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Fachkräfte aus Nepal: Anwerbung und Kooperation mit Deutschland

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Presse /news Verbandsnachrichten

Wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mitteilte, hat Staatssekretärin Leonie Gebers den nepalischen Minister für Arbeit, Beschäftigung und Soziale Sicherheit, Sharat Singh Bhandari, am 10. Oktober im BMAS in Berlin empfangen. Im Zentrum des Gesprächs stand der Fachkräftebedarf in Deutschland. Beide Seiten tauschten sich über die Änderungen des deutschen Fachkräfteeinwanderungsgesetzes sowie die Möglichkeiten der Fachkräfteanwerbung aus Nepal aus.

“Wir wollen eine offene und herzliche Kultur in Deutschland schaffen und fördern”, betonte Staatssekretärin Gebers. “Es ist wichtig, dass alle Seiten von einer potenziellen Zusammenarbeit profitieren – Nepal als Herkunftsland, Deutschland als anwerbendes Land und nepalische Bürgerinnen und Bürger, die in Deutschland Beschäftigung finden können.” Um dieses Ziel zu erreichen, sollen Hürden, mit denen Fachkräfte aus Drittstaaten bei der Einreise und Arbeitsaufnahme in Deutschland konfrontiert sind, abgeschafft werden. Zudem strebt man die bestmögliche Integration in den deutschen Arbeitsmarkt an.

Vertreter der Bundesagentur für Arbeit nahmen ebenfalls an dem Gespräch teil. Nach dem Gespräch unterzeichneten die Bundesagentur für Arbeit und das nepalische Ministerium für Arbeit, Beschäftigung und Soziale Sicherheit eine Absichtserklärung zum Wissensaustausch und zur Arbeitsmigration.

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Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Nepal in Bezug auf den Fachkräftebedarf soll den Interessen aller Beteiligten dienen. Fachkräfte aus Nepal haben die Chance, in Deutschland Beschäftigung zu finden und somit ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Gleichzeitig bietet dies Deutschland die Möglichkeit, qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen und den eigenen Fachkräftebedarf zu decken. Durch den Wissensaustausch sollen zudem beide Länder von den Erfahrungen und Kenntnissen des anderen profitieren.

Die Absichtserklärung zur Arbeitsmigration belegt das gemeinsame Bestreben, die Zusammenarbeit in diesem Bereich zu fördern und zu unterstützen. Durch den Austausch von Wissen, Informationen und Erfahrungen können die bürokratischen Hürden bei der Arbeitsaufnahme und Integration von Fachkräften reduziert werden. Dies kommt nicht nur den Fachkräften selbst zugute, sondern auch den Unternehmen und der deutschen Wirtschaft insgesamt.

Die Gespräche zwischen Deutschland und Nepal verdeutlichen das Engagement beider Länder, die Arbeitsmigration und Fachkräfteanwerbung auf eine kooperative und partnerschaftliche Basis zu stellen. Durch die Abschaffung von Hürden und die bestmögliche Integration der Fachkräfte wird eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten angestrebt. Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Nepal in diesem Bereich trägt zur Stärkung des deutschen Arbeitsmarkts und zur Verbesserung der Lebenssituation der nepalischen Fachkräfte bei.

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Quelle: Anwerbung von Fachkräften aus Nepal

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12 Responses

  1. Ich finde es total übertrieben, dass Deutschland Fachkräfte aus Nepal anwerben möchte. Warum nicht einfach die eigenen Leute unterstützen?

  2. Was für eine absurde Idee! Yetis aus Nepal anwerben? Das ist lächerlich und völlig unrealistisch. Konzentrieren wir uns lieber auf reale Lösungen für unsere Probleme. #KeineYetisFürDeutschland

  3. Also ich finde, dass Deutschland viel zu viele Fachkräfte aus Nepal anwirbt. Was ist mit unseren eigenen Leuten?

    1. Warum Pluto? Haben Sie schon mal von den Fachkräften aus dem Mars gehört? Die sind viel besser! Aber im Ernst, lasst uns auf der Erde bleiben und unsere eigenen Fachkräfte unterstützen. #ErdlingeErst

  4. Also ich finde, dass Deutschland viel zu viele Fachkräfte aus Nepal anwirbt! Wir sollten lieber unsere eigenen Leute unterstützen!

  5. Also ich muss sagen, ich finde es total übertrieben, Fachkräfte aus Nepal anzuwerben. Wir haben doch genug Arbeitskräfte hier!

  6. Also ich finde es total übertrieben, Fachkräfte aus Nepal anzuwerben. Was ist mit den deutschen Fachkräften?

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Pressemeldung:Fachkräfte aus Nepal: Anwerbung und Kooperation mit Deutschland

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