Zukunftstag 2024: Dialog zwischen Politik und Mittelstand in Berlin

Am 13. März 2024 wird Berlin zum pulsierenden Zentrum des deutschen Mittelstands. Die STATION Berlin öffnet ihre Türen für den Zukunftstag Mittelstand, eine Veranstaltung, die rund 5.000 Unternehmerinnen und Unternehmern die einmalige Chance bietet, in direkten Austausch mit führenden Köpfen aus Politik und Wirtschaft zu treten. Unter den Zusagenden finden sich Schwergewichte wie Finanzminister Christian Lindner und Wirtschaftsminister Robert Habeck, was die Bedeutung dieses Ereignisses unterstreicht. Mit Themen von der Infrastruktur bis zur digitalen Transformation auf der Agenda, steht die Veranstaltung im Zeichen der zukunftsorientierten Weichenstellung für Deutschlands Mittelstand.

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Bremen (VBR). Am 13. März 2024, einem Tag, der die Zukunft des deutschen Mittelstands in den Fokus rückt, öffnet die STATION Berlin ihre Tore für eine Veranstaltung von besonderem Kaliber. Der “Zukunftstag Mittelstand”, den man getrost als das bedeutendste Treffen für mittelständische Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland bezeichnen kann, versammelt nicht weniger als 5.000 Teilnehmende aus der Wirtschaftswelt. Doch was dieses Treffen so außerordentlich macht, ist die Gelegenheit zum direkten Dialog mit führenden Köpfen der Politik – ein Schmelztiegel der Ideen und Perspektiven in Zeiten, in denen der Mittelstand besonderer Unterstützung bedarf.

Angesagt haben sich hochrangige Regierungsmitglieder wie Finanzminister Christian Lindner, Wirtschaftsminister Robert Habeck, Arbeitsminister Hubertus Heil, Verkehrsminister Volker Wissing und Umweltministerin Steffi Lemke. Ihre Anwesenheit unterstreicht die Bedeutung, die dem Mittelstand durch die politische Führung beigemessen wird. Auch Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, und Botschafter aus über 50 Ländern haben ihre Teilnahme bestätigt, was den internationalen Stellenwert der Veranstaltung betont.

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Christoph Ahlhaus, Bundesgeschäftsführer Der Mittelstand. BVMW, hebt hervor, dass “Der Zukunftstag Mittelstand gerade in Krisenzeiten ungemein wichtig” sei, da er eine Plattform biete, auf der “alle Themen, die Deutschlands Unternehmerinnen und Unternehmern wirklich bewegen, direkt mit der Politik diskutiert werden können”. Diese direkte Kommunikationslinie ist entscheidend für ein Verständnis der aktuellen Herausforderungen und für die Entwicklung von Strategien, um diesen effektiv zu begegnen.

Die zentralen Themen, die die Agenda des Zukunftstags bestimmen, spiegeln die Dringlichkeit und Vielfalt der Herausforderungen wider, mit denen der deutsche Mittelstand konfrontiert ist. Dazu gehören die marode Infrastruktur, die ausufernde Bürokratie sowie die Notwendigkeit, den digitalen und innovativen Standort Deutschland entscheidend voranzutreiben. Führende Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland werden ihre Einsichten in Keynotes teilen und sich den Fragen des Publikums stellen – ein Beweis für den interaktiven und inklusiven Charakter der Veranstaltung.

Für den deutschen Mittelstand stellt dieser Zukunftstag somit eine wichtige Gelegenheit dar, um Gehör und Unterstützung für die Bewältigung anstehender Aufgaben zu finden. Der Dialog zwischen Wirtschaft und Politik, der an diesem Tag stattfindet, ist ein essenzieller Schritt, der nicht nur die unmittelbaren Probleme adressiert, sondern auch langfristige Lösungsansätze in Aussicht stellt.

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Um mehr über den “Zukunftstag Mittelstand” zu erfahren oder sich anzumelden, stehen weitere Informationen unter https://zukunftstag-mittelstand.de/ zur Verfügung. Dieses Treffen verspricht, ein Meilenstein in der Unterstützung und Förderung des deutschen Mittelstands zu werden – ein Sektor, der das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bildet und entscheidend für deren Zukunftsfähigkeit ist.


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Fünf Minister stellen sich 5.000 Unternehmern beim Zukunftstag Mittelstand in Berlin

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Pressemeldung:Zukunftstag 2024: Dialog zwischen Politik und Mittelstand in Berlin

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DUH deckt auf: Nur 38% der Getränkekartons werden recycelt

Berlin, 24. April 2024 – In einem aufsehenerregenden Bericht deckt die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) schockierende Wahrheiten über die Recyclingpraktiken der Getränkekartonindustrie auf. Die neuen Berechnungen der Umweltorganisation entlarven das vermeintlich grüne Image der Getränkekartons als Illusion: Tatsächlich liegt die Recyclingquote bei erschreckend niedrigen 38 Prozent, weit entfernt von der offiziell kommunizierten Quote von 75 Prozent. Die DUH zeigt auf, wie die komplexen Verbundverpackungen aus Plastik, Aluminium und Neupapier häufig in Verbrennungsanlagen oder in der Umwelt enden, anstatt recycelt zu werden. Die Umweltschützer appellieren nun an Umweltministerin Steffi Lemke, dringend ein Pfandsystem für Einweg-Getränkekartons einzuführen und fordern einen Umdenkprozess hin zu umweltfreundlicheren Verpackungslösungen.

