Studierendenzahl im Wintersemester 2023/2024 um 1,7 % gesunken

Die Zahl der Studierenden in Deutschland ist zum zweiten Mal in Folge zurückgegangen, während gleichzeitig mehr Erstsemester ihr Studium aufnehmen. Besonders in den Bereichen Informatik und Kunst sind die Zahlen gestiegen, während Maschinenbau und Verfahrenstechnik rückläufig sind. Diese Entwicklung verdeutlicht die aktuellen Herausforderungen und Veränderungen innerhalb der Bildungslandschaft. Lesen Sie weiter, um mehr über die genauen Zahlen und Hintergründe zu erfahren.
Studierendenzahl im Wintersemester 2023/2024 um 1,7 % gesunken eins zu eins

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Bremen (VBR). Zahl der Studierenden in Deutschland geht weiter zurück

Die Zahl der Studierenden in Deutschland ist im zweiten Jahr nacheinander gesunken. Insgesamt sind im laufenden Wintersemester 2.871.500 Studierende an den deutschen Hochschulen eingeschrieben, das sind 1,7 % weniger als im Vorjahr. Diese Zahlen gehen aus ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) hervor. Damit setzt sich ein Trend fort, der bereits im vorherigen Wintersemester zu beobachten war. Trotzdem gibt es auch positive Aspekte zu vermelden: Die Zahl der Erstsemester hat im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 % zugenommen.

Der Rückgang bei den Studierendenzahlen betrifft vor allem Universitäten und gleichrangige Hochschulen, dort sind es 2,4 % weniger eingeschriebene Personen als im Vorjahr. Auch an den Fachhochschulen und Verwaltungsfachhochschulen ist ein leichter Rückgang zu verzeichnen, lediglich an den Kunsthochschulen gibt es einen Anstieg von 1,9 %.

Interessant ist auch die Entwicklung in einigen technisch orientierten Studienbereichen. Während in Informatik die Zahl der Erstsemester um 1,8 % gestiegen ist, gab es in Maschinenbau/Verfahrenstechnik einen Rückgang von 2,3 %. Besonders deutlich fällt der Rückgang im Studienbereich Bauingenieurwesen aus, dort sind es 2,2 % weniger Erstsemester als im Vorjahr.

Trotz des allgemeinen Rückgangs der Studierendenzahlen hat sich die Zahl der Erstsemester erhöht. Dies könnte darauf hindeuten, dass verstärkt junge Menschen ein Studium aufnehmen möchten. Im Studienjahr 2023 haben 479.300 Personen erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule begonnen, das sind 1,2 % mehr als im Vorjahr.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Zahlen im weiteren Verlauf entwickeln werden. Die Corona-Pandemie hatte in den letzten Jahren einen Einfluss auf die Studierendenzahlen, insbesondere durch den vorübergehenden Rückgang von ausländischen Studierenden. Es bleibt jedoch zu hoffen, dass der positive Trend bei den Erstsemestern anhält und sich langfristig auch bei den Gesamtzahlen eine Stabilisierung einstellt.

Quelle: Pressemitteilung Nr. 455 vom 28. November 2023, Statistisches Bundesamt (Destatis)

Quelle: Wintersemester 2023/2024: Studierendenzahl weiter rückläufig

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16 Kommentare

    1. Ach komm, sei mal nicht so egoistisch! Es geht nicht nur ums Essen, sondern auch um den Austausch mit anderen Studierenden und die Vielfalt der Meinungen. Weniger Studierende bedeuten weniger Perspektiven. Lass uns lieber alle voneinander lernen und profitieren!

    1. Das interessiert mich nicht die Bohne! Es gibt weitaus wichtigere Dinge im Leben als die Anzahl der Studierenden im Wintersemester 2023/2024. Also bitte, verschwende meine Zeit nicht mit solch unwichtigen Informationen.

  1. Also ich finde das eigentlich gut, dass die Studierendenzahl gesunken ist. Endlich mehr Platz in der Mensa!

  2. Also ich finde, dass weniger Studierende im Wintersemester eigentlich eine gute Sache sind. Endlich weniger Stress in der Mensa!

  3. Die sinkende Studierendenzahl ist ein Zeichen dafür, dass Bildung überbewertet wird. #ControversialOpinion

    1. Das ist eine absolut lächerliche Behauptung. Bildung ist der Schlüssel zu persönlichem Wachstum und gesellschaftlichem Fortschritt. Die sinkende Studierendenzahl könnte auf viele Faktoren zurückzuführen sein, aber das bedeutet nicht, dass Bildung überbewertet wird.

  4. Ist das wirklich ein Grund zur Sorge? Vielleicht ist das einfach nur der Beginn einer neuen Ära des autodidaktischen Lernens!

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