Starke Zustimmung zur Tarifeinigung beim TÜV Bund – Großer Erfolg!

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(ver.di) Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft feiert hohe Zustimmung zur Tarifeinigung TÜV Bund

Berlin, 11.07.2023 – 14:50 Uhr:

Ein erfreuliches Ergebnis konnte ver.di, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, bei den Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft TÜV Bund erzielen. Mit einer beeindruckenden Zustimmung von 70 Prozent votierten die befragten ver.di-Mitglieder für die Annahme des Tarifergebnisses.

Die Tarifverhandlungen am 3. Juli 2023 führten zu einem Verhandlungsergebnis, das sowohl der wirtschaftlichen Lage als auch der Planungssicherheit beider Parteien gerecht wird. Dank des Drucks und der hohen Streikbereitschaft der ver.di-Mitglieder konnte dieses Ziel erreicht werden, wie ver.di-Verhandlungsführer Peter Bremme betonte.

Die wichtigsten Punkte der Tarifeinigung umfassen unter anderem eine Erhöhung der Tabellenwerte um 5,1 Prozent ab dem 1. Juli 2023. Zusätzlich erhalten die Beschäftigten eine Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.500 Euro, wobei Teilzeitkräfte mindestens 500 Euro erhalten. Ab dem 1. Juli 2024 gibt es eine weitere Inflationsausgleichsprämie in gleicher Höhe, und ab September 2024 werden die Tabellenwerte um 4,3 Prozent erhöht. Der Tarifvertrag selbst endet am 30. Juni 2025.

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Die Tarifgemeinschaft TÜV Bund besteht aus den renommierten TÜV Betrieben TÜV Nord, TÜV Hessen und der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit mbH (GRS). Mit insgesamt rund 7.000 Tarifbeschäftigten im Inland erbringen sie wichtige Aufgaben wie Führerscheinprüfungen, Sicherheitskontrollen bei Castorbeladungen und Cyber-Sicherheit. Auch am Hamburger Hafen prüfen sie beispielsweise die HHLA-Containerbrücken.

ver.di, die größte Gewerkschaft Deutschlands, setzt sich seit Jahrzehnten für die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unterschiedlichen Branchen ein. Mit rund 2 Millionen Mitgliedern vertritt sie unter anderem Beschäftigte im Dienstleistungssektor, im öffentlichen Dienst, im Gesundheits- und Sozialwesen sowie im Handel.

Weitere Informationen zu ver.di finden Sie auf der offiziellen Website der Gewerkschaft: www.verdi.de/presse.

Pressekontakt:
Martina Sönnichsen
ver.di-Bundesvorstand
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin
Tel.: 030/6956-1011, -1012
E-Mail: pressestelle@verdi.de

Für weitere Informationen, Bilder oder Dokumente geht es hier zur Quelle mit dem Originaltitel ver.di-Medien-Info: Tarifeinigung TÜV Bund: Hohe Zustimmung zum Tarifergebnis
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11 Antworten

    1. Ich kann deine Meinung verstehen, aber bedenke, dass der TÜV Bund eine wichtige Rolle bei der Sicherheit unserer Fahrzeuge spielt. Es ist besser, den Hype zu feiern, als die Konsequenzen zu tragen, wenn etwas schiefgeht.

  1. Also ich muss sagen, dass ich die Tarifeinigung beim TÜV Bund überhaupt nicht gut finde! Wer denkt sich sowas aus?

  2. Ich denke, der TÜV Bund sollte Tarifeinigung mit einem intergalaktischen Schiedsrichter verhandeln. #AliensVonMars

  3. Ich verstehe die Begeisterung nicht. Tarifeinigungen sind doch nur ein weiterer Grund, um die Preise zu erhöhen!

    1. Der TÜV verdient Geld, weil er eine wichtige Aufgabe erfüllt: Unsere Sicherheit auf der Straße gewährleisten. Wenn du es als ungerecht empfindest, dann gründe doch deine eigene Prüforganisation und zeig uns, wie einfach und profitabel es ist.

