Immobilienfinanzierung: Hoffnung auf Belebung in 2024

Berlin, 27. März 2024 - Trotz des allgemeinen Abschwungs im Immobilienmarkt verzeichneten die Mitgliedsinstitute des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) im letzten Quartal 2023 einen bemerkenswerten Anstieg in ihrem Neugeschäftsvolumen. Nach einem schwierigen Jahr, in dem das Volumen der ausgereichten Kredite für den Bau und Erwerb von Wohn- und Gewerbeimmobilien im Vergleich zu 2022 dramatisch um 31,3 % fiel, zeigt das Plus von 5,2 % im Vergleich zum Vorjahresquartal erste Anzeichen einer Erholung. Vor allem die Gewerbeimmobilienfinanzierung sticht mit einem unerwarteten Zuwachs hervor. Mit Blick auf die Zukunft äußert sich vdp-Hauptgeschäftsführer Jens Tolckmitt vorsichtig optimistisch und prognostiziert eine leichte Belebung des Marktes. Erfahren Sie mehr über die Herausforderungen und Chancen, die die deutsche Immobilienfinanzierung derzeit prägen.

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Bremen (VBR). In der deutschen Bankenwelt hat sich im vergangenen Jahr ein deutlicher Trend abgezeichnet: Der Immobilienfinanzierungsmarkt durchlebte eine Phase der Konsolidierung. Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V. legte jetzt Zahlen vor, die die Entwicklung im Bereich der Wohn- und Gewerbeimmobilienkredite aufzeigen. Obwohl die Institute des vdp im Jahr 2023 insgesamt weniger Kredite im Vergleich zum Vorjahr vergaben, gab es zum Jahresende hin positive Anzeichen, die auf eine mögliche Erholung im Sektor hindeuten.

Im Detail sank das Neugeschäftsvolumen der Mitgliedsinstitute im Gesamtjahr auf 110,0 Mrd. Euro, ein deutlicher Rückgang von 31,3 % im Vergleich zu den 160,0 Mrd. Euro des Vorjahres. Die Entwicklung zeigt, dass vor allem die Wohnimmobilienkredite mit einem Rückgang von 35,8 % stärker betroffen waren als die Gewerbeimmobilienkredite, die um 23,8 % nachgaben.

Eine interessante Beobachtung ist jedoch der Aufschwung im letzten Quartal 2023, wo trotz der allgemeinen Tendenzen ein leichtes Plus von 5,2 % gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres erreicht wurde. Die Zahlen verdeutlichen, dass sich das Geschäft mit Immobilienfinanzierungen stabilisieren könnte. Dies spiegelt sich insbesondere in den Erwartungen von Jens Tolckmitt, dem Hauptgeschäftsführer des vdp, wider, der eine leichte Belebung des Immobilienfinanzierungsneugeschäfts für 2024 prognostiziert. Die Gründe hierfür sieht er in der erreichten Plateauphase der Kreditzinsen sowie in einer gesteigerten Planungssicherheit für die Finanzierungszusagen.

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Der Blick auf die spezifischen Segmente der Immobilienfinanzierung zeigt, dass Ein- und Zweifamilienhäuser mit Darlehen in Höhe von 7,2 Mrd. Euro nahezu die Hälfte aller Wohnimmobilienkredite im vierten Quartal 2023 ausmachten, während die Kredite für Mehrfamilienhäuser und Eigentumswohnungen mit Rückgängen bzw. leichten Anstiegen in den Vergleichszeiträumen ein differenziertes Bild zeichnen.

Besonders hervorzuheben ist die positive Entwicklung im Sektor der Gewerbeimmobilienkredite gegenüber dem Vorjahr. Mit einem Anstieg von 42,9 % im vierten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahresquartal und einem Gesamtvolumen von 11,0 Mrd. Euro scheint gerade dieser Bereich an Dynamik zu gewinnen. Büroimmobilien dominieren hier das Neugeschäft, obwohl auch andere Sparten wie Einzelhandelsimmobilien und Hotelfinanzierungen eine Rolle spielen.

