Bundeskanzler Scholz besucht Schaubackstube auf Grüner Woche

"Bundeskanzler Olaf Scholz besuchte gestern die Schaubackstube der Deutschen Innungsbäcker auf der Grünen Woche und nutzte die Gelegenheit, um sich über die aktuelle Lage des Bäckerhandwerks aus erster Hand zu informieren. Bei seinem Besuch versuchte sich der Bundeskanzler sogar selbst darin, Hefezöpfe zu flechten. Begleitet wurde er von Roland Ermer, dem Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, der die Gelegenheit nutzte, dem Kanzler das aktuelle Forderungspapier der Branche zu überreichen. In Anbetracht der andauernden Bauernproteste und der niedrigen Zustimmungswerte der Ampel-Koalition lobte Ermer den Besuch des Kanzlers auf der Grünen Woche und betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Politik und Verbänden, um gute und praxistaugliche Gesetze zu entwickeln. Lesen Sie hier mehr über den Besuch des Bundeskanzlers und die aktuellen Herausforderungen des deutschen Bäckerhandwerks."

Bremen (VBR). Bundeskanzler Olaf Scholz hat am Montag die Schaubackstube der Deutschen Innungsbäcker auf der Grünen Woche besucht und sich dort aktiv mit Auszubildenden des Bäckerhandwerks engagiert. Ziel des Besuchs war es, die aktuellen Herausforderungen der Branche zu besprechen. Im Rahmen seines Aufenthalts erhielt Scholz auch das aktuelle Forderungspapier des Bäckerhandwerks.

Der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks, Roland Ermer, begrüßt den Besuch des Bundeskanzlers als ein Zeichen dafür, dass die Politik den Dialog mit den Verbänden sucht und ihre Entscheidungen nicht ohne Berücksichtigung der Praktiker trifft. Er betont die Bedeutung einer frühzeitigen Einbindung der Verbände und Praktiker in politische Prozesse, um folgenschwere Fehlentscheidungen zu vermeiden. Ermer ist der Überzeugung, dass gute Gesetze Zeit brauchen und vor ihrer Umsetzung auf ihre Praxistauglichkeit geprüft werden sollten. Nur so könne das Vertrauen in die Regierungsarbeit gestärkt und der Zusammenhalt der Gesellschaft gefördert werden.

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, als Vertretung der deutschen Innungsbäcker, setzt sich auf allen politischen Ebenen für die Interessen seiner Mitglieder ein. Mit über 9.600 Betrieben, knapp 240.000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von 16,27 Milliarden Euro in Bäckereien und Konditoreien spielt das Bäckerhandwerk eine wesentliche Rolle für die deutsche Wirtschaft. Die Förderung des Nachwuchses und die Verbesserung der unternehmerischen Rahmenbedingungen sind zentrale Anliegen des Zentralverbands.

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Der Besuch des Bundeskanzlers auf der Grünen Woche wird vor dem Hintergrund anhaltender Bauernproteste und niedriger Zustimmungswerte der Ampel-Koalition als lobenswert betrachtet. Es wird betont, dass gute Regierungsarbeit nur dann gelingen kann, wenn Verbände und Praktiker frühzeitig eingebunden werden. Die Relevanz und Unterstützung der Menschen sind ausschlaggebend für das Handeln der Regierung.

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks vertritt die Interessen der deutschen Innungsbäcker auf verschiedenen Ebenen und setzt sich für bessere Rahmenbedingungen ein. Der Verband legt zudem großen Wert auf die Förderung des Nachwuchses und informiert über die Themen Brot, Backwaren und das Bäckerhandwerk über soziale Medien und die eigene Webseite.

Kontakt:
Susan Hasse
Pressereferentin
Tel: (030) 20 64 55-42
E-Mail: presse@baeckerhandwerk.de
Internet: www.baeckerhandwerk.de


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