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BGH-Urteil bedroht Apotheken: Aufruf zur politischen Aktion

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Deutsche Telekom Streiks: ver.di plant Großkundgebung in Siegburg

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MIRO: Gesteinsbranche im Fokus der deutschen Energiewende

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In einer beispiellosen Allianz aus Umwelt- und Bauernverbänden, verstärkt durch die Initiative für Faire Preise (INIFAIR), fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) von Bundeskanzler Olaf Scholz entschlossenere Schritte zur Sicherstellung fairer Vertragsbedingungen in der Milchwirtschaft. Die Forderung kommt inmitten hitziger Debatten um eine neue Agrarorganisationen- und Lieferkettenverordnung, die von überraschender Seite – dem Deutschen Bauernverband – ausgebremst wird. In der Schusslinie: eine Milchindustrie, die Jahresergebnisse auf Kosten der bäuerlichen Existenz maximiert, und ein Verband, dem Verrat an seinen Mitgliedern vorgeworfen wird. Berlin, 12. April 2024 – Ein Schreiben an den Kanzler setzt die Hoffnung auf einen Wandel, der in anderen Ländern bereits Früchte trägt.

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Soziale Vermieter fordern für Wohnbau mehr Freiheit

Inmitten steigender Mietpreise und einer anhaltenden Wohnraumkrise stellt sich der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW) gegen aktuelle politische Maßnahmen. Mit scharfer Kritik an der Verlängerung der Mietpreisbremse und der angestrebten Senkung der Kappungsgrenze fordert VNW-Direktor Andreas Breitner von der Politik eine radikale Kehrtwende. Anlässlich des Wohnungsgipfels in Berlin am 11. April 2024 appelliert er an die Verantwortlichen: Mehr Pragmatismus und weniger Bürokratie sind der Schlüssel zur Lösung der Wohnungsnot. Doch kann dieser Ruf inmitten politischer Festlegungen und steigender Baukosten Wirklichkeit werden? Die Norddeutschen sozialen Vermieter stehen jedenfalls bereit, mit kreativen und innovativen Lösungen zur Seite zu springen – vorausgesetzt, sie erhalten den nötigen Spielraum und die finanzielle Sicherheit, die es dafür braucht.

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Sophie Loubets inspirierende Reise: Mit Prothese zum Sporterfolg

Dortmund, Leipzig, 11. April 2024 – Die inspirierende Geschichte von Sophie Loubet, einer französischen Para-Sportlerin, die nach einer Amputation infolge eines Osteosarkoms mithilfe modernster Prothesentechnologie phänomenale sportliche Leistungen erbringt, rückt die Bedeutung innovativer orthopädietechnischer Fortschritte in den Fokus. Mit einer hochmodernen SYNSYS-Prothese hat Loubet nicht nur die Welt des Para-Snowboardens und Wakeboardens erobert, sondern steht auch als mutiges Vorbild da, das die Grenzen des Möglichen verschiebt. Ihre Reise und die Zusammenarbeit mit ihrem Orthopädietechniker demonstrieren eindrucksvoll, wie maßgeschneiderte orthopädische Hilfsmittel die Lebensqualität verbessern und zu außergewöhnlichen sportlichen Erfolgen führen können. Ihre Botschaft und ihr Engagement, insbesondere im Hinblick auf die Paralympics 2024 in Paris, verleihen dem Behindertensport neue Sichtbarkeit und Hoffnung.

