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DPolG Bayern: Mitarbeiter im öffentlichen Dienst mahnen wegen Einkommensrunde 2023

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Presse /news Verbandsnachrichten

Basierend auf der folgenden Pressemeldung einer Organisation, verfasse bitte einen interessanten, originellen und einzigartigen Nachrichtentext. Berücksichtige dabei die wichtigsten Informationen, gestalte den Text ansprechend und informativ und verwende einen kreativen und einzigartigen Schreibstil. Füge zusätzliche Informationen über die genannte Organisation und die wichtigsten Keywords ein. Strukturiere den Text mit einer Einleitung und interessanten Zwischenüberschriften. Pressemeldung:

DPolG Bayern

München (ots)

Die Einkommensrunde 2023 für den öffentlichen Dienst läuft. Die Arbeitnehmervertreter fordern in den Tarifverhandlungen 10,5% mehr Lohn, mindestens aber 500,- Euro. Der Deutsche Beamtenbund und seine Mitgliedsgewerkschaften fordern substantielle Verbesserungen für die mehr als eine Million Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder.

Um den Forderungen Nachdruck zu verleihen, finden am 30. und 31. Oktober in Nürnberg und München jeweils Mahnwachen statt.

Nürnberg

   - Wann: 30.10.23 zwischen 10 und 14 Uhr.
   - Wo: nördlicher Lorenzer Platz vor dem Bayerischen 
     Staatsministerium der Finanzen und für Heimat - Dienstsitz 
     Nürnberg
   - Was: u.a. werden Laugenbrezen verteilt
   - Wer: als Interview-Partner stehen der Landesvorsitzende der 
     DPolG Bayern, Jürgen Köhnlein, der Bezirksvorsitzende der DPolG 
     Mittelfranken, Florian Kriesten und der Vorsitzende des 
     Bayerischen Beamtenbundes, Rainer Nachtigall, zur Verfügung.

München

   - Wann: 31.10.23 ab 6 Uhr, Hauptaktion von 12 bis 13 Uhr
   - Wo: Odeonsplatz, direkt vor dem Bayerischen Staatsministerium 
     der Finanzen und für Heimat
   - Was: u.a. wird das bayerische Polizeiorchester dem Arbeitgeber 
     "den Marsch blasen", zudem gibt es eine Kundgebung.
   - Wer: als Interview-Partner der DPolG Bayern steht Ihnen die 
     Vorsitzende der DPolG-Tarifkommission, Carolin Klinger, zur 
     Verfügung. Außerdem der Vorsitzende des Bayerischen 
     Beamtenbundes, Rainer Nachtigall

Die Forderungen im Einzelnen:

   - Die Tabellenentgelte der Beschäftigten sollen um 10,5 Prozent, 
     mindestens aber um 500 Euro monatlich erhöht werden.
   - Die Entgelte der Auszubildenden, Studierenden und 
     Praktikantinnen / Praktikanten sollen um 200 Euro monatlich 
     erhöht werden.
   - Die Laufzeit soll 12 Monate betragen.
   - Unbefristete Übernahme in Vollzeit der Auszubildenden und dual 
     Studierenden nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung.

Rückfragen bitte an:

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DPolG Bayern
Markus Haiß
Telefon: 08955279490
E-Mail: socialmedia@dpolg-bayern.de

Original-Content von: DPolG Bayern, übermittelt durch news aktuell

. Setze am Anfang des Textes dann den Ort der Erstellung und 2023-10-27 08:16:47. Als Ort wählst du bitte den Stadtnamen des im Textbefindlichen Impressums.

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel DPolG Bayern: Terminhinweis: “Ausgelaugt” – Mitarbeiter im öffentlichen Dienst mahnen …
Original-Content übermittelt durch news aktuell.

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23 Responses

  1. Also, ich finde ja, dass die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ruhig mal mehr verdienen könnten. #Gehaltsaufstockung

    1. Das ist aber eine ziemlich gewagte Aussage. Die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst leisten oft einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft und verdienen Respekt. Vielleicht solltest du dich genauer informieren, bevor du solche pauschalen Urteile fällst.

  2. Also ich finde, dass die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ruhig mal ein bisschen weniger jammern könnten!

    1. Du hast offensichtlich keine Ahnung von den Herausforderungen, mit denen Mitarbeiter im öffentlichen Dienst täglich konfrontiert sind. Statt zu jammern, kämpfen sie für unsere Sicherheit und unser Wohlergehen. Bevor du urteilst, informiere dich besser über ihre Arbeit!

    1. Das sehe ich anders. Die Mitarbeiter sollten für ihre Leistung angemessen entlohnt werden, aber eine Erhöhung der Gehälter muss auch wirtschaftlich vertretbar sein. Es ist wichtig, die Balance zwischen fairem Lohn und der finanziellen Situation des Unternehmens zu finden.

    1. Ich denke, es ist wichtig, die Arbeit der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst zu würdigen. Sie tragen zur Aufrechterhaltung unserer Gesellschaft bei und haben das Recht auf angemessene Forderungen. Es ist unfair, ihre Anliegen als übertrieben abzutun.

    1. Es ist nur verständlich, dass Mitarbeiter im öffentlichen Dienst nach angemessener Bezahlung streben. Sie tragen täglich zur Funktionalität unserer Gesellschaft bei und verdienen Anerkennung für ihre Arbeit. Jeder hat das Recht auf faire Bezahlung, unabhängig von seiner Branche.

  3. Also ich finde, dass die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ruhig mal ein bisschen weniger jammern könnten.

    1. Na klar, weil die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst ja nichts Besseres zu tun haben, als ständig über ihre Arbeitszeiten zu meckern. Wie wäre es stattdessen damit, ihre harte Arbeit und ihren Einsatz anzuerkennen? Vielleicht würdest du dann verstehen, warum sie manchmal darüber sprechen.

    1. Es ist leicht zu sagen, dass die Mitarbeiter dankbar sein sollten, wenn man nicht ihre Situation kennt. Vielleicht sollten Sie sich in ihre Lage versetzen, bevor Sie so urteilen. Arbeiten ist nicht immer einfach und es ist wichtig, ihre Bedenken anzuhören, anstatt sie abzutun.

    1. Wenn du meinst, dass die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst genug verdienen, dann solltest du vielleicht mal ihre Arbeitsbelastung und Verantwortung berücksichtigen. Aber klar, lass uns einfach alle unterbezahlt und unzufrieden sein.

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