Tiergesundheit: Auswahl sicherer Medikamente entscheidend

Berlin, 13. März 2024 – Eine gut gemeinte Geste kann fatale Konsequenzen haben: Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) warnt Tierhalter eindringlich davor, ihre geliebten Vierbeiner mit Medikamenten zu behandeln, die für den Menschen bestimmt sind. Diese Praxis birgt ernste Risiken, die von Vergiftungen bis hin zum Tod des Tieres führen können. „Jegliche Umwidmung von Human- zu Tiermedizin kann katastrophale Folgen haben und sollte immer mit einem Tierarzt abgesprochen werden“, mahnt Prof. Dr. Jens Peters vom BPI. Im Zuge dessen, betont der Verband die Wichtigkeit speziell für Tiere entwickelter Arzneimittel, die nicht nur effektiv, sondern auch sicher sind. In Deutschland, wo fast die Hälfte aller Haushalte ein Haustier besitzt, ist dieser Appell von entscheidender Bedeutung. Der Artikel bietet tiefergehende Einblicke in die Unterschiede zwischen Human- und Tierarzneimitteln sowie Expertenratschläge für eine verantwortungsvolle Tierpflege.

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Bremen (VBR). Die liebevolle Fürsorge für unsere tierischen Gefährten beinhaltet nicht nur ausgiebige Streicheleinheiten und ausgelassene Spaziergänge, sondern auch die Verantwortung, bei Krankheit oder Unwohlsein angemessen zu handeln. Eine kürzlich veröffentlichte Empfehlung des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI) wirft Licht auf ein häufig unterschätztes Risiko im Umgang mit der Gesundheit unserer Haustiere: den unsachgemäßen Einsatz von Humanarzneimitteln.

In Deutschland, wo fast jeder zweite Haushalt Tiere beherbergt, gehört die Verabreichung von “Menschenmedikamenten” an Haustiere durchaus nicht zur Seltenheit. Vom kleinen Goldfisch bis hin zum treuen Familienhund – viele Tierbesitzer greifen in ihrer Besorgnis um das kranke Tier unbedacht in den eigenen Medikamentenschrank. Dabei übersehen sie, dass diese gut gemeinte Geste schwerwiegende Folgen haben kann. Prof. Dr. Jens Peters, Geschäftsfeldleiter Tierarzneimittel beim BPI, warnt eindringlich vor solchen Eigenmedikationen: “Was Herrchen oder Frauchen hilft, kann dem Haustier schaden.” Die Expertise der Pharmaindustrie und der Veterinärmedizin spricht eine klare Sprache: Medikamente, die für Menschen entwickelt wurden, sind nicht ohne Weiteres für Tiere geeignet.

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Der Stoffwechsel unserer vierbeinigen Freunde funktioniert anders als der unsere. Katzen beispielsweise mangelt es an bestimmten enzymatischen Fähigkeiten, was die Verarbeitung gängiger Wirkstoffe, wie Ibuprofen oder Paracetamol, betrifft. Dies kann nicht nur zu Magen-Darm-Problemen führen, sondern auch Nieren und Leber dauerhaft schädigen. Das zeigt, wie essenziell es ist, sich in Gesundheitsfragen des Haustiers ausschließlich auf fachkundige Beratung durch Tierärzte zu verlassen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die gesetzliche Regelung. Seit 2022 ist in Deutschland ein spezielles Tierarzneimittelgesetz in Kraft, das eine klare Trennlinie zwischen der Abgabe von Medikamenten für Menschen und für Tiere zieht. Diese rechtliche Vorgabe unterstreicht, dass nur spezifisch für Tiere zugelassene und getestete Medikamente angewendet werden dürfen. Die Pharmaindustrie ist hier gefordert, über vielfältige Studien die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Tierarzneimittel zu belegen.

Besondere Vorsicht ist auch beim Kauf von nicht verschreibungspflichtigen Tierarzneimitteln geboten. Ob aus der Apotheke, der Drogerie oder dem Zoofachhandel – Tierhalter sind gut beraten, genau auf die Zulassung und die Packungsbeilage zu achten. Besonders zu beachten sind dabei Produkte, die für verschiedene Tierarten unterschiedliche Wirkungen zeigen oder gar gefährlich sein können.

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Abschließend sei gesagt, dass die Liebe zu unseren Tieren auch bedeutet, in gesundheitlichen Fragen Verantwortung zu zeigen und auf professionelle Beratung zu setzen. Nur so können wir sicherstellen, dass es unseren tierischen Begleitern gut geht und sie ein langes, gesundes Leben an unserer Seite führen können. Und wie stets betont wird: Kein Rat aus dem Internet ersetzt den Besuch beim Tierarzt.


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Tiergesundheit: Auf die richtigen Arzneimittel kommt es an

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In einem dramatischen Appell fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am 26. April 2024 den Bundesrat dazu auf, eine bedeutende Änderung am Klimaschutzgesetz abzulehnen, welche verheerende Folgen für den Klimaschutz in Deutschland mit sich bringen könnte. Nachdem der Bundestag einer Gesetzesnovelle zugestimmt hat, die nach Einschätzung von Umwelt- und Klimaschutzexperten als verfassungswidrig gilt, steht die Bundesrepublik vor einer potenziellen Klimaschutzkrise – ohne verpflichtende Maßnahmen und mit der drohenden Gefahr, milliardenschwere Strafzahlungen an die EU zu leisten. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, bezeichnet den Tag der Zustimmung als “rabenschwarzen” Tag für den Klimaschutz und kündigt an, alle rechtlichen Mittel zur Durchsetzung eines wirksamen Klimaschutzes zu prüfen und zu ergreifen.

