Fakten gegen Fake News: Online-Veranstaltung von CORRECTIV und Der Paritätische

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Wie der Paritätische Gesamtverband am 12. Oktober 2023 mitteilte, gründen Menschen, die Verschwörungsideologien anhängen, ihre Haltung oft auf Erzählungen, die auf Falsch- oder Desinformation basieren. Obwohl diese Erzählungen bisweilen absurd und leicht widerlegbar sind, tauchen sie immer wieder im politischen Diskurs auf.

Um dieser Herausforderung entgegenzuwirken, kommt der investigative Journalismus in Form von “Faktenchecks” ins Spiel. Diese versuchen, Falsch- und Desinformation zeitnah zu widerlegen und den schädlichen Folgen entgegenzuwirken. Ein bekannter Akteur in diesem Bereich ist das Non-Profit-Unternehmen CORRECTIV. Durch den aktiven Einsatz gegen gezielte Desinformation, Falschbehauptungen und Halbwahrheiten hat CORRECTIV hohe Bekanntheit erlangt. Ihre Arbeit besteht darin, dem Hass und der Respektlosigkeit in öffentlichen Debatten entgegenzutreten und letztendlich der Spaltung der Gesellschaft durch die Bekämpfung von Falsch- und Desinformationen mit journalistischen Mitteln entgegenzuwirken.

Im Rahmen der Sensibilisierungs- und Aufklärungskampagne “ausgefaked” hat der Paritätische CORRECTIV eingeladen, ihre Arbeit vorzustellen und ihre Erfahrungen zu teilen. Dabei wird auch darüber gesprochen, was tatsächlich gegen Fake News hilft und wie präventiv bei jugendlichen Zielgruppen gearbeitet werden kann. Zudem werden Strategien im Alltag vorgestellt, die helfen können, sich gegen die zunehmende Flut an Falsch- und Desinformationen zu wappnen.

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Die Einladung erfolgt im Rahmen einer Veranstaltung des Paritätischen Gesamtverbandes, bei der Referentin Caroline Lindekamp, Projektleitung “NoFake” bei CORRECTIV, ihre Einblicke und Expertise teilt. Die Veranstaltung wird von Christian Weßling, Leiter des Projekts “Beratung gegen Rechts” moderiert.

Die Sensibilisierungs- und Aufklärungskampagne “ausgefaked” des Paritätischen bietet damit eine wertvolle Gelegenheit, mehr über die Arbeit von CORRECTIV und deren Ansätze im Umgang mit Falsch- und Desinformationen zu erfahren. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an interessierte Bürgerinnen und Bürger als auch an Fachleute, die im Bereich Journalismus, Bildung oder Prävention tätig sind.

Es ist unbestreitbar, dass die Verbreitung von Falsch- und Desinformationen sowohl in der politischen als auch in der öffentlichen Debatte eine ernsthafte Herausforderung darstellt. Das Engagement von Organisationen wie CORRECTIV und die Sensibilisierungs- und Aufklärungskampagne “ausgefaked” des Paritätischen sind daher wichtige Schritte, um diesem Problem entgegenzuwirken. Durch den Einsatz von Faktenchecks und präventiven Maßnahmen können wir gemeinsam die Ausbreitung von Fake News eindämmen und damit die Grundlage für eine informierte und aufgeklärte Gesellschaft schaffen.

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Quelle: Paritätischer Gesamtverband, Meldung vom 12. Oktober 2023.

Quelle: Online-Veranstaltung: ausgefaked! in 60 Minuten: CORRECTIV – Faktenchecks gegen Fake News – Der Paritätische

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15 Antworten

  1. Diese Veranstaltung ist nur ein weiterer Versuch, die Meinungsfreiheit einzuschränken und die Wahrheit zu verbergen.

  2. Sorry, aber Fake News sind definitiv nicht cool. Sie verbreiten Fehlinformationen und manipulieren die Öffentlichkeit. Wir sollten uns auf vertrauenswürdige Quellen verlassen und kritisch hinterfragen, was wir lesen. #stayinformed

  3. Fake News sind gefährlich und schaden der Demokratie. Es ist wichtig, vertrauenswürdigen Quellen zu folgen und kritisch zu denken. Unterhaltung sollte nicht auf Kosten der Wahrheit gehen.

