Verbandsbüro

Suche
Close this search box.

Studie: 71 Prozent der Bevölkerung sehen Spitzensportler:innen als Vorbilder in puncto Leistungsbereitschaft, Fairplay, Miteinander und Vielfalt

Scrollen Sie nach unten um den detaillierten Beitrag und alle Kommentare zu lesen.

Presse /news Verbandsnachrichten

Frankfurt am Main (ots) – Eine aktuelle repräsentative Bevölkerungsumfrage bestätigt, dass Sportler:innen herausragende Beispiele für Leistungsbereitschaft, Fairplay, Miteinander und Gleichberechtigung sind. Der Sport hat eine positive Wirkung auf die Gesellschaft, jedoch steht der Stellenwert des Spitzensports im Widerspruch zu diesen Auswirkungen. Diese Erkenntnisse wurden durch eine Umfrage der Sportmarketing- und Research-Beratung ONE8Y im Auftrag der Sporthilfe gewonnen. Zusätzlich wurden rund 4.000 geförderte Nachwuchs- und Spitzenathlet:innen befragt.

Sport als Inspiration für die Gesellschaft

Mehr als drei Viertel der Menschen in Deutschland interessieren sich für Sport und sind der Meinung, dass er die Gesellschaft mit Werten wie Leistung, Fairplay, Miteinander und Vielfalt positiv inspirieren und Zuversicht spenden kann. Die Spitzenathlet:innen werden von der Mehrheit der Bevölkerung als Vorbilder in puncto Leistungsbereitschaft, Fairplay, Miteinander und Vielfalt angesehen. Die positive Wirkung des Spitzensports wird von über der Hälfte der Menschen in Deutschland als hoch bis sehr hoch eingeschätzt.

Sport als Überträger positiver Werte

Die Umfrage zeigt, dass die Bevölkerung Leistungsbereitschaft als wichtig für die Entwicklung Deutschlands ansieht und auch Spitzenathlet:innen als Vorbilder in diesem Bereich betrachtet. Fairplay wird sowohl von Spitzensportler:innen als auch von der Bevölkerung als wichtig erachtet, jedoch sehen die Athlet:innen dies im Sport ausgeprägter als in der Gesellschaft. Auch sozialer Austausch und Miteinander haben für die Bevölkerung eine hohe Relevanz, werden jedoch im Sport positiver erlebt als in der Gesellschaft. Der Sport ermöglicht es den Athlet:innen, Hautfarbe und Herkunft als weniger relevant zu empfinden und offener für andere Kulturen und Länder zu sein.

Lesen Sie auch:  Unwetterschäden: Steuererleichterungen und Steuerabzüge für Betroffene | Presseportal

Anerkennung für Spitzensportler:innen fehlt

Obwohl sich die Spitzenathlet:innen als Vorbilder für die Gesellschaft sehen, fühlen sie sich nicht ausreichend von dieser wertgeschätzt. Nur 36 Prozent der befragten Sportler:innen fühlen sich sehr oder eher wertgeschätzt. Thomas Berlemann, Vorstandsvorsitzender der Sporthilfe, zeigt sich besorgt über den fehlenden Stellenwert des Spitzensports in der Gesellschaft und betont die Bedeutung von Anerkennung und Wertschätzung für die Nachwuchs- und Spitzenathlet:innen.

Einigkeit für die Stärkung des Spitzensports

Franziska van Almsick, Schwimmlegende und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Sporthilfe, unterstreicht die Bedeutung der Werte des Sports für die Gesellschaft. Sie fordert, den Stellenwert des Spitzensports für die Zukunft wieder zu stärken, um ausreichend Nachwuchs zu begeistern und Vorbilder für die Gesellschaft zu formen.

Kommunikationskampagne “Wir sind Sporthilfe”

Die Sporthilfe führt derzeit eine wertebasierte Kommunikationskampagne mit dem Titel “Wir sind Sporthilfe” durch. In dieser bekennen sich 18 Protagonist:innen aus Spitzensport, Politik, Medien und Gesellschaft zu den Werten des Sports und der Sporthilfe. Unter ihnen sind Bundesinnenministerin Nancy Faeser, Social-Media-Star Younes Zarou, Fußball-Weltmeister Mario Götze und Moderator Johannes B. Kerner.