Trotz der Herausforderungen des vergangenen Jahres bleibt der Immobiliensektor ein wesentlicher Pfeiler der deutschen Wirtschaft. Die Entwicklung des Immobilienfinanzierungsgeschäfts ist daher nicht nur für Experten und Investoren von Bedeutung, sondern hat auch weitreichende Implikationen für den allgemeinen Wirtschaftskreislauf und die soziale Struktur. Die angeführten Zahlen und Tendenzen vermitteln eine momentaufnahme der Branche, die von vorsichtigem Optimismus geprägt ist.

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Für detaillierte Informationen und weiterführende Statistiken lädt der Verband deutscher Pfandbriefbanken interessierte Parteien ein, die bereitgestellten Ressourcen auf ihrer Website zu nutzen. Die transparente Darstellung der Daten unterstreicht das Bestreben des Verbandes, Einblicke in die Entwicklungen des Immobilienfinanzierungsmarktes zu geben und somit einen Beitrag zur Gesamtwirtschaft zu leisten.


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Immobilienfinanzierungsgeschäft im Jahr 2023 rückläufig, aber Stabilisierung erkennbar

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Pressemeldung:Immobilienfinanzierung: Hoffnung auf Belebung in 2024

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Beratungsbranche 2024: Stabile Aussichten und positive Prognosen

In einer frischen Pressemitteilung vom 23. April 2024 aus Bonn teilt der Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen (BDU) mit, dass die Branche trotz der Herausforderungen stabil ins neue Jahr gestartet ist. Ein Geschäftsklimaindex von 96,1 Punkten spiegelt die Zuversicht der im BDU organisierten Consulting-Unternehmen wider, deren Mehrheit ihre Geschäftsaussichten als günstig oder gleichbleibend einschätzt. Besonders mittelgroße und große Beratungsgesellschaften sowie Sanierungsberatungen blicken optimistisch in die Zukunft. Diese positive Entwicklung zeigt einmal mehr die Resilienz und das Potenzial der deutschen Consultingwirtschaft, auch in schwierigen Zeiten zu wachsen und sich weiterzuentwickeln.

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Minijob 2024: Mehr Gehalt & Steuervorteile

In einer wichtigen Ankündigung für rund sieben Millionen Minijobber in Deutschland verkündet der Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH), dass sich ihre Verdienstmöglichkeiten im Jahr 2024 erweitern werden. Ab sofort dürfen sich geringfügig Beschäftigte über eine erhöhte Verdienstgrenze freuen: Mit durchschnittlich 538 Euro monatlich liegt die neue Grenze um 18 Euro höher als bisher. Doch das ist nicht alles – in bestimmten Fällen ist sogar eine Verdopplung des erlaubten Verdiensts möglich. Wie Minijobber von den Neuerungen profitieren und gleichzeitig ihre Steuerpflichten meistern können, erläutert die VLH, Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein, basierend auf den neuesten Anpassungen des Mindestlohns.

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82% Industrieunternehmen setzen auf New Work für Innovation

Berlin, 23. April 2024 – Die Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) revolutionieren die industrielle Wertschöpfung, wie die aktuelle Hannover Messe eindrucksvoll demonstriert. Doch während Unternehmen sich in einem rasanten Anpassungszwang befinden, um den Herausforderungen der Nachhaltigkeit, des Fachkräftemangels und eines scharfen internationalen Wettbewerbs gerecht zu werden, zeigt eine neue Weiterbildungsstudie des TÜV-Verbands eine besorgniserregende Lücke auf: Lediglich ein Fünftel der Unternehmen, die innovative ‘New Work’-Modelle anwenden, sorgt auch für die Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden in diesen neuen Arbeitsmethoden. Ein Blick in die Zukunft der Arbeit, die sich zunehmend durch Flexibilität, Effizienz und Mitarbeiterorientierung auszeichnet, offenbart, dass es mehr braucht als nur die Implementierung neuer Technologien – nämlich eine Investition in das Humankapital.

