang andauernde Konflikt die Umsetzung sozial-ökologischer Maßnahmen blockiert.

Blockade von sozial-ökologischen Maßnahmen

Der Dauerkonflikt zwischen dem Bündnis für bezahlbaren Wohnraum und der Immobilienwirtschaft hat bereits zu Absagen seitens der Unternehmen geführt. Dies stellt eine ernsthafte Eskalation dar und verhindert die Umsetzung zahlreicher sozial-ökologischer Maßnahmen, die bereits beschlossen wurden. Die DUH warnt davor, dass der Bruch der Klimaziele im Gebäudesektor kaum Beachtung findet, während jeder noch so absurden Forderung der Immobilienwirtschaft nachgegeben wird.

Kompletter sozial-ökologischer Neustart gefordert

Barbara Metz, DUH-Bundesgeschäftsführerin, betont, dass die fachliche Arbeit zu den sozialen und ökologischen Herausforderungen im Wohnsektor im Bündnis derzeit komplett brachliegt. Die Bauministerin hat Maßnahmen wie die Verabschiedung des Effizienzhaus-40-Standards öffentlich wieder aufgekündigt, was für die beteiligten Akteure frustrierend ist. Unter diesen Umständen sieht die DUH keine Möglichkeit, ihre fachliche Arbeit im Bündnis fortzusetzen. Ein kompletter sozial-ökologischer Neustart der Bündnisarbeit sei erforderlich, um das Ziel bezahlbaren und zukunftsfähigen Wohnens in Deutschland zu erreichen.

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Die Rolle der Deutschen Umwelthilfe

Die Deutsche Umwelthilfe, vertreten durch den Deutschen Naturschutzring auf Fachebene, ist in den Arbeitsgruppen des Bündnisses aktiv. Die Organisation setzt sich für den Schutz der Umwelt und eine nachhaltige Entwicklung ein und unterstützt Maßnahmen zur Förderung bezahlbaren und ökologischen Wohnraums.

Pressekontakt:
Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin
0170 7686923, metz@duh.de

DUH-Newsroom:
030 2400867-20, presse@duh.de
www.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe, www.instagram.com/umwelthilfe, www.linkedin.com/company/umwelthilfe

Keywords: Bündnis für bezahlbaren Wohnraum, Immobilienwirtschaft, sozial-ökologische Maßnahmen, Wohn- und Baukrise, Klimaziele, Deutsche Umwelthilfe (DUH), Bundesregierung, sozial-ökologischer Neustart.

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21 Responses

  1. Also ich finde, dass die Deutsche Umwelthilfe sich mal um wichtigere Themen kümmern sollte. Wohnen ist doch schon günstig genug!

  2. Also ich finde es total übertrieben, dass die Umwelthilfe jetzt auch noch beim Thema bezahlbarer Wohnraum mitmischt. Was haben Umweltschutz und Wohnen denn miteinander zu tun? Das ist doch lächerlich!

  3. Ich finde es absurd, dass die Deutsche Umwelthilfe sich in Wohnungsfragen einmischt. Was kommt als nächstes? Umweltauflagen für die Gartenarbeit?

    1. Was ist absurd ist, ist deine Ignoranz gegenüber der Bedeutung von Umweltschutz. Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich für eine lebenswerte Umwelt ein und das betrifft auch den Wohnraum. Wenn dir das nicht passt, dann zieh doch in eine Höhle und lass uns verantwortungsvollen Menschen unsere Arbeit machen.

  4. Also ich finde es total übertrieben, dass die Deutsche Umwelthilfe jetzt auch noch über bezahlbaren Wohnraum redet. Was hat das denn mit Umweltschutz zu tun?

  5. Ich finde es total absurd, dass die Umwelthilfe jetzt auch noch beim Thema bezahlbarer Wohnraum mitreden will.

  6. Ich verstehe nicht, warum die Umwelthilfe sich plötzlich für bezahlbaren Wohnraum einsetzt. Was hat das mit Umweltschutz zu tun?

    1. Hast du nicht mitbekommen, dass soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz Hand in Hand gehen? Schlechte Wohnbedingungen und Umweltbelastungen betreffen oft die gleichen Menschen. Es ist Zeit, die Verbindung zu erkennen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

  7. Also ich finde, dass die Deutsche Umwelthilfe total übertrieben ist. Wer braucht schon sozial-ökologischen Neustart für bezahlbares Wohnen? Klingt nach Bullshit.

  8. Also ich finde, dass die Deutsche Umwelthilfe mal lieber bei Umweltthemen bleiben sollte. Wohnen ist doch deren Fachgebiet überhaupt nicht!

    1. Wenn du keine Ahnung hast, dann halt die Klappe! Die Deutsche Umwelthilfe setzt sich für die Umwelt ein, und Wohnen hat sehr wohl mit Umweltaspekten zu tun. Informiere dich, bevor du so einen Unsinn von dir gibst!

  9. Ich finde es absurd, dass Umweltschützer in die Wohnungsproblematik reinquatschen. Was kommt als nächstes? Der Einfluss der Umwelt auf meine Sockenwahl?

  10. Also, ich finde die Forderungen der Deutschen Umwelthilfe total übertrieben und unrealistisch. Wer soll das bezahlen?

  11. Warum sollten wir Geld für sozial-ökologischen Neustart für Wohnen ausgeben? Es gibt wichtige Probleme!

  12. Ich finde es echt absurd, dass die Umwelthilfe auch noch über bezahlbaren Wohnraum mitreden will. Was kommt als nächstes? Die Umweltaktivisten als Bauplaner? Lächerlich!

    1. Typisch ignorantes Denken. Die Umwelthilfe setzt sich dafür ein, dass wir auch in Zukunft eine lebenswerte Umwelt haben. Bezahlbarer Wohnraum und Umweltschutz sind eng miteinander verbunden. Vielleicht solltest du dich informieren, bevor du dich lächerlich machst.

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