Lesen Sie auch:  Seehafen-Tarifverhandlungen starten ohne Arbeitgeberangebot

Die Sporthilfe als Förderer des Spitzensports

Die Sporthilfe wird unterstützt von “Nationale Förderern” wie Mercedes-Benz, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Deutsche Post, Generali & Deutsche Vermögensberatung und PwC Deutschland. Diese Unternehmen tragen dazu bei, die Deutsche Sporthilfe, die betreuten Sportler:innen und die gesellschaftspolitischen Ziele der Stiftung in herausragender Weise zu unterstützen.

Pressekontakt:
Stiftung Deutsche Sporthilfe
Florian Dubbel
Otto Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt am Main
Tel: 069/67803 – 500
E-Mail: florian.dubbel@sporthilfe.de
Internet: www.sporthilfe.de

Original-Content von: Sporthilfe, übermittelt durch news aktuell

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel Studie: 71 Prozent der Bevölkerung sehen Spitzensportler:innen als Vorbilder in …
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

Weitere Nachrichten aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie in unserem Newsportal.

16 Responses

  1. Also ich finde, dass Spitzensportler:innen viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen. Es gibt so viele andere Vorbilder da draußen!

  2. Ich finde es total übertrieben, dass 71% der Menschen Spitzensportler als Vorbilder sehen. Was ist mit Lehrern, Ärzten oder anderen wichtigen Berufen?

    1. Da muss ich dir leider widersprechen. Spitzensportler:innen sind Vorbilder in Sachen Disziplin, Durchhaltevermögen und Erfolg. Ihre Leistungen inspirieren viele Menschen. Andere Vorbilder sind wichtig, aber die Anerkennung für Spitzensportler:innen ist durchaus verdient.

  3. Also, ich persönlich finde, dass Spitzensportler:innen nicht unbedingt Vorbilder sein müssen. Jeder hat seine eigenen Vorbilder.

  4. Also ich finde, dass Spitzensportler:innen viel zu viel Aufmerksamkeit bekommen. Es gibt so viele andere Menschen, die viel inspirierender sind.

  5. Also, ich find ja, dass Spitzensportler:innen total überbewertet werden. Was bringt mir deren Leistungsbereitschaft, wenn ich selbst kein Bock habe, mich anzustrengen?

    1. Ich stimme dir zu! Spitzensportler sind oft von Skandalen und Doping umgeben. Es gibt bessere Vorbilder in der Gesellschaft, wie engagierte Lehrer oder ehrenamtliche Helfer.

  6. Also, ich muss sagen, ich verstehe nicht, warum wir so viele Spitzensportler als Vorbilder brauchen. Was ist mit Ärzten, Lehrern oder Wissenschaftlern?

    1. Das sehe ich ganz anders. Spitzensportler:innen sind Vorbilder für Disziplin, Ausdauer und Teamgeist. Sie inspirieren Millionen von Menschen weltweit. Es gibt nur wenige andere Vorbilder, die solch eine positive Wirkung haben.

  7. Ich finde, dass Spitzensportler:innen nicht immer gute Vorbilder sind. Manche sind egoistisch und betrügen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert


Warum sind eure Kommentare so wertvoll?

Hier ein paar Gründe:

  1. Ihr bringt frischen Wind in die Diskussion und sorgt für abwechslungsreiche Ansichten.
  2. Ihr helft uns, uns selbst zu verbessern und immer am Puls der Zeit zu bleiben.
  3. Gemeinsam lernen wir voneinander und wachsen als Community.
  4. Mit euren Beiträgen bauen wir eine offene und respektvolle Umgebung auf, in der alle Stimmen gehört und geschätzt werden.

 

Jeder Kommentar ist Gold wert, egal ob Lob oder Kritik, zustimmend oder kontrovers. Lasst euren Gedanken freien Lauf und helft uns dabei, diese Community zu einem Ort zu machen, an dem jeder gern vorbeischaut und seine Meinung teilt. Auf geht’s!