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E-Mail-Trend 2024: Quantensprung im Marketing

In einer Welt, in der digitale Kommunikation unaufhörlich an Bedeutung gewinnt, bestätigt die neueste Ausgabe der “E-Mail-Marketing Benchmarks 2024” Studie die unerschütterliche Vormachtstellung der E-Mail als Marketinginstrument der Wahl. Doch trotz ihrer Popularität zeigen die Ergebnisse, veröffentlicht vom Deutschen Dialogmarketing Verband e.V. (DDV) in Kooperation mit absolit Dr. Schwarz Consulting, dass Unternehmen beim E-Mail-Marketing noch viele Hürden zu überwinden haben. Von technischen Grundlagen bis hin zur rechtssicheren Anmeldeprozessen – die Studie, die am 23.04.2024 Licht ins Dunkel der aktuellen Praktiken bringt, enthüllt sowohl erschreckende Mängel als auch ungenutzte Potentiale. Mit einem tiefen Einblick in die Praktiken von 5.001 Top-Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum, beleuchtet diese Untersuchung, wie es um die Effizienz und Rechtskonformität des E-Mail-Marketings bestellt ist.

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Achtung Leseratten: Die Kandidaten für den Sachbuchpreis 2024

In einem bemerkenswerten kulturellen Ereignis, das die intellektuelle Landschaft Deutschlands widerspiegelt, hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels die Nominierten für den renommierten Deutschen Sachbuchpreis 2024 verkündet. Dieser Preis, der die gesellschaftliche Debatte durch herausragende literarische Werke fördert, zeichnet dieses Jahr acht Sachbücher aus, die sich durch ihre tiefschürfenden Einblicke und ihre Fähigkeit, zeitgenössische sowie ewige Fragen anzugehen, hervorheben. Von der globalen Karriere Nofretetes über die Mythen des 20. Juli 1944 bis hin zu den Herausforderungen des Klimawandels und den Perspektiven auf Demokratie seit den 1980ern – die ausgewählten Werke versprechen, die Grenzen des Wissens zu erweitern und zur Reflexion über unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft anzuregen. Während die Jury, bestehend aus renommierten Akademikern und Literaturkritikern, die schwierige Aufgabe hat, den Gewinner zu küren, lädt der Preis Leserinnen und Leser ein, tiefer in die Themen einzutauchen, die unsere Gesellschaft heute bewegen.

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Umsatzboom bei Bayerns Genossenschaften trotz Krisenzeit

München, 23. April 2024 – Inmitten wirtschaftlicher Turbulenzen verzeichnen die bayerischen Genossenschaften einen bemerkenswerten Aufschwung: Mit einem Anstieg des Gesamtumsatzes auf 16,6 Milliarden Euro beweisen die 1.031 Mitgliedsgenossenschaften im Genossenschaftsverband Bayern (GVB) erneut ihre robuste und flexible Wirtschaftsstrategie in unsicheren Zeiten. Besonders hervorzuheben ist das bemerkenswerte Gründungsgeschehen des vergangenen Jahres, das mit 51 Neugründungen, darunter 40 Energiegenossenschaften, die anhaltende Attraktivität und das Vertrauen in das Genossenschaftsmodell unterstreicht. Gregor Scheller, Präsident des GVB, hebt die anpassungsfähige und zukunftsorientierte Ausrichtung der Genossenschaften hervor, die nicht nur einen wirtschaftlichen Mehrwert schaffen, sondern auch aktiv an der Gestaltung einer nachhaltigeren Zukunft mitwirken.

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EU-Richtlinien CSRD & NIS-2: Neue Hürden im Geschäftsreise-Management

In einer Welt, die rapide auf Nachhaltigkeit und digitale Sicherheit umschwenkt, setzen neue EU-Richtlinien Maßstäbe, die weitreichende Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie Unternehmen Geschäftsreisen angehen. Vom 23. April 2024, an werden Firmen mit erweiterten Anforderungen im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung und der Cybersicherheit konfrontiert. Diese Bestimmungen zielen darauf ab, die CO2-Emissionen akkurat zu erfassen und umfassende Schutzmaßnahmen für die Datenintegrität im mobilen Arbeitsumfeld zu implementieren. Während die Herausforderungen groß sind, eröffnen sich auch neue Chancen für Unternehmen, ihre Betriebskosten zu senken und ihre Reputation zu verbessern. Einblick in die spezifischen Herausforderungen und die Unterstützung durch Geschäftsreisebüros bietet eine klare Sichtweise auf die Zukunft der Geschäftsreisen und deren Management.

