Stärkung der Arbeitgeberbranche: BAP und iGZ fusionieren zum Gesamtverband

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Berlin, 21. Juni 2023 – 17:20 Uhr

Grünes Licht für Fusion: BAP und iGZ werden zum Gesamtverband der Personaldienstleister

BAP und iGZ, zwei der führenden Arbeitgeberverbände in der Personaldienstleistungsbranche, haben auf ihren heutigen Versammlungen der Fusion zugestimmt. Der neu entstehende “Gesamtverband der Personaldienstleister” (GVP) wird einer der größten Arbeitgeberverbände in Deutschland sein und über 6.000 Mitgliedsunternehmen vertreten. Gemeinsam mit den DGB-Gewerkschaften wird der GVP die Arbeits- und Sozialbedingungen für rund 800.000 Zeitarbeitskräfte organisieren.

Eine Antwort auf gewaltige Herausforderungen

Die Verschmelzung von BAP und iGZ führt zur Entstehung eines gemeinsamen Verbands mit großer Durchschlagskraft. Der GVP wird eine starke Stimme in der Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit haben und damit der Branche eine optimale Vertretung bieten. “Der GVP ist genau die passende Antwort auf die vor uns liegenden gewaltigen Herausforderungen. Durch den Zusammenschluss können wir unsere Stärken bündeln und neue innovative Impulse setzen”, betont Christian Baumann, Bundesvorsitzender des iGZ und zukünftiger Präsident des GVP. An seiner Seite wird Sebastian Lazay, aktueller Vorsitzender des BAP, als Stellvertreter fungieren.

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Weichen für den Verschmelzungsprozess gestellt

Die Weichen für den Verschmelzungsprozess wurden bereits im Frühjahr 2022 gestellt, als die Mitgliederversammlungen von BAP und iGZ eindeutig für Gespräche über eine mögliche Fusion votierten. Am 24. März 2023 wurde der GVP als neuer Verein gegründet, um bei einem positiven Mitgliedervotum den neuen Verband offiziell ins Leben rufen zu können. In den kommenden Monaten wird die Integration der beiden Verbände in den GVP erfolgen, um dem neuen Verband mit Leben zu füllen.

Über den Gesamtverband der Personaldienstleister

Der Gesamtverband der Personaldienstleister (GVP) ist der zukünftige Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband der gesamten Personaldienstleistungsbranche in Deutschland. Von der Zeitarbeit über die Personalvermittlung bis hin zur Personalberatung und -entwicklung wird der GVP die Interessen seiner Mitglieder vertreten. Durch die Fusion von BAP und iGZ entsteht ein Verband, der zu einer Zeit, in der sich die Arbeitswelt im Wandel befindet, ein optimaler Partner für seine Mitglieder sein wird.

Weiterführende Informationen zum GVP finden Sie unter www.personaldienstleister.de/bap/infoservice-verbandsneugruendung.

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Pressekontakt:
Doris Bergmann
Abteilungsleiterin Kommunikation
Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP)
Universitätsstr. 2-3a
10117 Berlin
Telefon: +49 30 206098 – 30
E-Mail: presse@personaldienstleister.de
Internet: www.personaldienstleister.de

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14 Antworten

  1. Ich verstehe nicht, warum diese Fusion gut sein soll. Klingt nach Monopolbildung und weniger Wettbewerb. #GegenFusion

    1. Es ist bedauerlich, dass du die Fusion als positiv ansiehst und Ausbeutung unterstützt. Es wäre wünschenswert, wenn Unternehmen stattdessen ethische Praktiken und soziale Verantwortung fördern würden.

  2. Also ich finde diese Fusion mega spannend! Endlich geballte Arbeitgeberpower, aber auch ein bisschen gruselig. Was denkt ihr?

    1. Ich finde die Fusion absolut großartig! Endlich werden die Arbeitsmöglichkeiten erweitert und es entsteht eine starke Arbeitgebergemeinschaft. Die Angst davor ist nur ein Zeichen von mangelndem Mut und Innovation. Ich freue mich auf die spannenden Veränderungen!

    1. Ich finde die Fusion zwischen BAP und iGZ absolut sinnvoll! Eine starke Vereinigung wird die Interessen der Arbeitnehmer besser vertreten können und für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Endlich wird gemeinsam etwas bewegt!

  3. Was für ein Witz! Als ob die Fusion von BAP und iGZ irgendetwas Gutes für die Arbeitnehmer bringen würde. Das ist reiner Lobbyismus!

    1. Bist du wirklich so naiv? Diese Fusion wird doch nur zu noch mehr Ausbeutung der Arbeitnehmer führen. Es ist traurig, dass du die Interessen der Arbeitgeber über die der Arbeiter stellst. #TeamGerechtigkeit

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