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ZDK fordert Kulanz beim Umweltbonus für Verbraucher: Bundesregierung gefordert!

Die Entscheidung der Bundesregierung, den Umweltbonus für E-Fahrzeuge zum Jahresende einzustellen, ruft beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) große Besorgnis hervor. Präsident Arne Joswig warnt vor dem Vertrauensverlust von Verbrauchern, die bereits finanzielle Verpflichtungen für den Kauf eines Elektroautos eingegangen sind. Angesichts der bevorstehenden Schließzeiten der Zulassungsstellen fordert der ZDK eine Verlängerung der Antragsfrist und appelliert an die Bundesregierung, trotz der Haushaltsschwierigkeiten ihre Zusagen zur Förderung der Elektromobilität einzuhalten. Mit einem unerwarteten Dreh unterstreicht dieser Artikel die Dringlichkeit des Themas und wirft Fragen zur Zukunft der Ladeinfrastruktur auf.

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Presse /news Verbandsnachrichten

Bremen (VBR). Das abrupte Ende des Umweltbonus zum Jahresende sorgt für Unmut bei Verbraucherinnen und Verbrauchern, die sich beim Kauf eines E-Fahrzeugs finanziell darauf eingestellt haben. Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) fordert von der Bundesregierung nun Kulanz und eine Verlängerung der Antragsfrist, um diese Menschen nicht im Stich zu lassen.

Besonders einkommensschwache Personengruppen haben den Umweltbonus als Sonderzahlung bei neuen Leasing- und Finanzierungsverträgen fest eingeplant. Doch aufgrund der Schwierigkeiten bei der Umsetzung der digitalen Kraftfahrzeuganmeldung (i-Kfz) und der Schließzeiten der Zulassungsstellen über die Weihnachtsfeiertage steht vielen die Antragsfrist bevor.

Arne Joswig, Präsident des ZDK, betont die Wichtigkeit von Verlässlichkeit bei der Förderung der Elektromobilität, trotz der schwierigen Haushaltssituation. Er plädiert dafür, die Förderzusage bereits an den Abschluss eines Kaufvertrages zu knüpfen, anstatt an die Kfz-Zulassung.

Neben dem Umweltbonus bleibt auch die Zukunft der 900 Millionen Euro für den Aufbau der Ladeinfrastruktur ungeklärt. Diese sollten aus dem Sondervermögen KTF finanziert werden. Das Regierungsziel von 15 Millionen vollelektrischen Fahrzeugen auf deutschen Straßen bis 2030 steht unter den aktuellen Bedingungen auf der Kippe.

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Der ZDK ist der Dachverband des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes und vertritt die Interessen von über 30.000 Unternehmen aus den Bereichen Handel und Service. Der Verband setzt sich für eine nachhaltige Mobilität und die Förderung der Elektromobilität ein.

Die Forderung nach einer verlängerten Antragsfrist für den Umweltbonus und die Unsicherheit bezüglich der Finanzierung der Ladeinfrastruktur könnte weitreichende Auswirkungen auf die Elektromobilität in Deutschland haben. Es bleibt abzuwarten, ob die Bundesregierung auf die Forderungen des ZDK eingeht und den Vertrauensverlust bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern vermeidet.

Quelle: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) via Presseportal

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ZDK fordert von Bundesregierung Kulanz beim Umweltbonus gegenüber Verbrauchern

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7 Responses

  1. Warum sollten die Verbraucher überhaupt einen Umweltbonus bekommen? Autos sind Autos, egal ob umweltfreundlich oder nicht!

  2. Ist doch klar, dass die Bundesregierung den Umweltbonus lockern sollte! Autos sind doch geil! #VorsprungdurchTechnik

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