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WEISSER RING: Alarmierender Anstieg der Kriminalitätsopfer

Inmitten einer beunruhigenden Welle von Kriminalitätsanstiegen in Deutschland steht der WEISSE RING, die größte Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität im Land, vor einem noch nie da gewesenen Anstieg an Hilfesuchenden. Mit einem alarmierenden Zuwachs von fast 11 Prozent im letzten Jahr und einem Anstieg von 19 Prozent über die letzten fünf Jahre hinweg, bearbeitet die Organisation, die ausschließlich durch ehrenamtliches Engagement getragen wird, immer mehr Fälle von Körperverletzung, häuslicher Gewalt, Sexualstraftaten und Stalking. Die gerade veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2023 verdeutlicht den wachsenden Bedarf an Unterstützung und Hilfe für Kriminalitätsopfer. Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS, unterstreicht die Dringlichkeit der Situation und den anhaltenden Bedarf an ehrenamtlichen Helfern, um dem wachsenden Ruf nach Gerechtigkeit und Beistand gerecht zu werden.

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BEE: “Solarpaket I” muss vor EU-Frist verabschiedet werden

In einer entscheidenden Woche für die Zukunft der erneuerbaren Energien in Deutschland fordert der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) die schnelle Verabschiedung des Solarpakets I durch Bundestag und Bundesrat. Kurz bevor wichtige EU-Fristen auslaufen könnten, werden heute Verbesserungsvorschläge zur Beschleunigung des Ausbaus von Solar- und Windenergie sowie zur besseren Nutzung von Bioenergie im Bundestag diskutiert. Mit einem dringenden Appell an die politischen Entscheidungsträger, die branchenspezifischen Anregungen aufzugreifen und das Gesetz zügig zu verabschieden, betont BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter die Bedeutung dieses Pakets für die Energiewende in Deutschland. Während bereits einige Erleichterungen für die Solarenergie im Paket enthalten sind, weist Peter darauf hin, dass weitere Schritte notwendig sind, um den Rückbau von Biogasanlagen zu verhindern und die Energieversorgung des Landes nachhaltig zu sichern.

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Scholz auf Gipfel: “Mehr Tempo bei KI-Transfer nötig”

Beim jüngsten Gipfel für Forschung und Innovation auf der Hannover Messe herrschte am 22. April 2024 ein eindeutiger Konsens unter den führenden Köpfen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik: Deutschland muss das Tempo erhöhen, um Forschungsergebnisse schneller in die Praxis umzusetzen. Mit einem klaren Appell für mehr Dynamik in der Transformation von wissenschaftlichen Erkenntnissen in marktfähige Innovationen, insbesondere im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), machte Bundeskanzler Olaf Scholz die Dringlichkeit der Situation deutlich. Vor dem Hintergrund eines sich intensivierenden globalen Wettbewerbs und der Herausforderung, die Führungsrolle Europas in der KI-Forschung zu behaupten, steht Deutschland vor der Aufgabe, Wege zu finden, seine Position als Forschungs- und Innovationsstandort zu stärken.

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SMA tritt BNW bei: Gemeinsam für nachhaltige Energie

Am 22. April 2024 markiert einen wegweisenden Tag für die Energiewende in Deutschland: Die SMA Solar Technology AG, ein Vorreiter in der Photovoltaik-Systemtechnik, tritt dem Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft e.V. (BNW) bei. Dieser Schritt unterstreicht das gemeinsame Bestreben, innovative Lösungen für ein nachhaltiges Energiesystem zu fördern und eine breite Koalition für die ökologische und soziale Transformation der Wirtschaft zu schmieden. Mit SMA gewinnt der BNW einen starken Partner, der nicht nur technologische Expertise in den Ring wirft, sondern auch eine klare Vision für eine fossilfreie Energiezukunft teilt. Erfahren Sie, wie diese Zusammenarbeit das Potenzial hat, die Energiewende in Deutschland und darüber hinaus entscheidend voranzubringen.

