Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinie: Klarheit zu künftigen Sanierungszielen

Endlich Klarheit für die Gebäudeenergieeffizienz: Die Immobilienwirtschaft begrüßt die neue Richtlinie und betont den Kampf gegen den Klimawandel. Weiterlesen...
Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinie: Klarheit zu künftigen Sanierungszielen eins zu eins

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Bremen (VBR). Die Immobilienwirtschaft hat die Einigung zur Überarbeitung der Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinie (Energy Performance of Buildings Directive, EPBD) als vertretbaren Kompromiss begrüßt. Joachim Lohse, Geschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschusses e.V. (ZIA), betonte die Bedeutung der Einigung für die Branche. Besonders wichtig sei die Klärung der Mindestenergieeffizienzstandards gewesen. Lohse lobte den „Worst-first“-Ansatz, bei dem die energetisch ineffizientesten Gebäude priorisiert werden, um den Klimaschutz voranzutreiben. Ein vollständiger Verzicht auf diesen Ansatz hätte laut Lohse langfristig zu Problemen geführt, wenn die Energieeinsparziele nicht erreicht würden.

Lohse wies jedoch auch auf die Notwendigkeit von Ausnahmeregelungen für besondere Problemlagen hin, insbesondere im Bereich der Wirtschaftsimmobilien. Hier könnten starre Mindeststandards zu erheblichen Schwierigkeiten führen. Ein weiterer Schwerpunkt der Richtlinie ist die Einführung neuer Standards für Neubauten, insbesondere im Hinblick auf den Ausschluss von fossilen Verbrennungen vor Ort. Lohse betonte, dass es bereits ausreichend Alternativen zu Öl- und Gasheizungen im Neubau gebe. Bei der nationalen Umsetzung der Richtlinie müsse jedoch berücksichtigt werden, ob weitere Verschärfungen der deutschen Neubaustandards erforderlich seien.

Der ZIA unterstützt außerdem das Ziel der Gesetzgeber, den Solarausbau im Gebäudebereich voranzutreiben. Lohse betonte die Bedeutung lokaler erneuerbarer Energieerzeugung und forderte schnelle Anpassungen, um den Ausbau der Photovoltaik zu erleichtern.

Die Einigung zur Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinie wurde vom Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union erzielt. Sie setzt wichtige Leitplanken für die Dekarbonisierung des Gebäudebestands und trägt zur Erreichung der europäischen Klimaziele bei.

Der ZIA ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft und spricht für rund 37.000 Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Als Interessenvertretung der Branche setzt er sich auf nationaler und europäischer Ebene für die Belange der Immobilienwirtschaft ein.

Kontakt:
ZIA-Pressestelle
Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.
Leipziger Platz 9
10117 Berlin
Tel.: +4930202158523
E-Mail: presse@zia-deutschland.de
Internet: www.zia-deutschland.de

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Immobilienwirtschaft zur Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinie: „Endlich herrscht …

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5 Kommentare

  1. Du hast anscheinend keine Ahnung von der Bedeutung der Energieeffizienz-Richtlinie. Aber hey, mach dir keine Sorgen. Die Zukunft unseres Planeten ist ja auch total überbewertet. Ironie off. #wakeupsheeple

  2. Also ich finde diese Richtlinie total überflüssig. Warum sollte man Energieeffizienz in Gebäuden überhaupt anstreben?

  3. Also ich finde, dass wir uns mal entspannen sollten. Energieeffizienz-Richtlinien sind sowieso überbewertet.

  4. Die EU sollte sich nicht in die Sanierung von Gebäuden einmischen. Lass uns selbst entscheiden!

  5. Also ich finde, dass diese Richtlinie totaler Quatsch ist! Warum sollte ich mein Haus sanieren müssen? Jeder soll machen können, was er will!

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