Inklusion und Teilhabe: Ein unverhandelbares Gut

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„Die IG Metall setzt sich entschlossen für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Arbeitswelt und Gesellschaft ein. Dies bekräftigte Hans-Jürgen Urban, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember. Deutschland hat die UN-Behindertenrechtskonvention bereits 2009 ratifiziert und ist damit völkerrechtlich verpflichtet, Inklusion in allen Lebensbereichen zu fördern. Die IG Metall fordert konkret den Bau stabiler Brücken in den ersten Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung sowie die barrierefreie Gestaltung der Arbeitswelt. Dieser Einsatz erstreckt sich über das ganze Jahr und endet nicht am 3. Dezember.

Hans-Jürgen Urban betont, dass eine inklusive Gesellschaft, in der alle Menschen in Würde leben können, nicht allein durch politische Reden erreicht werden kann. Es bedarf klarer und verbindlicher Leitplanken seitens des Gesetzgebers, um die Teilhabe aller Menschen zu gewährleisten. Dies gilt insbesondere auch für die Arbeitswelt, in der noch immer viele Menschen mit Behinderungen unterhalb ihres Qualifikationsniveaus arbeiten und von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Die IG Metall fordert daher eine gelingende Transformation, die Barrieren abbaut und Teilhabe ermöglicht.

Die Forderungen der IG Metall stehen im Einklang mit dem Ziel der Bundesregierung, Deutschland barrierefrei zu gestalten. Dieser Weg erfordert nicht nur die Sensibilisierung der Gesellschaft, sondern auch konkrete Maßnahmen und gesetzliche Vorgaben. Es ist unerlässlich, dass Unternehmen und Betriebe aktiv zur Schaffung einer modernen und inklusiven Arbeitswelt beitragen. Letztlich steht die Forderung der IG Metall für die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen, unabhängig von eventuellen Behinderungen, in allen Lebensbereichen.

Die Bemühungen der IG Metall und anderer Organisationen um Inklusion und Teilhabe stellen einen wichtigen Beitrag zur Schaffung einer gerechten und chancengleichen Gesellschaft dar. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sämtliche Lebensbereiche barrierefrei gestaltet werden, um allen Menschen ein selbstbestimmtes und gleichberechtigtes Leben zu ermöglichen.“

Quelle: „Inklusion und Teilhabe sind ein nicht verhandelbares Gut“

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13 Kommentare

    1. Das ist ein sehr egoistischer Standpunkt. Inklusion und Teilhabe sind grundlegende Werte einer fortschrittlichen Gesellschaft. Individuen können sich entfalten, wenn sie in einer inklusiven Umgebung unterstützt werden. Wir sollten uns darauf konzentrieren, gemeinsam zu wachsen, anstatt Individualität über alles zu stellen.

  1. Also ich finde ja, dass Inklusion total überbewertet wird. Einfach nur faule Ausrede für Sonderbehandlung!

  2. Inklusion und Teilhabe sind doch überbewertet, oder? Ich meine, jeder kann sich anstrengen, um erfolgreich zu sein. Warum sollen wir uns um die anderen kümmern?

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