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OTWorld 2024: Stars mit Hilfsmitteln teilen ihre Erfahrungen

In einer Welt, in der die Grenzen des Möglichen immer wieder neu definiert werden, zeichnet sich ein bahnbrechendes Ereignis ab, das Profisportler, Influencer und Experten der Orthopädietechnik zusammenbringt. Vom 14. bis 17. Mai 2024 wird Leipzig zum pulsierenden Zentrum modernster Hilfsmittelversorgung, wenn die OTWorld 2024 ihre Tore öffnet. Als international führender Branchentreff bietet sie eine einzigartige Plattform für den Austausch über Innovationen in der orthopädietechnischen Versorgung. Von Prothesen, die Astronauten in die Schwerelosigkeit begleiten, bis hin zu Spitzensportlern, die dank modernster Technik neue Höchstleistungen erzielen – die OTWorld 2024 zelebriert die Vielfalt und den Fortschritt in der Orthopädietechnologie. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch inspirierende Geschichten und revolutionäre Entwicklungen, die das Leben unzähliger Menschen weltweit verbessern.

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DUH an Lemke: Mehrweg statt Einweg durchsetzen!

Am Donnerstag, dem 24. April 2024, verabschiedete die EU eine neue Verpackungsverordnung, die in Deutschland weitreichende Diskussionen auslöst. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die neuen Regelungen als unzureichend, um den Kampf gegen den wachsenden Müllberg in Deutschland ernsthaft anzugehen. Trotz Einführung von Einweg-Verboten und Mehrwegvorgaben bemängelt die DUH die vielen Ausnahmen und zu lasche Durchsetzung, die die Wirksamkeit der Verordnung stark abschwächen könnten. Mit einem dringenden Appell an Bundesumweltministerin Lemke fordert die DUH kurzfristige nationale Maßnahmen, darunter eine Abgabe auf Einweg-Plastikflaschen und Wegwerfgeschirr, um den Anforderungen des Umwelt- und Verbraucherschutzes gerecht zu werden.

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Schutz vor Pflegekosten: Lösungen schon ab 30 €/Monat

Mit einer aktuellen Studie wirft der PKV-Verband ein Licht auf das wachsende Problem der Pflegekosten in Deutschland. Angesichts einer immer älter werdenden Gesellschaft und kontinuierlich steigender Eigenanteile für die Pflege, zeigt die Untersuchung der Rating-Agentur Assekurata, dass durch kapitalgedeckte Vorsorge nachhaltige und bezahlbare Lösungen möglich sind. Schon ab 30 Euro pro Monat kann eine umfassende Absicherung der Pflegekosten erzielt werden – ein wichtiger Baustein, um die drohende Kostenexplosion in den Griff zu bekommen. Vor dem Hintergrund der bevorstehenden Ergebnisse der Expertenkommission zur Pflegefinanzierung unterstreicht der PKV-Verband die Dringlichkeit politischen Handelns, um die Bürger durch eine Stärkung der privaten Vorsorge zu entlasten.

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Pfandbriefbanken trotzen der Immobilienkrise

Berlin/Frankfurt am Main, 22. April 2024 – Die deutschen Pfandbriefbanken haben sich im herausfordernden Wirtschaftsjahr 2023 als äußerst widerstandsfähig erwiesen. Trotz eines spürbaren Rückgangs bei den Immobilienpreisen und -kreditzusagen sowie einer erhöhten Risikovorsorge, konnten die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) organisierten Institute ihre Robustheit und Profitabilität unter Beweis stellen. Gero Bergmann, der Präsident des vdp, hebt hervor, dass die Mitgliedsinstitute nicht nur den vielfältigen Belastungsfaktoren entgegentreten, sondern auch von einer stabilen Kapitalausstattung und einem konservativen Geschäftsmodell profitieren. Während eine leichte Belebung des Marktes für 2024 prognostiziert wird, betont der Verband zugleich die Bedeutung differenzierter Betrachtungen des Büroimmobilienmarktes und fordert ein Umdenken in der Regulierungspolitik, um die Finanzierung der Realwirtschaft nicht weiter zu erschweren.

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