EU-Luftqualitätsrichtlinie: Deutsche Umwelthilfe analysiert Effektivität

EU-Luftqualitätsrichtlinie: Bundesregierung droht mit Scheitern der Verhandlungen und riskiert tausende vorzeitige Todesfälle in ganz Europa. Die Deutsche Umwelthilfe informiert in einer Pressekonferenz über die drängende Situation und fordert ein klares Bekenntnis zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger. Medizinprofessor Dr. Thomas Münzel warnt eindringlich vor den gravierenden Gesundheitsgefahren durch die anhaltende Luftverschmutzung. Erfahren Sie alle Details und nehmen Sie an der digitalen Pressekonferenz teil.

Bremen (VBR). Verhandlungen zur EU-Luftqualitätsrichtlinie in finale Phase – Streit um Ausnahmeregelungen für Luftschadstoff-Grenzwerte

Die Verhandlungen zur EU-Luftqualitätsrichtlinie haben die finale Phase erreicht, könnten jedoch auf den letzten Metern scheitern. Vor allem Ausnahmeregelungen für verpflichtende Luftschadstoff-Grenzwerte sind noch immer hart umkämpft. Laut einer aktuellen Studie setzt die Bundesregierung unter dem Druck großer Industrie- und Autokonzerne auf eine Zurückhaltung und verweigert eine klare Positionierung für saubere Luft. Dies könnte jedoch schwerwiegende Konsequenzen haben: In den ärmsten Regionen Europas werden mindestens 330.000 vorzeitige Todesfälle befürchtet.

Um über die Details der Verhandlungen zu informieren und die Position der Bundesregierung zum Schutz der Bevölkerung aufzuzeigen, wird die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine Pressekonferenz abhalten. Zudem wird Professor Dr. Thomas Münzel von der Universität Mainz über die konkreten Gesundheitsgefahren sprechen, die durch die hohe Luftschadstoffbelastung drohen. Die Pressekonferenz wird digital über Zoom stattfinden, eine Anmeldung unter presse@duh.de wird gebeten.

Datum und Uhrzeit: Mittwoch, 14. Februar 2024, 13.00 Uhr
Zugangsdaten: Meeting-ID: 827 3152 4242
Teilnehmende: Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH; Professor Dr. Thomas Münzel, ehemaliger Direktor Zentrum für Kardiologie, Universitätsmedizin Mainz.

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Für weitere Informationen steht der DUH-Newsroom unter 030 2400867-20 oder presse@duh.de zur Verfügung. Weitere Informationen über die Deutsche Umwelthilfe finden Sie auf deren Website www.duh.de sowie auf den Social-Media-Plattformen Facebook, Instagram und LinkedIn.

Die Verhandlungen zur EU-Luftqualitätsrichtlinie stehen kurz vor dem Abschluss, doch der Streit um Ausnahmeregelungen für Luftschadstoff-Grenzwerte setzt sich fort. Die Bundesregierung zögert, eine klare Position für saubere Luft einzunehmen, und nimmt dabei erhebliche gesundheitliche Risiken für die ärmsten Regionen Europas in Kauf. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) informiert in einer digitalen Pressekonferenz über die Verhandlungsdetails und appelliert an die Bundesregierung, ihre Verantwortung zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger wahrzunehmen. Professor Dr. Thomas Münzel erläutert die Gesundheitsgefahren, die bei der aktuellen Verhandlungslage aufgrund der hohen Luftschadstoffbelastung drohen. Die Pressekonferenz findet am Mittwoch, den 14. Februar 2024 um 13.00 Uhr statt. Interessierte können sich unter presse@duh.de anmelden. Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH, und Professor Dr. Thomas Münzel werden als Teilnehmende anwesend sein. Wenden Sie sich für weitere Informationen an den DUH-Newsroom unter 030 2400867-20 oder presse@duh.de. Die Deutsche Umwelthilfe ist auf ihrer Website www.duh.de sowie auf den Social-Media-Plattformen Facebook, Instagram und LinkedIn aktiv.

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