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ZIA fordert zügige Umsetzung von Solarpaket II

Berlin, 26. April 2024 – In einer wegweisenden Abstimmung hat der Bundestag heute das Solarpaket I verabschiedet und damit einen entscheidenden Schritt zur Förderung der Photovoltaik in der Immobilienwirtschaft getan. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), als prominenter Vertreter der Branche, lobt die Entscheidung und drängt auf die schnelle Umsetzung weiterführender Maßnahmen in einem anvisierten Solarpaket II. Mit dem Fokus auf eine effizientere Nutzung von Solarstrom und der Forderung nach einer umfassenden Digitalisierung und Beschleunigung von Netzanschlussverfahren, steht das deutsche Parlament kurz davor, die Weichen für eine klimaneutrale Zukunft im Gebäudesektor zu stellen. Doch die Zeit drängt, denn bis zur Bundestagswahl im nächsten Jahr müssen noch bedeutende Hürden genommen werden.

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Solarpaket I setzt neue Impulse für die Energiewende

Berlin, 26. April 2024 – In einer beispiellosen Initiative zur Förderung der Energiewende hat der Bundestag heute das bahnbrechende Solarpaket I verabschiedet. Dieses Gesetzespaket kennzeichnet einen entscheidenden Vorstoß in der Nutzung erneuerbarer Energien, insbesondere im Bereich der Photovoltaik. Laut Simone Peter, der Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), setzt dieses neue Paket deutliche Zeichen für einen beschleunigten Ausbau der Solar-, Wind- und Biogasenergien sowie für eine stärkere Förderung heimischer Produktionskapazitäten. Trotz des großen Schrittes hin zur Energiewende werden bereits Stimmen laut, die weitere Reformschritte in Bereichen wie Steuergesetzgebung und Netzzugang fordern, um Deutschlands Energiezukunft nachhaltig zu sichern.

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Warnstreiks bei Telekom ausgeweitet: Massive Aktionen geplant

In einem eindrucksvollen Zeichen der Solidarität und Entschlossenheit dehnt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre Warnstreikaktionen bei der Deutschen Telekom vor der nächsten Verhandlungsrunde dramatisch aus. Am Montag, dem 29. April 2024, werden nicht nur in zahlreichen Städten wie Hamburg, Dortmund, Mainz, und München, sondern auch auf dem Gipfel des Brockens im Harz, Kundgebungen und Aktionen stattfinden, um die Forderungen der Beschäftigten nach gerechter Entlohnung zu unterstreichen. Nachdem bereits über 12.500 Angestellte der Telekom ihren Unmut in vollschichtigen Warnstreiks gezeigt haben, erhöht ver.di den Druck auf die Arbeitgeberseite mit einem unmissverständlichen Appell nach einem verhandlungsfähigen Angebot. Die entscheidende dritte Verhandlungsrunde am 29. und 30. April steht bevor, und die Kämpferherzen der Gewerkschaftsmitglieder schlagen im Einklang für eine deutliche Entgeltsteigerung und bessere Bedingungen.

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Berlin stoppt Holzeinschlag – Erster Schritt zu grüneren Wäldern

Berlin, 26. April 2024 – In einem bemerkenswerten Schritt zum Schutz der Berliner Stadtwälder hat Umweltsenatorin Manja Schreiner ein Moratorium für den Holzeinschlag verordnet, ein Vorhaben, das von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) mit Nachdruck unterstützt wird. Angesichts der kritischen ökologischen Situation dieser grünen Oasen in der Hauptstadt wird die Entscheidung als dringend notwendiger Wendepunkt in der Bewirtschaftung der Wälder gesehen. Eine solche Maßnahme soll den Weg für eine nachhaltigere und klimaangepasste Gestaltung dieser lebenswichtigen Grünflächen ebnen, von der sowohl die Ökosysteme als auch die 3,9 Millionen Berlinerinnen und Berliner profitieren werden. Das aktuelle Moratorium gilt als erster Schritt auf dem Weg, die urbanen Wälder vor weiteren ökonomisch getriebenen Schädigungen zu bewahren und stattdessen ihre Rolle als “grüne Lungen” der Stadt zu stärken.

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In einem bedeutenden Schritt vorwärts für den Klimaschutz in Deutschland hat der Bundestag das bahnbrechende Solarpaket I verabschiedet. Mit den am 26. April 2024 eingeführten Reformen ebnet die Bundesregierung den Weg für eine signifikante Expansion der Solarenergie, die den Zugang zu kostengünstigem Solarstrom für Mieter, Immobilienbesitzer und Unternehmen deutlich vereinfachen wird. Diese legislative Initiative signalisiert einen potenziellen Wendepunkt für die Solarbranche, die eine Zunahme an Photovoltaik-Investitionen und eine beschleunigte Umsetzung der Energiewende antizipiert. Doch trotz des Fortschritts mahnt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. zu weiteren dringend benötigten Reformen, um die ehrgeizigen Ziele der Regierungskoalition zu erreichen und Deutschlands Kapazitäten in der Solarenergienutzung umfassend auszuschöpfen.

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ZDK fordert Entlastung: Weniger Bürokratie für Kfz-Gewerbe

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