34,3 Millionen Heimtiere: Liebe der Deutschen bleibt

Wiesbaden/Düsseldorf, 16. April 2024 – Eine neu veröffentlichte Studie wirft Licht auf das innige Verhältnis zwischen den Deutschen und ihren tierischen Mitbewohnern. Mit beeindruckenden Zahlen zeigt die aktuelle Erhebung, dass in fast jedem zweiten Haushalt in Deutschland mindestens ein Heimtier lebt, wobei Katzen und Hunde die Liste der beliebtesten Gefährten anführen. Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen verzeichnet die Heimtierbranche ein robustes Wachstum, mit einem Gesamtumsatz von rund 7,1 Milliarden Euro im Jahr 2023. Dieser Trend verdeutlicht nicht nur die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihren Haustieren, sondern auch die wachsende Bedeutung des Heimtiermarktes in Deutschland.

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Bremen (VBR). In Deutschland ist die Liebe zu Heimtieren ungebrochen. Eine aktuelle Studie zeigt: Fast jeder zweite Haushalt teilt sein Zuhause mit mindestens einem vierbeinigen oder gefiederten Freund. Diese enge Bindung zwischen Menschen und Tieren spiegelt sich in beeindruckenden Zahlen wider – insgesamt 34,3 Millionen Hunde, Katzen, Kleintiere sowie Ziervögel bereichern das Leben ihrer Besitzer. Darüber hinaus erfreuen sich Terrarienbewohner und Zierfische in Aquarien oder Gartenteichen großer Beliebtheit. Dies bestätigt die repräsentative Erhebung, durchgeführt von dem Marktforschungsinstitut Skopos im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. und des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) bei 5000 Haushalten.

Interessanterweise bleibt die Katze mit 15,7 Millionen Exemplaren das Lieblingsheimtier der Deutschen, gefolgt von 10,5 Millionen Hunden. Bei den Hunden zeigt sich, dass fast die Hälfte (43 Prozent) als Mischlinge gehalten wird. Die Studie wirft auch ein Licht auf kleinere Mitbewohner wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Mäuse, die in rund fünf Prozent der Haushalte leben.

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Norbert Holthenrich, der Präsident des ZZF, betont die positive Wirkung, die Heimtiere auf das Leben der Menschen haben können – vorausgesetzt, ihre Bedürfnisse werden angemessen erfüllt. Die stabil hoch bleibende Zahl der Heimtiere in deutschen Haushalten zeugt von der tiefen Verbundenheit zwischen Tier und Halter.

Die Beliebtheit von Heimtieren ist besonders in Familien mit Kindern auffällig: 67 Prozent dieser Haushalte genießen die Gesellschaft von mindestens einem Tier. Aber auch Singles zeigen eine hohe Affinität zu tierischen Mitbewohnern. Ein weiterer interessanter Aspekt ist das Zusammenleben verschiedener Tierarten: In 14 Prozent der Haushalte tummeln sich mehrere Spezies unter einem Dach.

Die Wirtschaftszahlen der Heimtierbranche belegen ebenfalls die ungebrochene Liebe zu Haustieren. Trotz allgemeiner wirtschaftlicher Herausforderungen konnte der Sektor im Jahr 2023 insgesamt ein Umsatzplus von 9,5 Prozent verbuchen, mit einem Gesamtumsatz von rund 7,1 Milliarden Euro. Georg Müller, der IVH-Vorsitzende, führt das Umsatzwachstum nicht nur auf eine erhöhte Nachfrage zurück, sondern auch auf gestiegene Kosten in Bereichen wie Energie, Rohstoffe, Verpackung und Transport.

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Diese Entwicklung zeigt, dass sich der Markt für Heimtierbedarf trotz ökonomischer Schwierigkeiten gut behaupten kann – ein Indiz für den hohen Stellenwert, den Heimtiere in den Herzen vieler Deutscher einnehmen. Die Vertreter der Branche blicken optimistisch in die Zukunft, getragen von der anhaltenden Liebe der Menschen zu ihren tierischen Gefährten.


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Tiere bleiben in Deutschland beliebte Mitbewohner

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Pressemeldung:34,3 Millionen Heimtiere: Liebe der Deutschen bleibt

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Keyword: "Eigenständigkeit"

Neue Überschrift:

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Berlin (ots) – Frauen leisten mehr Arbeit als Männer, allerdings überwiegend unbezahlt. Dies betonen die 31 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses „Sorgearbeit fair teilen“ um den Sozialverband Deutschland (SoVD). Im Vorfeld des 75. Jahrestages des Grundgesetzes rufen sie Arbeitgeber*innen und Betriebe dazu auf, gerechte Arbeitszeitmodelle zu fördern und fordern von der Politik maßgebliche Änderungen zur gleichmäßigen Verteilung von Erwerbs- und Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern. Die Belastung von Frauen in Haushalt, Kinderbetreuung und Pflege ist gestiegen und droht sich weiter zu verschärfen, wenn keine Maßnahmen ergriffen werden.