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Am Vorabend des Internationalen Tags für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz wirft der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) ein dringendes Licht auf die wachsenden psychischen Belastungen von Arbeitnehmern in der schnelllebigen und sich ständig wandelnden Arbeitswelt. Mit einer Forderung nach einer überfälligen Reform des Arbeitssicherheitsgesetzes und der gesetzlichen Verankerung von Psychologen im Arbeitsschutz macht der BDP auf die kritische Rolle der Psychologie aufmerksam, um den modernen Herausforderungen effektiv begegnen zu können. Angesichts eines alarmierenden Anstiegs von psychisch bedingten Fehlzeiten und Frühberentungen, die nicht nur das persönliche Wohlbefinden der Arbeitnehmer beeinträchtigen, sondern auch einen signifikanten wirtschaftlichen Faktor darstellen, ist es laut dem BDP höchste Zeit, dass Bund und Länder handeln.

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Raiffeisennadel für Seibert: Wegbereiter in der Weinwirtschaft

In einer feierlichen Zeremonie in Bernkastel-Kues erhielt Henning Seibert, der ehrwürdige Vorstandsvorsitzende der Moselland Winzergenossenschaft und langjährige Kopf hinter innovativen Entwicklungen in der deutschen Weinwirtschaft, die goldene Raiffeisennadel des Deutschen Raiffeisenverbands. Diese hohe Auszeichnung wurde ihm für sein jahrelanges Engagement und seine herausragenden Beiträge zur Förderung der genossenschaftlichen Weinwirtschaft und der Stärkung der Weinbranche in Deutschland verliehen. Seibert, dessen bevorstehender Ruhestand für Sommer 2024 angekündigt wurde, hinterlässt eine beeindruckende Spur von Errungenschaften, die nicht nur die Moselland eG, sondern die gesamte Weinszene bereichert haben.

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DUH zur Verabschiedung von Solarpaket I: Ein Schritt mit Mängeln

Berlin, 23. April 2024 – In einer weitreichenden Bewertung des neulich von der Bundesregierung vorgelegten Solarpakets I zeigt sich die Deutsche Umwelthilfe (DUH) überwiegend positiv gestimmt, weist jedoch auch auf kritische Lücken hin. Während das Paket wichtige Verbesserungen für die Photovoltaikindustrie, einschließlich Mieterstromprojekte und Balkonkraftwerke, sowie neue Standards für die Biodiversität bei Freiflächen-Solaranlagen einführt, bleiben essentielle Bereiche wie ein Solarstandard für Dächer und Energy Sharing unberücksichtigt. Zusätzlich wird kritisch angemerkt, dass dem Ausbau der Windenergie durch die Einführung von “Beschleunigungsgebieten” die Umweltstandards geopfert werden. Diese Gesetzgebung wirft somit Licht und Schatten auf die Zukunft der erneuerbaren Energien in Deutschland und fordert entscheidende Nachbesserungen im geplanten Solarpaket II.

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Gutachter kritisieren Lauterbachs Apothekenreform vehement

In einer aktuell veröffentlichten Stellungnahme von der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände stellen zwei neu beauftragte Gutachten die Eckpunkte der geplanten Apothekenreform des Bundesgesundheitsministeriums klar in Frage. Während die Debatte um die Reform und die Zukunft der deutschen Apothekenlandschaft weiterhin in vollem Gange ist, kommen aus der ABDA ernste Bedenken: Ein verfassungsrechtliches Gutachten unter Federführung des ehemaligen Bundesverfassungsrichters Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio sowie eine gesundheitsökonomische Analyse von Prof. Dr. Georg Götz legen dar, warum die von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach angestrebten Änderungen tiefgreifende Probleme verursachen könnten – insbesondere hinsichtlich der Arzneimittelsicherheit und der Apothekenfinanzierung. Diese kritischen Stimmen werfen ein neues Licht auf die Reformpläne und fordern eine dringende Überarbeitung, um die Grundversorgung und die Rechte der Patientinnen und Patienten nicht zu gefährden.

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ASB drängt auf Reform: Stärkere Förderung ambulanter Pflege

Angesichts einer sich zuspitzenden Pflegekrise in Deutschland schlägt der ASB-Bundesverband Alarm: Ein sprunghafter Anstieg an Pflegebedürftigen konfrontiert das Land mit einer prekären Situation, die dringende Maßnahmen erfordert. Mit der Forderung nach einer umfassenden Reform der Pflegeversicherung und der Stärkung ambulanter Pflegedienste betont der Verband die Notwendigkeit, gegenwärtige Missstände in der häuslichen Pflege entschieden anzugehen. Angesichts einer Prognose, die einen zusätzlichen Bedarf an rund 430.000 Pflegefachkräften bis 2030 vorhersieht, steht Deutschland vor einer Herausforderung, die eine Gesellschaft und Politik gleichermaßen betrifft.

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Berlin, 23.04.2024 – In einem historischen Schritt gegen die Ausbeutung von Arbeitskräften hat das EU-Parlament heute ein bahnbrechendes Verbot von Produkten, die durch Zwangsarbeit entstanden sind, auf dem EU-Binnenmarkt eingeführt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte feiert diese Entscheidung als “entscheidenden Schritt” im Kampf gegen die globalen Zwangsarbeitspraktiken, die schätzungsweise fast 28 Millionen Menschen betreffen. Die Maßnahme zielt darauf ab, den Handel mit unethisch produzierten Waren zu unterbinden und Unternehmen davon abzuhalten, durch Ausbeutung Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

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