70 Jahre Deutscher Musikrat: Festschrift enthüllt bahnbrechende musikpolitische Errungenschaften“

70 Jahre Deutscher Musikrat: Festschrift enthüllt bahnbrechende musikpolitische Errungenschaften – Blaues Weltkarten-Hintergrundbild, Banner im Zentrum.

Inhaltsverzeichnis

Über uns:
Seit über 20 Jahren sind wir im Bereich Marketing und Kommunikation tätig und unterstützen Verbände, Organisationen und Institutionen mit fundierter Praxis- und Branchenexpertise. Unsere Arbeit wird durchweg positiv bewertet – unter anderem auf Trustpilot, ProvenExpert und in Google Bewertungen.

Unterstütze unsere Arbeit mit deiner Bewertung.
Große Konzerne kaufen Reichweite, wir setzen auf echte Leser. Deine positive Bewertung signalisiert dem Algorithmus Relevanz, stärkt unsere Sichtbarkeit und hilft, unabhängige Inhalte sichtbar zu halten.

Scanne den QR-Code oder klicke auf den Link. Du wirst direkt zu Google weitergeleitet.

Weitere Themen die Sie interessieren könnten: | | | | |

„Hören – Fühlen – Lieben: 70 Jahre Deutscher Musikrat“ – Jubiläums-Festschrift beleuchtet musikpolitische Wirkungsfelder und Entwicklung des DMR

Heute feiert der Deutsche Musikrat (DMR) seinen 70. Gründungstag und zu diesem Anlass wird die Festschrift „Hören – Fühlen – Lieben: 70 Jahre Deutscher Musikrat“ veröffentlicht. Die 152-seitige Publikation gibt Einblicke in die grundlegenden musik- und gesellschaftspolitischen Aufgaben, denen sich der DMR verschrieben hat und zeichnet die Entwicklung des mittlerweile größten nationalen Dachverbands der Musikkultur weltweit nach.

Die Festschrift wurde von der Berliner Agentur weissbunt gestaltet und enthält Grußworte von Kulturstaatsministerin Claudia Roth und DMR Präsident Prof. Martin Maria Krüger sowie einen einleitenden Impuls von Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident a.D. Die grundlegenden musikpolitischen Themen werden in Beiträgen und moderierten Gesprächen von sehr unterschiedlichen Akteuren aus dem Musikleben in den Fokus genommen.

Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates, betonte: „‚Musik spricht dort, wo Worte fehlen‘ – dieses schöne Zitat des Dichters Hans Christian Andersen ist unserer Festschrift zum 70-jährigen Bestehen des Deutschen Musikrates vorangestellt. Dass es andererseits über das Musikleben auch eine ganze Menge zu sagen gibt, wird in dieser Festschrift ebenfalls deutlich. Sie eröffnet ein breites Panorama auf die aktuelle Situation der einzigartigen Musiklandschaft Deutschlands und das mittlerweile 70 Jahre sich stetig intensivierende Engagement des Deutschen Musikrates für den Erhalt dieser Vielfalt in all ihren Facetten. So ist die Festschrift Rückblick, aktuelle Bestandsaufnahme und zugleich auch ein Leitstern für die musikpolitische Arbeit in der Zukunft. Einen herzlichen Dank an alle, die in der Festschrift zu Wort kommen, und allen Leserinnen und Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre!“

Die Festschrift steht zum Download und zur Online-Lektüre bereit und gibt einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Deutschen Musikrates und seine Bedeutung für die einzigartige Musiklandschaft Deutschlands.

Die Publikation wurde von der Berliner Agentur weissbunt gestaltet, steht hier zum Download und hier für eine Online-Lektüre bereit.

Quelle: Deutscher Musikrat e.V.

NACHRICHTEN ZUM THEMA
Weitere aktuelle Themen aus anderen Kategorien

12 Kommentare

  1. Also, ich muss sagen, ich finde die musikpolitischen Errungenschaften des Deutschen Musikrats gar nicht so bahnbrechend. Was denkt ihr?

  2. Ach komm, sei nicht so verbittert! Der Deutsche Musikrat hat eine Menge großartiger Arbeit geleistet, um die deutsche Musikszene zu fördern. Man kann nicht alles mögen, aber Respekt ist angebracht.

  3. Also ich muss sagen, dass ich nicht so beeindruckt bin von den bahnbrechenden musikpolitischen Errungenschaften des Deutschen Musikrats. Könnte mir da jemand mal ein paar Beispiele nennen?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Über das Autor:innen-Netzwerk von verbandsbuero.de

Die Beiträge auf verbandsbuero.de entstehen in einem redaktionellen Netzwerk aus festangestellten und freien Redakteurinnen und Redakteuren mit langjähriger Erfahrung in Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Unser Team ist seit vielen Jahren eng in der Vereins- und Verbandswelt vernetzt und arbeitet kontinuierlich mit Organisationen, Verbänden und Institutionen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Viele Inhalte werden gemeinschaftlich recherchiert, geschrieben und redaktionell überarbeitet. Dieses kollaborative Vorgehen stellt sicher, dass fachliche Tiefe, Praxisnähe und unterschiedliche Perspektiven in jeden Beitrag einfließen. Aus diesem Grund veröffentlichen wir unsere Inhalte bewusst als Netzwerk-Arbeit und nicht immer unter dem Namen einzelner Autor:innen.

Die redaktionelle Verantwortung liegt beim Netzwerk von verbandsbuero.de. Alle Beiträge basieren auf fundierter Praxiserfahrung, aktuellem Fachwissen und einem klaren Fokus auf die Anforderungen von Vereinen, Verbänden und Non-Profit-Organisationen.

Alle Beiträge