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Wie wäre es mit dieser Überschrift:

"Kinderunterhalt: ISUV fordert gerechte Einkommensberechnung"

Das prägnante Keyword hier ist "Einkommensberechnung", da es sich direkt auf einen zentralen Aspekt des Kindesunterhalts bezieht, nämlich die Berücksichtigung der Einkünfte beider Elternteile.

Am 22. Mai 2024 kritisierte das ISUV-Mitglied Roland F. anlässlich einer kontroversen Entscheidung des Oberlandesgerichts (OLG) Oldenburg zur Berechnung des Kindesunterhalts: „Ein Elternteil hat die Taschen des anderen Elternteils zu füllen, ohne dass dessen Einkommen berücksichtigt oder offengelegt wird“. Der Fall löste hitzige Debatten aus, da der Vater trotz geringeren Einkommens den vollen Unterhalt für seine Kinder zahlen soll, während die Mutter, die mehr verdient, entlastet wird. Dies widerspricht der gängigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH), die beide Elternteile zur Unterhaltszahlung nach ihrem gemeinsamen Einkommen verpflichtet. Die ISUV-Vorsitzende Melanie Ulbrich fordert eine bundesweit einheitliche und faire Berechnungsgrundlage, um Ungerechtigkeiten im Unterhaltsrecht zu vermeiden.

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75 Jahre Grundgesetz: Demokratie Stärken und Zusammenhalt Fördern

Diese Überschrift umfasst prägnant die Kernaussagen des Inhalts und beinhaltet wichtige Keywords zur Attraktivität.

Berlin (ots) – Angesichts wachsender Sorgen über die Erosion demokratischer Normen in Deutschland hat der dbb beamtenbund und tarifunion unter der Führung von Ulrich Silberbach alle demokratischen Kräfte zum Dialog und Kompromiss aufgefordert. Passend zum 75-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes am 23. Mai 2024, wurde das Positionspapier "Demokratie stärken – Zusammenhalt fördern" veröffentlicht, das dringende Maßnahmen zur Stärkung der Demokratie und des gesellschaftlichen Zusammenhalts betont. Silberbach warnt vor zunehmendem Populismus und Extremismus, der durch sinkendes Vertrauen in Politik und Verwaltung begünstigt wird, und ruft zu verstärktem Einsatz für die freiheitlich-demokratische Grundordnung auf.

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Optimistische Tendenzen im Renten-Stimmungsbarometer 2024

Am 22. Mai 2024 veröffentlichte das Deutsche Institut für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA) in Frankfurt am Main den aktuellen Deutschen Altersvorsorge-Index (DIVAX-AV), der eine leichte Aufhellung im Stimmungsbarometer zur Rente zeigt. Trotz dieses vorsichtigen Optimismus bleibt die Skepsis in der Bevölkerung gegenüber der zukünftigen Alterssicherung hoch. Das jüngste Rentenreformpaket der Bundesregierung wird dabei weiter kritisch betrachtet, da Fragen zur langfristigen Finanzierbarkeit bestehen. Der Index, basierend auf einer Befragung von 2.000 Bürgerinnen und Bürgern, verbessert sich zwar von minus 4,4 auf minus 0,4 Punkte, doch viele Deutsche sehen die Zukunft der Rente weiterhin düster.

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Solarparks: Biodiversitäts-Hotspots in Agrarlandschaften

**Berlin (ots) – Ein bedeutender Schritt für den Natur- und Artenschutz: Zum Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai 2024 stellt der Bundesverband Neue Energiewirtschaft e.V. (bne) eine umfangreiche Feldstudie zur Biodiversität in Solarparks vor. Mit Untersuchungen in über 30 Solarparks bundesweit soll das Projekt aufzeigen, wie nachhaltig geplante PV-Freiflächenanlagen nicht nur saubere Energie liefern, sondern auch wertvolle Rückzugsorte für Flora und Fauna bieten können. Unter der Leitung einiger der renommiertesten Biologen und Umweltwissenschaftler des Landes, zielt die Studie darauf ab, konkrete Maßnahmen zu identifizieren, die die Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft fördern.

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Trotz Gesprächen: Ver.di bricht Tarifverhandlungen ab

Diese Überschrift ist prägnant und enthält das zentrale Keyword "Tarifverhandlungen", das klar auf den Inhalt der Pressemitteilung hinweist.

Ver.di bricht Tarifverhandlungen über kürzere Arbeitszeiten im kommunalen Rettungsdienst ab

In einer überraschenden Wendung hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) über eine Reduzierung der Höchstarbeitszeit im kommunalen Rettungsdienst am Dienstagabend abgebrochen. Trotz mehrerer Gesprächsrunden und intensiver Verhandlungen bleibt ein klarer Durchbruch aus, da die VKA lediglich eine vage Verringerung der Wochenarbeitszeit auf 44 Stunden bis 2028 anbot und die von ver.di geforderten 42 Stunden strikt ablehnte. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für die Zukunft der Rettungsdienste und deren Personal haben, mahnt Verhandlungsführerin Sylvia Bühler an.

Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Reaktionen in unserem ausführlichen Bericht.

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