 

Pressemeldung:Studie: 71 Prozent der Bevölkerung sehen Spitzensportler:innen als Vorbilder in puncto Leistungsbereitschaft, Fairplay, Miteinander und Vielfalt

Mehr Infos und News aus der Verbands- und Vereinswelt finden Sie hier in der Übersicht

Riedbahn-Sanierung: Neuer Maßstab für Europa

Am kommenden Montag startet ein beispielloses Projekt in Europa: Die Riedbahnstrecke zwischen Frankfurt und Mannheim wird für eine umfassende Generalsanierung vollständig gesperrt. Fünf Monate lang sollen Bahnhöfe, Schienen, Weichen und Oberleitungen auf der rund 70 Kilometer langen Strecke modernisiert und digitalisiert werden. “Ein funktionierendes Schienennetz ist die Basis für unseren Wohlstand,” betont Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, und weist auf die dringende Notwendigkeit dieser Maßnahmen hin. Ist dies der Beginn einer neuen Ära in der europäischen Infrastrukturmodernisierung?

Jetzt lesen »

Unternehmensteuer modernisieren: Empfehlungen der Expertenkommission

Berlin – Die jüngsten Empfehlungen der Expertenkommissionen zur Vereinfachung des Unternehmenssteuerrechts und zur bürgernahen Einkommensteuer eröffnen für die Bundesregierung eine bedeutende Gelegenheit, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken. Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), lobte die Vorschläge als dringend erforderlich, um dem Wirtschaftsstandort neuen Schwung zu verleihen. „Eine wettbewerbsfähige Unternehmensbesteuerung ist lange überfällig“, betonte Jandura und forderte konkrete Maßnahmen statt bloßer Lippenbekenntnisse. Besonders hervorzuheben sei der Ruf nach mehr Digitalisierung und Entbürokratisierung, was Unternehmen in dieser schwierigen Wirtschaftszeit erheblich entlasten würde. Nun liege es an der Regierung, diese vielversprechenden Ansätze in die Tat umzusetzen und so die Grundlage für künftiges Wachstum und Investitionen zu schaffen.

Jetzt lesen »

Tariferfolg: Planungssicherheit bis 2026 für Großhandel

Lübeck, 12. Juli 2024. In einem bedeutsamen Schritt haben der AGA Unternehmensverband und die Gewerkschaft Verdi einen neuen Tarifabschluss für den Groß- und Außenhandel in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern erzielt. Der bis April 2026 geltende Vertrag bietet Unternehmen und Beschäftigten Planungssicherheit in wirtschaftlich unsicheren Zeiten. Michael Fink vom AGA betont die schwierigen Kompromisse, während Volker Hepke die hohe soziale Verantwortung der Arbeitgeber hervorhebt. Der Abschluss umfasst stufenweise Gehaltserhöhungen, angepasste Ausbildungsvergütungen und eine Inflationsausgleichsprämie – ein Erfolg, der durch über 100 Verhandlungsrunden hart erkämpft wurde.

Jetzt lesen »

Rekordumsatz trotz Inflation: Deutsche Ernährung 2023

Berlin (ots) – Die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) hat heute ihren Jahresbericht für 2023 veröffentlicht und damit die bemerkenswerte Stabilität und Anpassungsfähigkeit der Branche unter Beweis gestellt. Trotz geopolitischer Krisen und wirtschaftlicher Unsicherheiten konnte die Ernährungsindustrie einen Gesamtumsatz von 232,6 Milliarden Euro erzielen. Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer der BVE, betonte die zentrale Rolle der Ernährungsindustrie für die deutsche Wirtschaft und rief zu dringenden Maßnahmen seitens der Politik auf, um die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Branche langfristig zu sichern.

Jetzt lesen »

Milliarden fließen in die Modernisierung deutscher Fußballstadien

Analyse der Investitionen in deutsche Fußballstadien: Ein Milliardenprojekt

Berlin (ots) – Die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V. hat eine umfassende Untersuchung zu den 56 Fußballstadien der 1., 2. und 3. Bundesliga durchgeführt. Dabei zeigt sich, dass deutsche Stadien seit dem Jahr 2000 über 3,2 Milliarden Euro an Investitionen verschlungen haben, wobei erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ligen bestehen. Besonders auffällig: Während die ältesten Stadien wie das von Holstein Kiel aus der Kaiserzeit stammen, fließt in der höchsten Spielklasse überraschend wenig Geld in Modernisierungsprojekte im Vergleich zu den unteren Ligen.

