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Logopädie unterstützt Menschen mit Demenz am Welt-Alzheimertag 2023

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Presse /news Verbandsnachrichten

Frechen (ots) – In Deutschland sind rund 1,8 Millionen Menschen von Demenz betroffen, mit etwa 440.000 Neuerkrankungen pro Jahr. Der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) betont zum Welt-Alzheimertag, dass Logopädinnen und Logopäden eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Demenzerkrankten und ihren Angehörigen einnehmen. Die logopädische Therapie bietet bereits im Frühstadium der Krankheit wertvolle Hilfestellungen, um den Alltag möglichst lange selbstständig gestalten zu können.

Sprach- und Kommunikationstherapie sowie Schlucktherapie sind zentrale Bestandteile der logopädischen Behandlung. Sie helfen, sozialen Rückzug zu verhindern, Mangel- oder Fehlernährung zu vermeiden und schwerwiegende Folgeerkrankungen zu reduzieren. Dabei berücksichtigt die Therapie den individuellen Krankheitsverlauf und passt sich kontinuierlich den Bedürfnissen des Patienten an.

Die logopädische Sprach- und Sprechtherapie zielt darauf ab, die kommunikative Selbstständigkeit und soziale Teilhabe so lange wie möglich zu erhalten. Dabei werden alle vorhandenen Fähigkeiten genutzt und alternative nonverbale Kommunikationswege vermittelt. Die logopädische Schlucktherapie hat zum Ziel, die Freude am Essen und Trinken zu bewahren und ermöglicht gemeinschaftliche Mahlzeiten mit geeigneten Koststufen.

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Um Betroffenen und Angehörigen weiterführende Informationen zum Thema zu liefern, hat der dbl ein Info-Faltblatt mit wichtigen Fragen und Alltagstipps erstellt. Das Faltblatt kann auf der Website des dbl unter www.dbl-ev.de/shop eingesehen und bestellt werden.

Der Deutsche Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl) setzt sich für die Interessen von Logopädinnen und Logopäden ein. Mit Sitz in Frechen vertreten sie die Belange der Berufsgruppe und bieten Unterstützung sowie Fortbildungen an.

Pressekontakt:
Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl), Augustinusstr. 11a, 50226 Frechen.
dbl-Pressestelle, Tel.: 02234/37953-27, E-Mail: presse@dbl-ev.de, Internet: www.dbl-ev.de

Original-Content von: Deutscher Bundesverband für Logopädie e. V. (dbl), übermittelt durch news aktuell

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16 Antworten

    1. Also ich muss dir da widersprechen. Logopädie spielt eine entscheidende Rolle bei Demenz, gerade in Bezug auf die Kommunikation und das Wohlbefinden der Betroffenen. Es ist wichtig, dass wir alle Aspekte der Pflege und Therapie in Betracht ziehen, um die bestmögliche Unterstützung anzubieten.

    1. Logopädie für Demenzkranke ist absolut sinnvoll und hilfreich. Es geht darum, ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und ihre Lebensqualität zu erhöhen. Geldverschwendung wäre es, Menschen mit Demenz ihrem Schicksal zu überlassen.

    1. Sorry, aber das ist totaler Unsinn. Logopädie ist eine wichtige Therapie für Menschen mit Demenz. Es geht nicht darum, sie zu heilen, sondern ihre Lebensqualität zu verbessern und ihnen zu helfen, sich besser auszudrücken. Deine Ignoranz ist enttäuschend.

    1. Klar gibt es wichtigere Dinge, aber Logopädie kann den Menschen mit Demenz helfen, ihre Kommunikationsfähigkeiten zu verbessern und ihre Lebensqualität zu steigern. Also ja, es ist wichtig!

  1. Also ich finde ja, dass Logopädie bei Demenz total überbewertet wird. Gibts da nicht wichtigere Therapien?

    1. Logopädie ist keineswegs überbewertet! Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Kommunikation und des Gedächtnisses bei Demenz. Informiere dich bitte, bevor du solche Aussagen triffst.

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