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Zügiges Handeln für die Mobilitätswende: Forderungen des Mobilitätsverbands

Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e. V. (BBM) hat seine Forderungen zur Mobilitätswende veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit der GLS Mobility GmbH wurden in einer Studie die Anforderungen der Mitarbeitendenmobilität in Deutschland untersucht. Die Ergebnisse zeigen Handlungsbedarf auf und der Verband fordert bessere Förderungen und den Ausbau der Mobilitätsangebote. Es ist klar, dass Unternehmen, Arbeitgeber und Politik jetzt handeln müssen, um eine nachhaltige betriebliche Mobilität zu ermöglichen. Lesen Sie weiter, um mehr über die Forderungen des BBM zu erfahren.

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Zügiges Handeln für die Mobilitätswende: Forderungen des Mobilitätsverbands eins zu eins
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Bremen (VBR). Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) fordert schnelles Handeln für die Mobilitätswende

Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) hat in einem Fünf-Punkte-Papier Forderungen an die Politik formuliert, um die Mobilitätswende voranzutreiben und die betriebliche Mobilität zu verändern. Diese Forderungen wurden in der Studie „BBM Mobility Survey“ erarbeitet, bei der die Mitarbeitendenmobilität in Deutschland untersucht wurde. Die Ergebnisse der Studie zeigen Handlungsbedarf und verdeutlichen die wichtige Rolle der Politik, aber auch der Arbeitgeber.

Laut der BBM Mobility Survey ist das Auto sowohl beim Pendeln als auch bei Dienstreisen das dominierende Verkehrsmittel. Um Alternativen zum Auto attraktiver zu machen, bedarf es jedoch Veränderungen in Unternehmen und politischen Maßnahmen. Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) und der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge mit Fokus auf gewerbliche Mobilitätsbedarfe ist dringend erforderlich, wie Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM betont.

Die Mehrheit der Befragten zeigte sich unzufrieden mit den Maßnahmen der aktuellen Bundesregierung im Verkehrsbereich, um die Klimaziele zu erreichen. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) bestätigte am 30. November per Urteil die Dringlichkeit von Sofortprogrammen für mehr Klimaschutz im Verkehr. Die BBM-Studie zeigt zudem, dass 82 Prozent der Befragten den Ausbau des Öffentlichen Personen-Nahverkehrs unterstützen. Ohne verbesserte Angebote im ÖPNV wird eine Mobilitätswende nicht gelingen, sind sich die Verbandsgremien einig.

Der BBM fordert daher eine Förderung für die Durchführung besserer Analysen des gewerblichen Mobilitätsbedarfs und eine bessere Vernetzung zwischen Wirtschaft, Kommunen und Verkehrsträgern. Die Politik sollte außerdem die Grundlagen zur Nutzung von Elektrofahrzeugen für Unternehmen verbessern und steuerliche Erleichterungen für Mobilitätsbudgets einführen.

Der BBM betont, dass für die Entwicklung eines nachhaltigen betrieblichen Mobilitätsmanagements sowohl Technik als auch Menschen eine wichtige Rolle spielen. Daher fordert der Verband eine gezielte Förderung von Qualifizierungsmaßnahmen im Bereich Mobilitätsmanagement für Praktiker:innen. Zudem sollte die Politik die Rolle von Mobilitätsbudgets für Unternehmen nicht unterschätzen und deren Einführung erleichtern.

Die Ergebnisse der BBM Mobility Survey und das Fünf-Punkte-Papier mit den Forderungen des BBM können eingesehen werden. Der Verband ist bereit, mit seinem Wissen einen Dialog mit der Politik zu führen.

Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (vormals Bundesverband Fuhrparkmanagement e.V.) vertritt die Interessen von rund 650 Unternehmen aller Branchen in Bezug auf betriebliche Mobilität. Er setzt sich für eine nachhaltige Veränderung der betrieblichen Mobilität ein und fördert den Austausch von Wissen und Erfahrungen zwischen Unternehmen, Arbeitgebern und Politik.

Quelle: Pressemeldung des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) vom 01.12.2023

Für weitere Informationen, Pressekontakte, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel:
Mobilitätsverband: „Wir müssen zügig handeln!“

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