Jetzt lesen »

Tabea Botthof: Eishockey-Star und Medizinstudentin im Interview

Frankfurt am Main (ots) – Die außergewöhnlichen Leistungen von Tabea Botthof, einer Eishockeyspielerin und Medizinstudentin, rücken sie ins Rampenlicht der Wahl zur “Sport-Stipendiat:in des Jahres” 2024. Nach beeindruckenden Auslandsaufenthalten in den USA und Schweden, kehrte Botthof in die deutsche Fraueneishockey-Bundesliga zurück und strebt nun die Olympiaqualifikation für Mailand 2026 an. Unterstützt durch die Deutsche Bank und Sporthilfe, verbindet sie erfolgreich Spitzenleistungen im Sport mit einem intensiven Medizinstudium an der Universität Heidelberg. Erfahren Sie mehr über ihre Reise und wie Sie bei der Wahl teilnehmen können.

Jetzt lesen »

ISM-Studenten unterstützen BVB-Bewegt-Nachhaltigkeitsinitiative

Dortmund (ots) – Kinder und Jugendliche in Deutschland bewegen sich besorgniserregend wenig: Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erreichen 60 Prozent von ihnen nicht die empfohlenen 60 Minuten täglicher Bewegung. Um diesem Trend entgegenzuwirken, haben Sportmanagement-Studierende der International School of Management (ISM) in Zusammenarbeit mit Borussia Dortmund das Praxisprojekt “BVB Bewegt” ins Leben gerufen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Timo Zimmermann entwickeln sie Strategien, um die Nachhaltigkeitsinitiative des Champions-League-Finalisten weiter auszubauen und so mehr Kindern und Jugendlichen in Dortmund durch Sportangebote zu einem aktiveren Lebensstil und persönlicher Entwicklung zu verhelfen.

Jetzt lesen »

Kruse drängt auf Planungsbeschleunigung für Hamburgs Projekte

Hamburg, 12. Juli 2024 – Unter dem Motto „Für Hamburg in Berlin – Frauen gestalten Politik“ fand am 10. Juli die exklusive Veranstaltung AGA-PolitikZeit in der Commerzbank-Filiale am Hamburger Jungfernstieg statt. Rund 100 Gäste erhielten Einblicke in die Ansichten der Bundestagsabgeordneten Franziska Hoppermann (CDU) und Dorothee Martin (SPD). AGA-Präsident Dr. Hans Fabian Kruse forderte mehr Tempo bei Infrastrukturprojekten wie der Köhlbrandbrücke und der Fehmarnbelt-Querung. Die Politikerinnen betonten die Bedeutung von Planungsbeschleunigung, Bürokratieabbau und Fachkräftegewinn für Hamburgs wirtschaftlichen Erfolg.

Jetzt lesen »

2 Millionen weg: Deutsches Umweltherz für Müllvermeidung

Am 11. Juli 2024 setzte Berlin ein beeindruckendes Zeichen für Nachhaltigkeit: Auf der größten Fan Zone Deutschlands konnten Hunderttausende Fußballfans zum ersten Mal Speisen und Getränke komplett müllfrei in Mehrweggeschirr genießen. Dank eines umfassenden Klimaschutzkonzepts, initiiert vom Berliner Senat für Inneres und Sport, wurde die Abfallmenge auf ein Fünfzehntel reduziert im Vergleich zu ähnlichen Großveranstaltungen. Die Deutsche Umwelthilfe e.V. zeichnete dieses wegweisende Engagement aus und ruft Veranstalter europaweit dazu auf, dem Berliner Vorbild zu folgen.

Jetzt lesen »

Bauwirtschaft begrüßt Entwurf für Gebäudetyp-E-Gesetz

Berlin (ots) – 11.07.2024: Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat einen bedeutenden Schritt zur Förderung des Wohnungsbaus in Deutschland unternommen. Laut Medienberichten wurde ein Referentenentwurf für das neue Gebäudetyp-E-Gesetz an die Ressorts der Bundesregierung verschickt. Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) unterstützt diese Initiative ausdrücklich und fordert die Bundesländer auf, die gesetzlichen Vorgaben in ihren Landesbauordnungen zu verankern. Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des ZDB, betont, dass dies ein Weg sei, die Baukosten zu senken und den Bürgern mehr Freiheit beim Bauen zu ermöglichen.