    1. Ach komm, hör auf mit dem Unsinn! Nur weil du nicht verstehst, was Fake News sind, heißt das nicht, dass die Veranstaltung auch Fake ist. Informier dich lieber, bevor du so einen Mist verbreitest.

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AOK-Bundesverband kritisiert Herz-Gesetz: „Pillen statt Prävention“

Berlin (ots) – Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, äußerte scharfe Kritik am jüngst bekannt gewordenen Referentenentwurf zum "Gesundes-Herz-Gesetz" (GHG). In ihrer Stellungnahme verurteilt sie den Fokus auf Medikamente wie Statine bereits bei Kindern und Jugendlichen und warnt vor einer problematischen Verlagerung gesundheitsfördernder Verantwortung von Familie und Gesellschaft hin zur Medizin. Reimann fordert stattdessen umfassende präventive Maßnahmen im Bereich Ernährung und Bewegung sowie Einschränkungen der Werbung für ungesunde Lebensmittel.

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Optimiertes Lebensmittelwarnungsportal stärkt Rückrufe

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Beim heutigen Treffen der ARD-Intendantinnen in Saarbrücken kam es zu einer kraftvollen Protestaktion: Beschäftigte und Streikende, aufgerufen von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), dem DJV und unisono, fordern bessere Tarifangebote. Die Demonstrierenden, die Vertreterinnen diverser ARD-Sender sowie des ZDF, stoppten die Intendant*innen auf ihrem Weg zum Saarländischen Rundfunk und forderten dringlich Tariferhöhungen angesichts steigender Lebenshaltungskosten. Kritisiert wurde insbesondere die bisherige Verzögerungstaktik und die unzureichenden Angebote der Arbeitgeberseite, die den Arbeitskampf weiter anheizen. Christoph-Schmitz-Dethlefsen von ver.di betonte den sofortigen Handlungsbedarf und rief zu fairen, auskömmlichen Lohnerhöhungen auf.

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Markus Langer erhält internationale Spitzenauszeichnung

Am 18. Juni 2024 um 10:05 Uhr hat der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) eine bemerkenswerte Nachricht verkündet: Prof. Dr. Markus Langer, renommierter Arbeits- und Organisationspsychologe von der Universität Freiburg, wurde mit der IUPsyS-Auszeichnung für Nachwuchswissenschaftler*innen geehrt. Diese alle vier Jahre verliehene internationale Ehrung würdigt Langers herausragende Forschungsarbeit im Bereich Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Die Verleihung des Preises wird auf dem 33. Internationalen Kongress für Psychologie in Prag stattfinden und unterstreicht Langers bedeutenden Beitrag zur interdisziplinären und internationalen psychologischen Forschung.

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Bürger entscheiden für integrativen Natur- und Klimaschutz

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Dienstrad fahren und Steuern sparen: So geht’s!

Steuerregeln für Dienstfahrräder: VLH klärt auf

Neustadt a. d. W. (ots) – Firmenwagen müssen als geldwerter Vorteil versteuert werden – bei Firmenfahrrädern hingegen ist das nicht immer der Fall. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) erläutert die aktuellen steuerlichen Regelungen für Diensträder, ob klassischer Drahtesel oder modernes E-Bike. Die Nutzung eines Dienstrads kann unter bestimmten Bedingungen völlig steuerfrei sein, was diese Möglichkeit für viele Arbeitnehmer und Unternehmen äußerst attraktiv macht. Zudem zeigt eine aktuelle Umfrage, dass bereits 37 Prozent der Unternehmen in Deutschland ihren Mitarbeitenden Dienstradleasing anbieten, Tendenz steigend.

In diesem Artikel erfahren Sie, wann und unter welchen Umständen Steuern fällig werden und welche Vorteile ein Dienstrad bietet.