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Vergesslichkeit abklären: Erste Schritte und Ärztekontakt

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Gesetz für Geschlechtsselbstbestimmung gegen Diskriminierung

In einer historischen Abstimmung steht der Deutsche Bundestag kurz davor, über den zukunftsweisenden Entwurf des Selbstbestimmungsgesetzes zu entscheiden. Dieses Gesetz, das die Anerkennung der selbst bestimmten Geschlechtsidentität zum Ziel hat, markiert einen potenziellen Wendepunkt in der rechtlichen und gesellschaftlichen Anerkennung transgeschlechtlicher Menschen in Deutschland. Angesichts der dringenden Notwendigkeit, ein veraltetes und pathologisierendes Verständnis von Transgeschlechtlichkeit zu überwinden, und der Anforderung, Transfeindlichkeit sowie Diskriminierung entgegenzuwirken, könnte der 12. April 2024 in die Annalen der deutschen Menschenrechtsgeschichte eingehen. Mit dieser Reform strebt der Bundestag an, ein deutliches Zeichen für Gleichberechtigung und gegen Hass zu setzen, während kritische Stimmen auf verbliebene problematische Bestimmungen hinweisen. Ein Blick auf die anstehende Abstimmung und ihre Bedeutung für transgeschlechtliche Menschen und die Gesellschaft insgesamt.

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Kritik an Gesundheitspolitik: Verbände fordern Entbürokratisierung

Am heutigen Donnerstag, den 11. April 2024, haben die Spitzenverbände der deutschen Gesundheitsversorgung in einer gemeinsamen Erklärung auf einer Bundespressekonferenz in Berlin ihre tiefe Besorgnis über die aktuelle Gesundheitspolitik von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zum Ausdruck gebracht. Zu den Kritikern gehören die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Im Mittelpunkt ihrer Kritik stehen die zunehmende Bürokratielast und die Angst vor schwindender wohnortnaher Versorgung, denen sie sich geschlossen entgegenstellen. Zugleich fordern sie dringende politische Reformen, um eine umfassende und zugängliche Patientenversorgung in Deutschland zu gewährleisten. Die deutlichen Worte der vier Gesundheitsorganisationen zeichnen ein Bild von Sorge und Handlungsbedarf in einem System, das an seine Grenzen stößt.

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Sterne des Sports 2024: Vereine zur Teilnahme aufgerufen

Berlin, 11. April 2024 – Die bundesweite Jagd nach den “Sternen des Sports” 2024 befindet sich im Endspurt: Noch bis zum 30. Juni haben Deutschlands rund 86.000 Sportvereine die Chance, sich mit ihren innovativen und gesellschaftlich wertvollen Projekten zu bewerben. Der renommierte Wettbewerb, eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und unterstützt durch die Volksbanken Raiffeisenbanken, hebt das außergewöhnliche Engagement der Sportvereine in Bereichen wie Bildung, Gesundheit, Integration, Klimaschutz und vielem mehr hervor. Die siegreichen Vereine dürfen sich nicht nur über öffentliche Anerkennung, sondern auch über attraktive Preisgelder freuen. Der Countdown läuft – eine einzigartige Chance für Sportvereine, ihre gesellschaftlichen Beiträge weit über die Grenzen des Spielfelds hinaus strahlen zu lassen.

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Ruf nach fairer Verteilung der Abwasserreinigungskosten

Berlin, 11. April 2024 – Eine tiefgreifende Veränderung für die pharmazeutische Industrie bahnt sich an: Die gestrige Entscheidung des EU-Parlaments fordert die Einführung einer vierten Reinigungsstufe in Kläranlagen, deren Kosten zum großen Teil von der Pharmaindustrie getragen werden sollen. Mit einem geschätzten finanziellen Aufwand von über 36 Milliarden Euro allein für Deutschland in den nächsten drei Jahrzehnten steht die Pharmabranche vor einer enormen Herausforderung. Diese Neuerung stellt eine erhebliche Last dar, die nach Meinung führender Verbände der Pharmaindustrie – darunter BAH, BPI, Pro Generika und vfa – in unfairer Weise einseitig auf den Schultern der Arzneimittelhersteller liegt. Während die Industrie den Green Deal und das Ziel, Umwelt und Mensch zu schützen, unterstützt, wird eine gerechtere Kostenverteilung angemahnt. Die bevorstehende Umsetzung der Richtlinie bis 2026 wird das Kräftespiel zwischen Umweltschutz, wirtschaftlicher Belastung und der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung neu definieren.

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