Jetzt lesen »

Kultur des klugen Weglassens für einfaches Bauen

Neue Bauregeln sollen Wohnungsbau in Ballungszentren erleichtern

Der Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen e.V. begrüßt den aktuellen Gesetzentwurf des Bundesjustizministers Marco Buschmann (FDP), der eine Vereinfachung der Bauvorschriften zur Förderung des Wohnungsbaus in Metropolregionen vorsieht. Mit dem geplanten „Gebäudetyp-E-Gesetz“ sollen überflüssige Komfort-Standards über Bord geworfen werden, um kosteneffizienteres Bauen zu ermöglichen. Andreas Breitner, Direktor des VNW, sieht darin einen wichtigen Schritt, um preiswerten und dennoch qualitativ hochwertigen Wohnraum zu schaffen. Besonders innovationsfreudig sind die Vorschläge zu robusteren, wartungsarmen Haustechniken und nachhaltigen Baumaterialien, die langfristig Kosten senken sollen.

Jetzt lesen »

Gebäudetyp E erleichtert bezahlbares Wohnen

Berlin, 11. Juli 2024 – In einem wegweisenden Schritt hat Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) einen neuen Gesetzentwurf zur Vereinfachung des Bauens in die Ressortabstimmung gegeben. Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, lobt den Entwurf als wichtigen Schritt zur Senkung der Baukosten und zur Sicherstellung von Rechtssicherheit im Bauwesen. Mit dem Gebäudetyp E sollen künftig überhöhte baurechtliche Anforderungen eingedämmt werden, um bezahlbares Wohnen in Deutschland zu fördern. Ob der Entwurf seine Ziele erreicht, bleibt jedoch einer genauen Prüfung vorbehalten.

Jetzt lesen »

Wichtelbox gewinnt Gründerprämie: Hannes und Elena Aigner feiern

Am 11. Juli 2024 erhielt der dreifache Weltmeister und zweifache Olympia-Bronzemedaillengewinner im Kanu-Slalom, Hannes Aigner, zusammen mit seiner Ehefrau Elena eine besondere Auszeichnung. Ihr Start-up “Wichtelbox” wurde von Sporthilfe, DKB und Werte-Stiftung zur “Sporthilfe Start-up des Jahres 2024” gekürt. Die innovative DIY-Bastelbox, die kreative Aktivitäten für Kinder bereithält und Eltern stressfreies Wichteln ermöglicht, überzeugte sowohl bei einer öffentlichen Online-Wahl als auch vor einer Expert:innen-Jury. Als Gewinner dürfen sich die Aigners über eine DKB-Gründerprämie in Höhe von 12.000 Euro freuen, die sie in ihr Produktmarketing investieren wollen, um noch mehr Kinderaugen in der Weihnachtszeit zum Leuchten zu bringen.

Jetzt lesen »

Litauens Rückzug aus Streumunition-Konvention sorgt für Alarm

Am 11. Juli 2024 um 13:08 Uhr äußerte die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) ihre tiefe Besorgnis über den geplanten Austritt Litauens aus der Konvention über das Verbot von Streumunition. Diese Entscheidung, die nach Billigung des litauischen Verteidigungsministeriums gefällt wurde und nun dem Parlament vorliegt, könnte einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen und die internationalen Standards gegen Streumunition erheblich schwächen. HI appelliert an alle Vertragsstaaten, sich entschieden zu dieser wichtigen Konvention zu bekennen und verurteilt den potenziellen Rückzug Litauens scharf.

Jetzt lesen »

Rheinland-Pfalz ignoriert Tierschutz: Baujagd bleibt erlaubt

In Mainz zeigt die grüne Landesumweltministerin Katrin Eder unerwartet wenig Rückgrat in Sachen Tierschutz. Trotz klarer Gefahren und nachgewiesener Tierquälerei bleibt die umstrittene Baujagd in Rheinland-Pfalz auf Druck des Landesjagdverbands weiterhin erlaubt. Der Wildtierschutz Deutschland e.V. kritisiert diese Entscheidung scharf, da sie nicht nur den Koalitionsvertrag unterminiert, sondern auch den Grundsätzen der Weidgerechtigkeit widerspricht. Eine Petition gegen die Baujagd hat bereits über 22.000 Unterschriften gesammelt und unterstreicht den öffentlichen Widerstand gegen diese Praktik.

Jetzt lesen »