Holzkongress 2024 in Düsseldorf: Zukunft.Holz, Klimaschutz und Innovationen für die nachhaltige Holzindustrie

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Am 20. und 21. November lädt der Deutsche Säge- und Holzindustrie-Bundesverband (DeSH) zum vierten Deutschen Holzkongress unter dem Motto „Zukunft.Holz“ in die historische Alte Federnfabrik auf dem Areal Böhler in Düsseldorf. Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren dort – unter anderem mit NRW-Agrarministerin Silke Gorißen, Prof. Dr. Michael Hüther und Dr. Claudia Major – die Potenziale und Herausforderungen einer nachhaltigen Holzindustrie. Der Kongress mit rund 350 Mitgliedsunternehmen des DeSH will Impulse für Bioökonomie und Klimaschutz setzen.

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– Der Deutsche Holzkongress 2024 findet am 20. und 21. November in Düsseldorf statt.
– Motto Zukunft.Holz: Diskussion globaler Krisen und neuer Potenziale der Holzbranche.
– Fachausstellung, prominent besetzte Keynotes und Netzwerkabend für Branchen-Austausch.

Deutscher Holzkongress 2024: Zukunft.Holz in Düsseldorf

Am 20. und 21. November wird Düsseldorf zum zentralen Treffpunkt für die gesamte Holzbranche: Der Deutsche Säge- und Holzindustrie Bundesverband e.V. (DeSH) veranstaltet den Deutschen Holzkongress 2024 in der historischen Alten Federnfabrik auf dem Areal Böhler. Unter dem Motto „Zukunft.Holz“ lädt der Kongress dazu ein, aktuelle Herausforderungen in Zeiten globaler Krisen und schwächelnder Konjunkturen zu diskutieren und neue Potenziale für die Holzindustrie zu entdecken. Lars Schmidt, Hauptgeschäftsführer des DeSH, bringt die Zielsetzung klar auf den Punkt: „Mit Zukunft.Holz haben wir nicht nur dem DeSH ein neues Leitbild gegeben, sondern Anspruch und Vision für eine zukunftsfähige Säge- und Holzindustrie formuliert“.

Der Kongress bietet hochkarätige Impulse durch prominente Keynote-Speaker. Neben der nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen werden auch Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, sowie Dr. Claudia Major von der Stiftung Wissenschaft und Politik wichtige Einblicke in die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Rahmenbedingungen geben. Lars Schmidt unterstreicht: „Der Holzkongress ist genau der richtige Ort, um gemeinsam einen Blick in diese Zukunft zu werfen und aktuelle Herausforderungen zu diskutieren.“ Besonders in Nordrhein-Westfalen seien „die Chancen und Herausforderungen der Transformation in Wald und Holz besonders deutlich“.

Mit bereits über 125 Jahren Tradition vertritt der DeSH die Interessen von rund 350 Mitgliedsunternehmen, die entlang der Wertschöpfungskette vom Wald über die Holzverarbeitung bis zum Holzbau das Rückgrat der Branche bilden. Sie spielen eine entscheidende Rolle in der nachhaltigen Transformation der Wirtschaft und der Gesellschaft, indem sie zur Bioökonomie und zum Klimaschutz beitragen. Lars Schmidt freut sich über den kontinuierlichen Erfolg des Events: „Wir veranstalten in diesem Jahr bereits den vierten Deutschen Holzkongress. Mit der Mischung aus Fachveranstaltung, Netzwerktreffen und Ausstellung haben wir ein Konzept geschaffen, das in jedem Jahr mehr Besucher anzieht.“ Interessierte sind herzlich eingeladen, diese wegweisende Veranstaltung in Düsseldorf zu erleben und aktiv die Zukunft der Holzindustrie mitzugestalten.

Warum die Zukunft der Holzbranche für uns alle relevant ist

Die Holzindustrie steht aktuell im Zentrum gesellschaftlicher und ökologischer Herausforderungen. In Zeiten des Klimawandels, zunehmender Ressourcenknappheit, der Energiewende und fortschreitender Digitalisierung spielt sie eine Schlüsselrolle. Holz als nachwachsender Rohstoff bietet nicht nur Potenziale für den Klimaschutz, sondern auch für die Bioökonomie, indem es die Grundlage nachhaltiger Wertschöpfung bildet. Insbesondere im urbanen Bauen gewinnt Holz an Bedeutung als umweltfreundliches Baumaterial, das gleichzeitig innovative Lösungen für die Kreislaufwirtschaft ermöglicht. Damit verbindet die Holzbranche wirtschaftliche Entwicklung mit Umwelt- und Klimaschutz gleichermaßen.

Der Holzkongress 2024 fungiert als wichtige Plattform, die Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammenbringt und weit über die Fachkreise hinaus Wirkung entfalten kann. Er adressiert zentrale Zukunftsfragen zur Rolle von Holz in modernen Wirtschaftssystemen sowie zur gesellschaftlichen Transformation. Wo liegen Chancen und Herausforderungen, wie beeinflussen neue Technologien die Branche, und welche politischen Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden, um nachhaltiges Wachstum zu sichern? Die Plattform fördert den Dialog über Innovationen und nachhaltigen Wandel und ermöglicht es, Antworten auf diese Fragen gemeinsam zu entwickeln.

Holzindustrie und Klimaschutz

Die Holzindustrie trägt unmittelbar zum Klimaschutz bei, indem sie als nachwachsender Rohstoff gespeichertes CO₂ bindet und gleichzeitig fossile Rohstoffe substituieren kann. Durch den Einsatz von Holzprodukten lassen sich zudem energieeffiziente und klimafreundliche Bauweisen fördern. Die Branche steht in der Verantwortung, Ressourcen effizienter zu nutzen und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren.

Innovationen für Wirtschaft und Gesellschaft

Innovative Ansätze in der Holzverarbeitung, digital gestützte Produktion sowie neue Anwendungen in Bau und Energie sind zentrale Treiber der Transformation. Die Verbindung von Tradition und Technologie eröffnet vielfältige Perspektiven für die Arbeitswelt und kommunale Entwicklung. Holz wird so zum Motor nachhaltiger Modernisierung.

Zentrale Trends und gesellschaftliche Auswirkungen im Überblick:

  • Holz als zukunftsträchtiger Rohstoff für nachhaltiges und urbanes Bauen
  • Integration von Holz in Kreislaufwirtschaftskonzepte zur Ressourcenschonung
  • Digitalisierung und Innovation als Hebel zur Effizienzsteigerung
  • Stärkere Verzahnung von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zur Gestaltung nachhaltiger Rahmenbedingungen
  • Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Qualifikationsanforderungen in der Branche
  • Bedeutung für Verbraucher und Kommunen als Nutzer und Gestalter nachhaltiger Lebensräume

Der Holzkongress 2024 kann in diesem Kontext wichtige Impulse setzen, indem er den Austausch zwischen unterschiedlichen Akteuren belebt und damit zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft beiträgt. Die Branche wird sich voraussichtlich weiterentwickeln hin zu einem innovationsgetriebenen, klimaschonenden Wirtschaftszweig mit wachsender gesellschaftlicher Relevanz. Diese Entwicklung betrifft nicht nur Unternehmen und Fachkreise, sondern alle, die an den Herausforderungen der Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz partizipieren.


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