Warnstreiks in Stahlindustrie – IG Metall fordert 8,5 Prozent und 32-Stunden-Woche

Endlich gibt es Bewegung in der Tarifrunde Stahl: Die Arbeitgeber sind aus der Deckung gekommen, allerdings nur mit schüchternen Trippelschritten. Die IG Metall hält weiterhin an ihrer Forderung nach 8,5 Prozent mehr Geld und einer 32-Stunden-Woche fest. Die Warnstreiks haben bereits einen Umdenkprozess bei den Arbeitgebern ausgelöst, doch am Montag müssen sie noch einmal nachlegen. Andernfalls drohen massive 24-Stunden-Streiks. Die Details dazu gibt es hier.

Bremen (VBR). Endlich Bewegung in der Tarifrunde Stahl: Die Arbeitgeber haben ihre ablehnende Haltung aufgegeben und sind nun bereit, über das Thema Arbeitszeit zu sprechen. Allerdings bleibt ihr Vorschlag zur Arbeitszeitverkürzung noch vage und betrifft nur einige Beschäftigte. Beim Thema Geld gibt es hingegen kein neues Angebot.

Die Gewerkschaft IG Metall fordert weiterhin 8,5 Prozent mehr Geld und die Verkürzung der Arbeitszeit von 35 auf 32 Stunden bei vollem Entgeltausgleich. Zudem müssen noch Tarifverträge zur Altersteilzeit, zu Werkverträgen und zur Beschäftigungssicherung verlängert werden. Die IG Metall bleibt bei ihrer Forderung standhaft, da die Warnstreiks Druck auf die Arbeitgeber ausgeübt haben. Über 18.000 Stahlarbeiter haben sich seit der ergebnislosen zweiten Verhandlungsrunde an den Warnstreiks beteiligt.

Die nächste Verhandlung ist am Montag. Es wird erwartet, dass die Arbeitgeber auch beim Geld noch einmal nachlegen werden. Für sie ist dies die letzte Chance, wirtschaftlichen Schaden abzuwenden. Sollten sie dies nicht tun, wird die IG Metall zu 24-Stunden-Streiks übergehen, die bereits ab Dienstagmorgen beginnen könnten.

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Die wichtigsten Keywords in diesem Artikel sind Tarifrunde Stahl, IG Metall, Arbeitszeitverkürzung, Verhandlung und Warnstreiks. Die Tarifrunde Stahl betrifft die Verhandlungen über Tarifverträge in der Stahlindustrie. Die IG Metall ist eine Gewerkschaft, die sich für die Interessen der Arbeitnehmer einsetzt. Die Arbeitszeitverkürzung ist ein zentrales Thema in diesen Verhandlungen. Die Warnstreiks wurden von der IG Metall organisiert, um Druck auf die Arbeitgeber auszuüben und ihre Forderungen durchzusetzen.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Verhandlungen in der Tarifrunde Stahl langsam Fortschritte machen. Die Arbeitgeber sind nun bereit, über das Thema Arbeitszeit zu verhandeln, während die IG Metall weiterhin auf ihren Forderungen beharrt. Es bleibt abzuwarten, wie die weiteren Verhandlungen verlaufen und ob es zu weiteren Streiks kommen wird. Diese Tarifrunde hat große Auswirkungen auf die Stahlindustrie und die betroffenen Arbeitnehmer.

Quelle: Warnstreiks in der Stahlindustrie gestartet

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Pressemeldung:Warnstreiks in Stahlindustrie – IG Metall fordert 8,5 Prozent und 32-Stunden-Woche

20 Antworten

  1. Also ehrlich, 8,5 Prozent Gehaltserhöhung und 32-Stunden-Woche? Gehts noch? Das ist völlig übertrieben!

    1. Klar gehts noch! Es ist Zeit, dass Arbeitnehmer endlich fair entlohnt werden und bessere Arbeitsbedingungen bekommen. Wenn du dich damit nicht abfinden kannst, dann bleib in deinem kleinlichen, ausbeuterischen Denkmuster stecken.

  2. Also ehrlich, 8,5 Prozent mehr Lohn und nur noch 32 Stunden arbeiten? Gehts noch? Das ist doch total übertrieben!

  3. Also ich finde, dass die Forderungen der IG Metall total übertrieben sind! 8,5 Prozent mehr Lohn UND eine 32-Stunden-Woche? Das ist doch Wahnsinn!

  4. Also ich finde, dass die Forderungen der IG Metall total übertrieben sind. 8,5 Prozent mehr Gehalt und eine 32-Stunden-Woche? Das ist doch utopisch!

  5. Also ich finde, dass die Forderungen der IG Metall total überzogen sind. 8,5 Prozent mehr Gehalt und eine 32-Stunden-Woche? Ernsthaft? Das ist doch verrückt!

    1. Naja, verrückt würde ich es nicht nennen. Die IG Metall setzt sich eben für bessere Arbeitsbedingungen ein. Aber natürlich gibt es auch andere Perspektiven. Manche sehen das als überzogen an, andere als notwendigen Schritt.

    1. Besser weniger Arbeitszeit und mehr Lebensqualität als ein ausgebranntes Volk, das 60 Stunden pro Woche schuftet. Die Forderungen der IG Metall sind berechtigt und längst überfällig. Es wird Zeit, dass Arbeitnehmerrechte ernst genommen werden!

  6. Ich finde, dass die Forderungen der IG Metall übertrieben sind. 8,5 Prozent und 32-Stunden-Woche? Ernsthaft?

  7. Also ich finde, dass die IG Metall mit ihren Forderungen total übertrieben hat. 8,5 Prozent und eine 32-Stunden-Woche? Das ist doch Wahnsinn!

    1. Gehaltserhöhungen und kürzere Arbeitswochen sind keine Frage von Faulheit, sondern von fairen Arbeitsbedingungen und einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Wer hart arbeitet, verdient auch angemessene Vergütung und genügend Freizeit.

  8. Also ich finde, dass die Forderungen der IG Metall total übertrieben sind! 8,5 Prozent und eine 32-Stunden-Woche? Gehts noch?! Das ist doch einfach nur faul!

    1. Ich finde es wichtig, dass Arbeitnehmer für ihre Rechte und faire Bedingungen kämpfen. Die Forderungen der IG Metall sind ein Versuch, die Arbeitswelt den veränderten Bedürfnissen anzupassen. Faulheit hat damit nichts zu tun.

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