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Wohnungsbaukrise eskaliert: Genehmigungen auf Rekordtief

Am 18. Juni 2024 veröffentlichte das Statistische Bundesamt alarmierende Zahlen zu den Baugenehmigungen für Wohnungen im April, die Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, als dramatisch rückläufig kommentierte. Trotz der ohnehin schlechten Vorjahreszahlen verzeichnete der Wohnungsbau einen weiteren Rückgang von 17 Prozent. Seit Jahresbeginn wurden nur 17.600 Wohnungen genehmigt, im Vergleich zu 31.150 vor zwei Jahren – ein deutlicher Absturz ohne absehbares Ende. Pakleppa warnt vor einer Verschärfung der Wohnungsnot und fordert politische Maßnahmen zur Vereinfachung und Förderung des Wohnungsbaus.

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Wohnungsnot spitzt sich zu: Baugenehmigungen im Rekordtief

Berlin, 18. Juni 2024 – 09:32 Uhr – Die Wohnungsbaukrise in Deutschland spitzt sich weiter zu: Seit Mai 2022 zeigt die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen einen anhaltenden Abwärtstrend, der im April eine neue Tiefmarke erreichte. Laut Tim Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, hat der kontinuierliche Rückgang – nunmehr über 24 Monate – das Genehmigungsniveau aus dem Jahr 2013 wieder erreicht. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung Deutschlands kontinuierlich, was die Schaffung von Wohnraum dringend erforderlich macht. Doch überbordende staatliche Vorschriften und langwierige Genehmigungsprozesse belasten die Bauwirtschaft zusätzlich. Ein Umsteuern ist dringend erforderlich, um einer drohenden Wohnungsnot entgegenzuwirken.

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Solarmarkt wächst zweistellig: Firmen setzen auf Sonnenstrom

Am 18. Juni 2024 gab der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) eine wegweisende Pressemitteilung heraus: Die Solarbranche rechnet in diesem Jahr mit einem zweistelligen prozentualen Wachstum sowohl bei neu installierten Solarstromanlagen als auch bei Solarstromspeichern. Insbesondere Firmen- und Wohngebäude stehen im Fokus des Interesses, da über die Hälfte der Unternehmen und mehr als 60 Prozent der Immobilieneigentümer:innen in Deutschland eine Investition in Solarenergie erwägen. Parallel dazu wird auf der Fachmesse “The smarter E Europe” in München vom 19. bis 21. Juni ein weiterer Anstieg der Marktaktivitäten erwartet, während die Bundesnetzagentur bereits einen Zuwachs von 35 Prozent in den ersten vier Monaten des Jahres registriert hat.

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#ByeByeElon: 45 Organisationen verlassen X gegen Hate Speech

Am Internationalen Tag gegen Hate Speech, verkündeten 45 Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Soziales ihren kollektiven Abschied von der Social-Media-Plattform X. Unter dem Hashtag #ByeByeElon und im Rahmen einer "eXit-Woche" setzen sie ein starkes Zeichen gegen die zunehmende Verrohung der Debattenkultur auf X seit der Übernahme durch Elon Musk. Mit gebündelten Informationen auf www.byebyeelon.de und Aktionen auf anderen Plattformen, rufen sie zu einem respektvollen, demokratischen Austausch auf.

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Am Montagabend in Berlin standen erneut die Zeichen auf Streik: Die Tarifverhandlungen für über 140.000 Beschäftigte der privaten Bankenbranche blieben ohne Ergebnis. Der Arbeitgeberverband legte ein Angebot von insgesamt 8,5 Prozent Gehaltserhöhung über drei Jahre vor, was von der Gewerkschaft ver.di als unzureichend abgelehnt wurde. „Das Angebot ist zu niedrig und die Laufzeit von 36 Monaten inakzeptabel“, kritisierte Jan Duscheck von ver.di. Als Reaktion ruft die Gewerkschaft nun zu weiteren Warnstreiks auf. Voller Spannung richten sich die Blicke auf die nächste Verhandlungsrunde am 3. Juli 2024 in Frankfurt/Main.

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